KMU-Blog

Weblog für Kleinunternehmer und Mittelständler

Termin-Jetten mit dem Privatjet für KMUs

Eintrag abgelegt unter: Organisation — von silkester um 12:51 pm am März 22, 2006

Kurzer Linktipp zum Thema “mit dem Lufttaxi zu wichtigen Terminen reisen” findet sich im Luftfahrtblog von Frank Kerkau: Im Private Jet billig fliegen.

Checkin-Zeiten werden verkürzt, Anreisezeit zu den großen Flughäfen erspart man sich und Terminende und Zeitfenster für den Flugstart kommen sich bei guter Koordination entgegen. Aber nicht nur das, die konsequente Nutzung macht auch unabhängig vom teuren Standort Großstadt und ermöglicht den höheren Lebensstandard zu niedrigeren Preisen im Umfeld von Kreis- und Kleinstädten.

Doch müssten hierfür in Deutschland die Klein- und Kreisstädte noch reagieren mit einem dichteren Netz von etwas besser ausgebauten Kleinflughäfen. So mancher Sportflughafen hat seine Startbahn auf der grünen Wiese.

Fragt sich wieviel Lufttaxis der Luftraum verträgt? Es ist die Vorstufe zum Spinner aus Bladerunner. Die Zahl der Menschen, die noch nie geflogen sind, ist verschwindend klein. Wann ist die Zeit, in der es zum Alltag gehört mal kurz nach Portugal mit dem Lufttaxi an den Strand zu jetten. Aber erst einmal werden sich Unternehmer an den Gedanken gewöhnen statt den ICE für die Dienstreise in Betracht zu ziehen, Mitarbeiter in private Jets zu setzen. Utopia wir kommen ja schon.

via Robert Basic


 
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Groß und großartig

Eintrag abgelegt unter: Entwicklung,Marketing — von silkester um 12:48 pm am

In der Geschichte gab es bereits mehrfach Entwicklungen hin zu “Größer und großartiger”. Die Ergebnisse waren so groß und großartig, dass sie bei der Veränderung der äußeren Umstände nicht in der Lage waren, sich den neuen Gegebenheiten anpassen zu können. Dies gilt für Natur wie für Gesellschaftssysteme. Was also soll so erstrebenswert sein am “groß & großartig” (aus dem Englischen “bigger & greater”) sein?

Den ganz großen und großartigen Dingen war eines gemeinsam. Sie wirkten unbesiegbar, unsinkbar unzerstörbar. Doch wie die Titanic so sind viele große und großartige Dinge heute lang schon verschwunden. Der Untergang war unbequem und leidvoll, ob es verhungernde Dinosaurier waren oder der Niedergang des römischen Reiches. Das eine oder andere hat sich jedoch transformiert und existierte weiter, aber in der Regel nicht mehr so groß und großartig.

“Bigger & Greater” ist eines der beliebtesten Beschreibungen der Amerikaner, wenn Sie etwas neu auflegen, wieder aufbauen oder von anderen kopieren (… nur eben bigger & greater).

Ford der Dino aus der Gründerzeit ist hier gleich ein zweifach schönes Beispiel.

Ford ist in den USA ein Synonym für Entlassungen geworden. Die Autos für den Markt USA sind nicht zeitgemäß und das obwohl Ford in Deutschland sehr wohl bei den kleinen sparsamen Fahrzeugen eine nicht unbedeutende Rolle spielt. Es sollte also Ford gar nicht so schwer fallen, ihr Modelle aus Europa in den USA auf den Markt zu werfen und den guten Ruf ihrer Dinos auf jene neue Exemplare der Autos, die sich in dem anderen Lebensumfeld Europa der neuen Energiesparversion angepasst haben. Raum wir nur so groß geplant wie nötig, wenn auch die Möglichkeiten im nötigen Raum flexibler und damit effizienter genutzt werden. Die Entwicklung des Autos in und für Europa ist in bestem Darwinismus der amerikanischen Autoentwicklung voraus.

Doch scheint es, dass die Dinos in der US-Vorstandsebene mehr auf den Statusgewinns der Spritschlucker schielten “Seht her ich kann mir trotz dieser unverschämten Spritpreise noch einen Spritschlucker leisten. Haha!” oder was auch immer sonst den Konzern davon abhielt eine Kampagne mit dem Spritpreis zu fahren und die kleinen sparsamen Fordmodelle gewinnbringend auf dem Markt zu werfen. Ich bin davon überzeugt, dass dies in Verbindung mit dem Patrioten-Bonus aufgegangen wäre. Mal schauen, ob die USA 2006 bereit ist, auf den neuen Kurs einzuschwenken und den umwelt- und ressourcenschondenderen Weg in der Wirtschaft gehen.

Dies sollte die Stunde des Mittelstandes und der Ingenieurswissenschaftlers sein, die nicht zuletzt wegen der in Deutschland so restriktiv geforderten Berücksichtigung der Ökologie in der Produktentwicklung eine beachtlichen Vorsprung besitzen sollten.

Think: Klein und fein! und keine Angst vor den großen Tieren.


 
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Die Unternehmensgründung in Planung

Eintrag abgelegt unter: Planung — von silkester um 12:46 pm am März 6, 2006

Wie mit allen Dingen die man neu anfängt, gibt es vieles zu lernen und zu erfahren. Wer noch in der Phase des überlegens und suchens ist, dem kann man diverse Quellen an die Hand geben. Z.B. die Publikationen des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie zum Thema Unternehmensgründung.

Es gibt auch schon bloggende Gründerzentren. Z.B. von Gründen im Team (GIT) und zum Blog < << KLICK.

Und hier bloggen Gründer: Blog der Gründer der Academic Consultants über ihre tägliche Arbeit als Unternehmensgründer

Das verschafft einem zwar noch nicht den wahren Blick auf die Realitäten eines Gründers, denn wenn etwas gründlich daneben geht, dann hält man im allgemeinen die Füsse still und bloggt nicht darüber. Aber zumindest so einige Alltagsprobleme und ~fragestellungen kommen auf. Das hilft bei der Planung.


 
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