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	<title>KMU-Blog &#187; Außendarstellung</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Underdog PR oder denke strategisch</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2007-09-22/underdog-pr-oder-denke-strategisch/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Sep 2007 13:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Außendarstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorgestern ging die erste Staffel einer amerikanischen TV-Show zuende – Burn Notice (aktuell f&#252;r Deutsche ohne privates Pay-TV mit 300 Kan&#228;len &#8211; noch &#8211; nur im Internet verf&#252;gbar). Diese Show nutzt Overvoice und kommentiert wie in einem Trainingsvideo f&#252;r Spione, warum und wieso etwas passiert, warum und wieso der Held der Serie (ein frischer Ex-Spion) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgestern ging die erste Staffel einer amerikanischen TV-Show zuende – <a href="http://www.usanetwork.com/series/burnnotice/">Burn Notice</a> (aktuell f&#252;r Deutsche ohne privates Pay-TV mit 300 Kan&#228;len &#8211; noch &#8211; nur im Internet verf&#252;gbar). Diese Show nutzt Overvoice und kommentiert wie in einem Trainingsvideo f&#252;r Spione, warum und wieso etwas passiert, warum und wieso der Held der Serie (ein frischer Ex-Spion) die kommende Strategie verwendet. Auch wenn diese Serie ein reines Feierabendvergn&#252;gen (also Brainswitchoff) ist, so wird man beil&#228;ufig doch in eine bestimmte Weise zu denken hineingesogen. Heute nun entdecke ich im Netz eben jenes strategische Denken im Gesch&#228;ftsleben. Das ist einen Link und einen Kommentar wert:</p>
<h4>Sex, Rock&#8217;n Roll und die Presse</h4>
<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/2007/09/20/edelight-mahnt-ebay-nicht-ab/">Robert schl&#228;gt vor den Marker &#8220;von &#246;ffentlichem Interesse&#8221;</a>, den die Presse Unternehmen wie z.B. eBay gibt, die einen gewissen Umsatz machen und eine bestimmte Kundenzahl besitzen, sprich bei der das Unternehmen nicht mehr der Presse nachl&#228;uft, sondern die Presse dem unternehmen nachhechelt. Ein Stripper ist peinlich aber wie die Flitzer im Footballstadium immer wieder ein Bild in der Yellowpress wert. Jene Presse, an der die Masse nicht vorbeil&#228;uft und die gr&#246;&#223;te Breitenwirkung hat. RTL hat einmal mit TuttiFrutti einen &#228;hnlichen Start hingelegt und k&#228;mpft bis heute den TuttiFrutti-Flair wieder loszuwerden.</p>
<h4>Kleine Fische unter Haien</h4>
<p>Was war geschehen? Worum geht es? eBay, das allen bekannte Online-Auktionshaus mit einem nervenden, penetranten Werbeauftritt, wirbt mit jedem Google-Suchbegriff in den &#8220;Adwords&#8221;, das Quote verspricht. Da hier Maschinenalgorythmen arbeiten und keine Menschen, wird mit viel Unsinn geworben und immer wieder wird hierbei das Wettbewerbsrecht verletzt, was eBay nicht kratzt, solange nur der Return of Investment stimmt. Eine Abmahnung von einem Underdog und noch junges Unternehmen, dessen Suchbegriff und Markenname zeitweilig in google hei&#223;l&#228;uft und in die eBay-Adword-Kampagne rutscht, wird als notwendige Investition ohne mit der Wimper zu zucken in einem Konzern von der Gr&#246;&#223;e eBays hingenommen. So etwas geh&#246;rt zum normalen Budget. Au&#223;erdem hat man eine eigene Rechtsabteilung, die die Kosten so gering wie m&#246;glich h&#228;lt.</p>
<p><strong>Das Startup in diesem Fall <a href="http://www.edelight.de">edelight</a> gewinnt kaum, wenn es schlicht abmahnt. Dessen ist sich das Unternehmen bewusst &#8211; <q><a href="http://blog.edelight.de/265/aufruf-sollen-wir-ebay-abmahnen-oder-aufkaufen/">Aufruf: Sollen wir ebay abmahnen oder aufkaufen?</a></q></strong></p>
<p>Ergo werden bessere Optionen gesucht. Als Insentiv f&#252;r die Web-2.0-Berater aus Pool der Blogger (der <a href="http://www.thelongtail.com/the_long_tail/2005/09/long_tail_101.html">longtail</a>-<a href="http://www.work-innovation.de/blog/2007/07/29/schwarmintelligenz-die-einzelne-ameise-ist-nicht-clever-ameisenkolonien-hingegen-schon/">Schwarmintelligenz</a>) wird au&#223;er dem guten Gef&#252;hl, einem Newcomer gegen den gro&#223;en Fisch geholfen zu haben, nicht viel geboten (mag nach diesem Hinweis noch nachbessert werden <img src='http://www.kmu-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ). Als mehr oder weniger unbeteiligte Beobachterin (ich biete keinen Vorschlag.) ist das schlicht ein Spa&#223;, wie die eingangs erw&#228;hnte TV-Show. In jedem Fall ist es wert ein Auge darauf zu werfen und es an dieser Stelle als Denkansto&#223; zu pr&#228;sentieren.</p>
<p>Ein letztes noch &#8230;</p>
<h4>Wer oder Was ist edelight?</h4>
<blockquote><p>edelight ist Deutschlands erstes Shopping- und Geschenke-Portal, das sich vollst&#228;ndig der Idee des Social Shoppings widmet. Auf edelight k&#246;nnen Sie Ihre Lieblingsprodukte und Geschenkideen empfehlen, sich Ihre W&#252;nsche erf&#252;llen lassen oder einfach in den pers&#246;nlichen Empfehlungen anderer Menschen st&#246;bern.</p>
</blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://blog.edelight.de/?page_id=2">&#220;ber edelight</a></p>
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		</item>
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		<title>Politik • Wirtschaft • Gesellschaft</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2006-02-19/politik-wirtschaft-gesellschaft/</link>
		<comments>http://kmu-blog.de/2006-02-19/politik-wirtschaft-gesellschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2006 12:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Außendarstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Werbeblogger wird aktuell eine Schweppes-Flasche im Barockteich gezeigt. Nein. nicht die weggeworfene Flasche des Touristen und Schlo&#223;besuchers, sondern eine &#252;berdimensionale Flasche, aus der eine Wasserfontaine spritzt. Wenn ich in einem Barock-Ambiente wandle, dann freue ich mich auf ein St&#252;ck erhaltene unverf&#228;lschte Vergangenheit und ich m&#246;chte in der Fantasie in dieser Eposche schwelgen, vor meinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Werbeblogger wird aktuell eine <a href="http://www.werbeblogger.de/index.php/2006/02/17/spritzig">Schweppes-Flasche im Barockteich</a> gezeigt. Nein. nicht die weggeworfene Flasche des Touristen und Schlo&#223;besuchers, sondern eine &#252;berdimensionale Flasche, aus der eine Wasserfontaine spritzt. Wenn ich in einem Barock-Ambiente wandle, dann freue ich mich auf ein St&#252;ck erhaltene unverf&#228;lschte Vergangenheit und ich m&#246;chte in der Fantasie in dieser Eposche schwelgen, vor meinem inneren Auge Herren in engen Beinkleidern und Damen in riesengro&#223;en Reifr&#246;cken und gepuderte Zweimeterfrisuren lustwandeln sehen. In solche Fantasien bricht eine Wasserfontaine aus einer &#252;berdimensionierte Schweppesflasche wie ein Kratzer auf der Schellackplatte ein. Die Dissonanz ist mir unertr&#228;glich. </p>
<p>Das geht nicht nur mir so, weswegen die Gesellschaft ihren politischen Vertretern zur Aufgabe gemacht haben Mittel und Wege zu etablieren, dass Kulturst&#228;tten vergangener Epochen unverf&#228;lscht in sogenannten Kulturdenkm&#228;lern erhalten bleiben k&#246;nnen. Der Werber freut sich an der Dissonanz, denn heftige Emotionen sind sein verb&#252;ndeter. Aber ganz ehrlich, ich h&#228;tte jetzt eine Party auf dem Piccadilly-Circus oder einem anderen hei&#223;en Pflaster mit einer Wasserfontaine im Hochsommer auf die Menschen in Badehosen und Stra&#223;enkleidern sich dem k&#252;hlen Nass hingeben, passender gefunden.</p>
<p>Die Geschichte w&#228;re auch super gewesen. Man h&#228;tte immer noch einen Teil des Erl&#246;ses aus dem Verkauf f&#252;r Kulturdenkm&#228;ler stiften k&#246;nnen und Zeit, Formensprache und Ort h&#228;tten bei der Werbugn auch noch gestimmt. Es w&#228;re fun³. So ist es zumindest f&#252;r mich nur ein weitere Stein im Plagenmosaik fehlgeleiteter Unternehmenspfilosophie in Sachen Firmenkommunikation und Werbung.</p>
<p>Soweit es mich betrifft bin ich der Meinung auch Unternehmen d&#252;rfen eine Extragedanken auf das System verwenden in das sie eingebettet sind und in dem Unternehmensleiter, Arbeiter und Kunden leben. Der Erhalt unsere &#214;ko- und Gesellschaftssystem ist es wert, dar&#252;ber nachzudenken und dann dazu geh&#246;rt ein Gedanke an die Optik. Es muss nicht ein Wettbewerb der H&#228;&#223;lichkeit und Gleichg&#252;ltigkeit sein und man darf ein Gef&#252;hl f&#252;r Zeit, Ort und Formensprache entwickeln UND man muss nicht wirklich immer auf die Vorschrift warten, die einem das eine oder andere verbietet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Was ist ein Blog oder Trackback und was f&#228;ngt man damit an?</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2005-11-30/was-ist-ein-blog-oder-trackback-und-was-faengt-man-damit-an/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2005 20:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Außendarstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzuege]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fragen aus dem Titel kann man heute bequem in Seminaren lernen. Das KMU-Blog ist dabei ein kleines Paradepferd, ist es doch so sch&#246;n neutral und wendet sich ohnehin an die Zielgruppe.
Soweit kein Problem, doch f&#252;r praktische &#220;bungen bitte ich dann doch ein eigenes &#220;bungsblog aufzumachen. Danke.
Und f&#252;r all diejenigen, die &#252;ber diesen Beitrag nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fragen aus dem Titel kann man heute bequem in Seminaren lernen. Das KMU-Blog ist dabei ein kleines Paradepferd, ist es doch so sch&#246;n neutral und wendet sich ohnehin an die Zielgruppe.</p>
<p>Soweit kein Problem, doch f&#252;r praktische &#220;bungen bitte ich dann doch ein eigenes &#220;bungsblog aufzumachen. Danke.</p>
<p>Und f&#252;r all diejenigen, die &#252;ber diesen Beitrag nun durch die Suchmaschine stolpern, ein wenig ins Thema eingestiegen:</p>
<p><span id="more-51"></span></p>
<h4>Was ist ein Blog?</h4>
<h5>A) Technische Definition:</h5>
<p>Es ist eine Online-Anwendung (Weblog-Programm), die folgende Eigenschaft mitbringt: </p>
<ul>
<li>Beitr&#228;ge mit Zeitstempel chrologisch r&#252;ckw&#228;rts anordnen</li>
<li>Einfache Formularfelder zur Eingabe von Beitr&#228;gen</li>
<li>Kommentarfunktionen zur Beteiligung der Leser</li>
<li>Meldesysteme um Aktualisierungen in Katalogen <br />publique zu machen (Pings)</li>
<li>Ausgabe im Homepageformat und <br />in dem hochstandardisierten RSS-Format</li>
<li>Sende-/Empf&#228;ngerfunktion von Blogbeitrag zu Blogbeitrag (Trackback)</li>
<li>Archiv&#252;bersichten der vergangenen Beitr&#228;ge</li>
<li>Sortierungsfunktionen nach Kategorieren (Stichworten)</li>
<li>Feste unver&#228;nderliche Links (Permalinks)</li>
<li>sowie die einen oder anderen Zusatzfunktionen wie z.B. freie Verstichwortung (Tagging) der Beitr&#228;ge, Vereinfachung Video- und Tonaufnahmen einzubinden, Bilder eines Thema, Events als Serie zu integrieren, etc.</li>
</ul>
<h5>Einige Funktionen kurz erkl&#228;rt</h5>
<p><b>Ping</b> ist ein Sendesignal, das dazu dient, festzustellen, ob eine IP (Internetadresse in Zahlenform) aktiv im Netz erreichbar ist. Die Sender-Adresse  eines Pings wird dabei mitgeliefert. Weblogs liefern meist mehr als nur Ping mit ihrer Adresse, es werden auch Titel, URI (Adresszeile im Browsereingabefeld) und einen Textauszug aus dem Beitrag ausgeliefert. <br /><b>RSS</b> ist ein Format, f&#252;r das es Dienste und Anwendungen gibt, die feststellen, ob und wann sich etwas auf der Seite ver&#228;ndert hat und geben den Inhalt aus dieser Seite in einem Homepage-Format mit einheitlicher Formatierung wieder. Dadurch lassen sich viele Seiten schnell und effizient &#252;berschauen und man kann gezielt die Seiten aufrufen, die neue Beitr&#228;ge auf diese Weise publique machen. <br /><b>Trackback</b> ist wie der Ping, hierbei wird an ein anderes Weblog eine Meldung gesendet, die den Sender, URI, Titel und einen Textauszug <ins datetime="2005-12-01T13:25:06+00:00" title="nachtr&#228;glich konkretisiert (bzgl. Trackback Tippsblog)">aus dem bezugnehmenden Beitrag</ins> enth&#228;lt. Das empfangende Weblog gibt zu den Beitr&#228;gen eine Adresse aus, an die das Trackback gesendet wird, so dass zusammengeh&#246;rige Beitr&#228;ge auch gemeinsam in der Ansicht des Browserfensters stehen. <br /><b>Permalinks</b> sind Links deren Adresse trotz einer Umsortierung gleich bleiben. Weblogbeitr&#228;ge sind zun&#228;chst auf der Startseite und sind mit der selben Adresse parallel auch in den Kategorien und Archiven gelistet. Gem&#228;&#223; ihrer Konvention bleiben diese eineindeutigen Links zu den Beitr&#228;ge erhalten. <br /><ins datetime="2005-12-02T00:13:47+00:00" title="Nachtrag nach Siegfried Hirschs Hinweis. Danke."><b>Blogroll</b> ist eine Linkliste zu weiteren Weblogs (siehe rechts). Gew&#246;hnlich ist dies eine Empfehlung des Weblogautors.</ins><br /><b>Tagging</b> ist die Verstichwortung des Beitrages mit Links (diese Links enthalten ein Attribut mit der Bezeichnung &#8220;tag&#8221;) zu Katalog&#252;bersichten innerhalb des eigenen Weblogs ebenso wie zu weiteren Diensten in der Peripherie von Weblogs.</p>
<h5>Weblog-Peripherie und Werkzeuge</h5>
<p>Neben den Content-Management-Funktionen und der einfachen Anwendung sind diese Weblogs noch in einen Set von Peripherie-Anwendungen eingebettet, wie z.B. Katalogdienste, die die aktuellen Beitr&#228;ge aller Weblogsysteme in ihren Datenbanken sammeln und wieder ausgeben (<a href="http://www.technorati.com">Technorati</a>, <a href="http://www.blogg.de">Blogg.de</a>, <a href="http://www.feedster.de">Feedster</a>, <a href="http://www.taggling.de/">Taggling.de</a>, et allii) andere werten die Popularit&#228;t von einzelnen Beitr&#228;gen und den Angeboten ingesamt aus (<a href="http://www.blogstats.de">Blogstats</a>, <a href="http://www.technorati.com">Technorati</a>, et allii), Zulieferdienste zu den erstgenannten (<a href="http://www.ping-o-matic.com">Ping-o-matic</a>).</p>
<p>Weblog-Anwendungen gibt es als Dienste: <a href="http://www.livejournal.com/">Livejournal</a>, <a href="http://www.typepad.com/">Typepad</a>, <a href="http://radio.userland.com/">Radio Userland</a>, <a href="http://www.blogg.de">Blogg.de</a>, <a href="http://www.20six.de">20six</a>,  <a href="http://www.twoday.de">twoday</a>, <a href="http://www.myblog.de/">Myblog</a>, &#8230;</p>
<p>&#8230; und als Standalone-Anwendungen f&#252;r den eigenen Serverplatz: <a href="http://www.movabletype.org//">Movable Type</a>, <a href="http://www.wordpress.org">Wordpress</a>, <a href="http://www.textpattern.com">Textpattern</a>, <a href="http://www.pmachine.com/">pMaschine</a>, <a href="http://www.pivotlog.net/">pivot</a>, &#8230; </p>
<p>&#220;bersichten &#252;ber Anbieter, Programme und Dienste: <a href="http://www.plasticthinking.org/wiki/WeblogTools">Plastikwiki zu Weblogs-Services</a> und <a href="http://www.plasticthinking.org/wiki/WeblogAnbieter">Weblog-Anbieter</a> und <a href="http://www.lights.com/weblogs/tools.html">umfangreiche kommentierte Liste im Weblogs Compendium (engl.)</a>, <a href="http://www.jmirus.de/wiki/WeblogAnbieter">Jowiki &#252;ber Anbieter</a>, &#8230; <br />Google hilft hier schnell weiter.</p>
<h5>B) Kulturelle Definition:</h5>
<p>Das kulturelle Ph&#228;nomen begann mit einfachen Linklisten in den 90ern, in der besonders gute Internetangebote gesammelt wurden, die man bei der Recherche im Netz fand. Diese Listen wurden &#246;ffentlich auf Homepages gemacht und peut a peut gruppierten sich die Autoren mit &#228;hnlichen Interessen und tauschten angeregt ihre Anlaufpunkte auf den Reisen des Internets aus und tauschten sich per Mail aus. Daraus entwickelte sich die Kommentarfunktion und zu den Linklisten gesellten sich weitere Mitteilungen. Es entstand ein Netzwerk von Personen, die &#228;hnlich wie Schiffskapit&#228;ne ein Logbuch f&#252;hrten und so nannten sich diese Seiten Weblogs. Da in den Weblogs sehr schnell sich die Kollaboration als ein entscheidendes Merkmal darstellte, kristallisierte sich eine R&#252;cksicht auf die Eintr&#228;ge in anderen Weblogs heraus. So z.B. der Permalink und die Konvention Beitr&#228;ge auch dann nicht zu l&#246;schen, wenn deren Inhalte untragbar sind. In diesen F&#228;llen werden echte Weblogger den Inhalt durch einen Kommentar ersetzen. Ist der Beitrag nur falsch und hat keine negativen Folgen f&#252;r sich und andere sofern er lesbar bleibt, wird dieser nur durchgestrichen und berichtigt. Irgendwann kamen die ersten Mini-CMS-Anwendungen, um das F&#252;hren des Weblogs zu vereinfachen und zu beschleunigen. Da sich Weblogs zun&#228;chst in erster Linie im Umfeld von IT-Fachleuten entwickelten und in einem sehr sozialen, kollaborativen Umfeld gepr&#228;gt von Kooperation verwurzelt sind, waren sehr fr&#252;h diese Anwendungen als Opensource unter der <a href="http://www.gnu.de/gpl-ger.html">GNU-Lizenz</a> vorhanden.</p>
<p>Durch die leicht zu bedienenden kosteng&#252;nstigen Anwendungen, entdeckten auch nicht so technikaffine Menschen, die M&#246;glichkeit sich in dieser Weise auszutauschen. Vor allen Dingen die Angebote fertiger Dienste, bei denen man sich in einem einfachen Formular anmeldet und sofort seinen ersten Weblogeintrag schreiben kann, hat dieser Kultur einen gro&#223;en Schub gegeben. Hier ist das Urgestein der Weblogdienste <a href="http://radio.userland.com/">Radio Userland</a> zu nennen, aber auch der amerikanische kostenlose Dienst <a href="http://www.livejournal.com/">Livejournal </a>tr&#228;gt einen gro&#223;en Anteil an dieser kulturellen Entwicklung. In Europa sind die Pioniere von <a href="http://www.antville.org">Antville</a> und in Deutschland speziell <a href="http://www.blogg.de">Blogg.de</a> und <a href="http://www.20six.de">20six</a> zu nennen.</p>
<p>Das Urgestein des Linksammlers in Deutschland ist J&#246;rg Kantel mit dem <a href="http://www.schockwellenreiter.de">Schockwellenreiter</a>, doch l&#228;ngst hat sich die Weblogkultur von der reinen Linksammlung wegbewegt. Heute sind es kurze Gedankenfetzen und Links wie bei <a href="http://www.hebig.com/">Heiko Hebig</a> oder kleine Kurzessays und Statements wie bei <a href="http://www.roell.net/weblog/">Martin R&#246;ll</a>. Inhalte reichen von einem bunten Allerlei eines ideenreichen Unternehmers wie z.B. Robert Basic mit seinem <a href="http://www.basicthinking.de">Basic Thinking</a> bis zu einer Presseschau im <a href="http://www.mittelstandsblog.de">Mittelstandsblog</a> eines Verlages, das im Oktober startete. Neben den Unternehmensrelevanten Weblogs siehe auch die Blogroll auf der linken Seite, die einge Webblogs von KMUs aus verschiedenen Branchen enth&#228;lt, gibt es noch eine breite Masse privater Weblogs in allen Altersgruppen und mit jedem Fachgebiet, das sich denken l&#228;sst.</p>
<p>Allen Weblogs gemein ist, dass Sie aus dem Alltag berichten, mehr oder minder frei und spontan ihre Beitr&#228;ge verfassen, sie sich h&#228;ufig auf Beitr&#228;ge im Netz beziehen und die M&#246;glichkeit bieten, dass man als Leser der Beitr&#228;ge seine Meinung &#228;u&#223;ern kann.</p>
<p>Insbesondere die h&#228;ufig spontanen Eintr&#228;ge sind zwar von Erfahrung gepr&#228;gt und damit immer auch mit einem wahren Kern aber nicht fehlerfrei. Da &#252;ber die Weblogkommentare schnell eine Korrektur gemacht werden kann und im Netz immer jemand existiert, der sich mit diesem speziellen Thema befasst hat und besser auskennt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass genau diese Korrektur in den Kommentaren landet und der Blogautor, seinen Beitrag berichtigen, pr&#228;zisieren kann. Dies hat den Effekt, dass man bei aller Spontanit&#228;t, wenn &#246;fter Fehler auftauchen, man anf&#228;ngt den Beitrag gr&#252;ndlicher vorzubereiten, das eine oder andere nachzusehen. Weblog-Autoren stellen fest, dass sie sich in einem informellen konstanten Lernprozess befinden. Bei der gro&#223;en Zahl der Beitr&#228;ge bleibt es nicht aus, dass man auch echte Perlen hinterl&#228;sst und hierf&#252;r sehr viel Anerkennung erf&#228;hrt. Meist erkennt man dies an den Backlinks <ins datetime="2005-12-02T00:08:54+00:00" title="Nachtrag nach dem Hinweis von Siegfried Hirsch. Danke.">(Links zur&#252;ck, gemeint ist ein Link auf den eigenen Beitrag)</ins>, Kommentaren und Trackbacks, die auf den eigenen Beitrag verweisen. Wer h&#228;ufig solche Beitr&#228;ge bringt oder geschickt eine &#220;bersicht &#252;ber diese Kleinode in der Blogszene herausbringt, wird mit h&#228;ufig vielen Backlinks belohnt und rutscht so in den Statistiken nach oben. Ab einem gewissen Rank verselbst&#228;ndigt sich dieser Effekt, da das Weblog im Fokus so vieler Weblogs steht, dass sich daraus eine h&#246;here Anziehungskraft entwickelt, als die, die man sich aus den besonderen Beitr&#228;gen erworben hat. Unpopul&#228;re Weblogs k&#246;nnen brillante Beitr&#228;ge haben und ernten nicht einen Link, da der Beitrag schon im Hintergrund des Archives verschwunden ist, bevor jemand das bemerken k&#246;nnte.</p>
<p>Wer also nur schreibt ohne sich selbst in die Szene einzubringen, wird unter Umst&#228;nden nie gefunden und erf&#228;hrt kaum oder gar keinen positiven Blogeffekt. Wer aber lange genug durchh&#228;lt hat noch eine Chance durch google und der Tatsache, dass sich mit der Zeit echte Nichenbeitr&#228;ge ansammeln, die in einem sehr engen Segment seine Fans findet.</p>
<p>Wer sich einbringt und dabei regelm&#228;&#223;ig interessante Fundst&#252;cke, lesenswerte Beitr&#228;ge, Am&#252;santes und Lehrreiches publiziert, wird fr&#252;her oder sp&#228;ter nach oben gesp&#252;lt.</p>
<h4>Ger&#252;chte und Medienspektakel um die Weblogszene</h4>
<p>Popul&#228;r wurden Weblogs insbesondere durch Berichte aus Krisengebieten oder weil sie sich aktiv in das politische udn kulturelle Geschehen einbrachten. Stichworte sind hier der amerikanische <a href="http://medienspiegel.ch/archives/000676.html">Wahlkampf um John Kerry</a>, der als Underdog &#252;ber die Weblogs seine Kampagnenkasse in erstaunlicher Weise auff&#252;llen konnte, die Warblogger aus dem Irak-Krieg, die eine andere Geschichte zu erz&#228;hlen wussten und die inkubierte Presse blo&#223;stellte, die Blogger aus dem Gebiet der Tsunami und im Umfeld der Geologie, die vor der Presse bereits entscheidende Informationen liefern konnten und auch die Bilder aus dem Londoner Untergrund bei den Anschl&#228;gen auf die Londoner U-Bahn. Londoner die nicht betroffen waren, bloggten ein schlichtes &#8220;I am OK.&#8221; und informierten ihre Leser weltweit. Auch bei dem Tropensturm Katarina stellten die Blogs eine zweite Informationsquelle.</p>
<p>Spannend an den Blogs ist immer die andere Sicht. Die Sicht aus dem Blickwinkel des Mitmenschen wie Du und ich. Die Sicht ohne den Gatekeeper-Filter. Es ist diese rohe ungeschliffene und allt&#228;gliche Publikationsform, die solch eine Anziehungskraft hat. Zusammen mit der Presse ergeben sie ein rundes Bild. In Weblogs geht es um Geschichten erz&#228;hlen, um Meinungs&#228;u&#223;erungen, um das Mitmachen und sich einbringen.</p>
<p>Haben sich Blogger in das kulturelle  Geschehen eingemischt, dann geht es darum, dass ein Teil der Bev&#246;lkerung mit Ereignissen, Kampagnen oder Investitionen nicht einverstanden sind. So zum Beispiel im <a href="http://www.verdi-blog.de/lidl">Ver.di-Blog die Personalpolitik der Billigm&#228;rkte</a> oder bei der <a href="http://www.google.de/search?hl=de&#038;q=Du+bist+Deutschland&#038;btnG=Google-Suche&#038;meta=">Deutschland-Kampagne mit dem gewissen Tenor</a>. Dass diese Weblogger geh&#246;rt werden, ergibt sich aus der Struktur des Netzes. Dort wo sie den menschlichen Filter f&#252;r Suchmaschinen bieten und eine Konzentration der Netzknoten (Links auf eine bestimmte Seite) bilden muss zwangsl&#228;ufig etwas sein, das von allgemeinen Intresse ist und eine hohe Qualit&#228;t bietet. Da Suchmaschinen nur dann regelm&#228;&#223;ig genutzt werden, wenn Suchergebnisse auch qualitative Treffer bieten, war es nur eine logische Konsequenz, dass Weblogs in diesen Indizierungsprozess einbezogen wurden. Dies blieb Bloggern nicht verborgen und das Koketieren aber auch der bewusste Einsatz dieser Macht im Netz sp&#252;ren wir und erzeugte auch einige Aufregung. In aller Regel ist aber das Verantwortungsbewusstsein so gro&#223;, dass diese Macht nicht allzu leichtfertig missbraucht wird. Zumindest nicht von der Mehrheit der Blogger und vor allem unter den einflussreichen Bloggern und die braucht es, um wirklich einen eindruckvollen Effekt zu erzeugen.</p>
<h4>Eindrucksvolle Ereignisse in der Blogszene</h4>
<p>Das erste Mal, dass ich einen Blogger beobachtete, wie er seine Macht nutzte, war als der Schockwellenreiter eine Abmahnung f&#252;r einen Link von einem Verlag erhielt. Google-Ergebnisse zum Verlag sprachen B&#228;nde und es f&#252;hrte zu einem Vergleich zugunsten des Schockwellenreiters. <del datetime="2005-11-30T15:32:33+00:00">Einen Link m&#252;sste ich sehr m&#252;hevoll recherchieren, eine einfache Suche brachte keine Erfolg, vielleicht ist es auch schon im Datennirvana.</del> Hab ihn: <a href="http://www.schockwellenreiter.de/2002/06/14.html#a6048">Emp&#246;rend! Suhrkamp-Verlag treibt Blogger in den Ruin!</a> und in <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/28435">Heise</a> und schlie&#223;lich das Happy End im Schockwellenreiter: <a href="http://www.schockwellenreiter.de/2002/06/19.html#a6154">Ihr k&#246;nnt wieder B&#252;cher von Suhrkamp kaufen!</a>.</p>
<p>Ein anderes Beispiel war &#228;hnlich wie im Schwarzbuch des Ver.di-Verlages noch vor dem Schwarzbuch der Fall Novitel, bei dem ein Ex-Mitarbeiter sich Luft machte und in erster Linie die Wahl des Bildes einen so durchschlagenden Effekt hatte, dass das <a href="http://a2o.blogg.de/eintrag.php?id=119">Unternehmen in Schwierigkeiten </a>geriet. Hinzukam, dass sich das Unternehmen fremd in dieser neuen Welt mehr als ungeschickt verhielt. Legend&#228;r ist der Fall Kryptonite (Siehe z.B. <a href="http://www.roell.net/weblog/archiv/2004/11/04/mehr_zu_kryptonite_ueberlegungen_zu_prblogs.shtml" title="Martin R&#246;ll reflektiert &#252;ber Kryptonite nach">Beitrag bei Martin R&#246;ll</a>) oder der erste durchschlagende Effekt in Deutschland mit Jamba, der im <a href="http://www.spreeblick.com/2004/12/12/jamba-kurs/" title="Spreeblick: Jama-Kurs">Spreeblick </a>seinen Ausgang nahm. Der Spreeblick, damals noch ein &#8220;einsamer Blogger mit einer guten Schreibe&#8221; heute der Spreeblick-Verlag machte nur wenige Monate erneut Furore, als er seine <a href="http://www.spreeblick.com/2005/09/26/du-bist-deutschland-ich-mach-mit/">Kritik an der Deutschland-Kampagne</a> einiger gro&#223;er Agenturen und Verlage Ansto&#223; nahm. Noch heute ist die Kampagne, obwohl es den Kampagnen-Slogan als Domain f&#252;hrt in Google nachrangig gelistet.</p>
<p>Dass dem so ist, liegt auch daran, dass Webdesign sich in  zwei separaten Str&#228;ngen entwickelt. Das aber ist eine andere Geschichte. Stellen wir hier und jetzt nur fest, dass Weblogs und Weblogautoren, die auch als Webdienste-Anbieter (Designer und Programmierer) das Netz kennen wie ihre Westentasche und die in Bezug auf Suchmaschinen besseren Techniken nutzen.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/groups/dubistdeutschland/" title="Antikampagne im Flickr-Pool Du bist Deutschland">526 Bilder</a> und jedes einzelne Bild mit ca. 1.000-12.000 Pageviews in wenigen Wochen, davon nur etwa 0,2% Spam, der Rest Persiflage, kritische Auseinandersetzung und Lust an der Antikampagne, ist ein stolzes Ergebnis, das von einem relativ unbekannten Verlag gegen die Kampagne einiger Giganten im Verlags- und Agenturwesen. Die Aufregung &#252;ber diese Gegenkampagne war schon abgeebbt, als in Foren und Blogs ein Bild auftauchte, das eigentlich ein Zeitungsverlag in Ludwigshafen h&#228;tte zur Kenntnis bringen sollen, die aber aus Desintresse oder bester Lobby-Loyalit&#228;t darauf verzichtete. Dieses Bild hat im In- und Ausland eine Diskussion angesto&#223;en, die die Initiatoren &#252;berwunden glaubten. Darf Deutschland ein Nationalgef&#252;hl in dieser Form zur Schau tragen oder ist die Zeit in Sack und Asche in der wir allenfalls Weltmeister und vielleicht auch Papst sein d&#252;rfen aber eben nicht Deutschland noch nicht vorbei? Auf diese Frage will ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen. M&#246;gen andere diese Frage an anderer Stelle kl&#228;ren.</p>
<p>Die Frage besch&#228;ftigt die Menschen und so wie ein Teil schon von Anfang an sich auf ihre ganz eigene Weise mit der Kampagne auseinandergesetzt hat so ist auch die Diskussion um dieses Bild und diese Kampagne ein Ausdruck dessen, was ohnehin Gespr&#228;chsstoff in der Bev&#246;lkerung ist. Weblogs sind die Fortsetzung dieser Gespr&#228;che im Netz in Schriftform.</p>
<h4>Wieso sollte das ein Unternehmen interessieren?</h4>
<p>Es gibt kaum ein effektiveres Instrument um Gespr&#228;che anzusto&#223;en. So wie zum Beispiel in dem k&#252;rzlich im <a href="http://www.blog-frosta.de/">Frosta-Blog</a> angesto&#223;en Fall Bionade. Bionade h&#228;tte im Fall der Gatekeeper-Verlagswelt auf der dritten Seite eine Gegendarstellung erhalten, den nur noch ein kleiner Prozentsatz der Leser, die den ersten Bericht wahrnahmen, entdecken. Im Fall der Weblogs ist die Gegendarstellung gleichrangig vorhanden und einige bekennende Bionade-Fans mit Weblog erhielten ein kleines Dankesch&#246;n f&#252;r ihr Engagement f&#252;r die Firma. Nicht jeder mag das Getr&#228;nk, wie man im Internet in Weblogs auch lesen kann, aber ich mag auch keine Coca Cola, wie man jetzt im Netz lesen kann und dennoch ist Coca Cola Marktf&#252;hrer auf dem Getr&#228;nkemarkt. Wichtiger und entscheidender ist, dass <a href="http://www.kmu-blog.de/index.php/2005-11-25/frosta-und-bionade-2-teil">Bionade und Frosta das Gespr&#228;ch </a>nicht abgebrochen haben und deutlich transparent f&#252;r jeden ersichtlich Unternehmen und <a href="http://yetused.blogger.de/stories/352484/">Getr&#228;nkefans zu Wort </a>kommen und das Getr&#228;nk an Renomée gewonnen hat.</p>
<p>Ob die Weblog-Welt noch so lange intakt bleibt, ist mehr als fraglich. Es w&#228;re zu w&#252;nschen, dass Weblog-Autoren mit guter Reputation von Splogs (Weblogs die reine datenbankgenerierte Werbe-Eintr&#228;ge, sinnlose Wortlisten und Links, etc. enthalten und Suchergebnisse verunreinigen) und zwielichter PR-Inszenierungen zu unterscheiden sind.</p>
<p>Wer sich aktuell noch darauf einl&#228;sst und es nicht mit Litfasss&#228;ulen verwechselt, sondern das Angebot des Gespr&#228;ches ernst nimmt, kann eine andere Form der Kundenbeziehung aufnehmen. In jedem Fall sollte ein Unternehmen Weblogs im Auge behalten, ob aktiver oder passiver Player in der Szene. Die Szene beobachten ist nicht so schwer. Denn Beitr&#228;ge zu Ihrem Unternehmen finden Sie in der Regel leicht: diese befinden sich in den vorderen Reihen der Suchmaschinen.</p>
<p><b><ins datetime="2005-12-02T10:25:06+00:00" title="Nach einem Gespr&#228;ch mit einer Unternehmerin und Jungbloggerin">Nachtrag</ins>:</b>  [[</p>
<h5>Trackbackspam und Kommentarspammer</h5>
<p>Eben erz&#228;hlte mir eine Unternehmerin, dass Sie sich nun f&#252;r eines der Werkzeuge entschieden h&#228;tte, aber noch keine Zeit hatte f&#252;r die Trackback- und <a href="http://www.roell.net/weblog/archiv/2004/01/14/kommentarspam.shtml">Kommentar-Spam-Problematik</a> eine L&#246;sung zu suchen. Die schnelle L&#246;sung hie&#223; &#8220;Deaktivierung&#8221;. Auch das ist ein Punkt, worin sich passionierte Blogger, die in die Szene eingebettet sind von dem neuen Typ Blogger unterscheiden. Der neue Typ Blogger wie z.B. <a href="http://www.ichkannsonichtarbeiten.net/">Stefanie Dann*</a>  mit dem <a href="http://www.ichkannsonichtarbeiten.net/blog/">BurnoutBlog </a>nutzt ihr Blog nicht um in die Szene einzusteigen. F&#252;r Sie ist es in erster Linie eine M&#246;glichkeit das Thema Burnout-Syndrom und dessen Umfeld, Methoden, Ursachen und Pr&#228;ventionsm&#246;glichkeiten publique zu machen und sich als Expertin zu positionieren. Siehe Ihr <a href="http://www.blogbiz.de/2005/10/10/stephanie-dann-burnout-blog/">Interview auf Blogbiz</a>. Nicht eingebettet sein hei&#223;t auch, auf der Technikseite nicht auf dem Laufenden zu sein. Hier empfiehlt es sich, f&#252;r den Service einen passionierten Blogger zu engagieren, der die Technik auf dem aktuellen Stand h&#228;lt um sich nicht selbst mit einer weiteren Recherche, Pflege zu belasten. Hierbei sollte man darauf achten, welches Blogsystem der Service-Anbieter hat, denn in genau diesem Gebiet wird er die meisten Funktionen und Tricks kennen.</p>
<p>Neben den Massenspammern gibt es auch noch die Einzelg&#228;nger-Spammer, die bevorzugt im Umfeld von Multilevel und Ich-AG zu finden sind. Ihnen ist mit Technik kaum bei zukommen. <a href="http://www.roell.net/weblog/archiv/2005/11/24/die_kommentarspam_ichag.shtml">Hier hilft nur Aufkl&#228;rung</a>  (<a href="http://www.roell.net/weblog/archiv/2005/01/29/der_pranger_wirkt.shtml">Pranger wirkt</a>).
</p>
<p>* Korrekter Weise sollte erw&#228;hnt werden, dass Stefanie Dann heute schon zwei Blogs f&#252;hrt und damit in die Gruppe passionierter Blogger &#252;bergelaufen ist. <ins datetime="2005-12-02T10:25:06+00:00" title="Ende Nachtrag (Gespr&#228;ch mit einer Unternehmerin und Jungbloggerin)">]]</ins></p>
<p>Auswahl der Autorin zum Thema Bloggen &#8230;<br />
Hier: </p>
<ul>
<li><a href="http://www.kmu-blog.de/index.php/2005-11-18/lesetipp-fur-alle-angehenden-business-blogger-und-solche-die-es-langst-sind">Lesetipp f&#252;r alle angehenden Business-Blogger <br />und solche die es l&#228;ngst sind!</a></li>
<li><a href="http://www.kmu-blog.de/index.php/2005-11-08/bloggen-oder-nicht-bloggen">Bloggen oder nicht bloggen?</a></li>
<li><a href="http://www.kmu-blog.de/index.php/2005-11-04/business-blogging-wochen-mit-c">Business-Blogging-Wochen mit ç</a></li>
</ul>
<p>&#8230; und anderswo:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.stefanbucher.net/weblogfaq/">Weblog FAQ</a> (Stefan Bucher)</li>
<li><a href="http://www.tzwaen.com/publikationen/weblogs-definitionen/">Weblogdefinitionen nach Blogger-Zitaten</a> (Sven Przepiorka)</li>
<li><a href="http://www.agenturblog.de/archives/2004/10/warum_sehen_all.php">Warum sehen alle Blogs so aus?</a> (Agentur Augenmerk)</li>
<li><a href="http://paland.net/vortrag/blogs/index.html">(k)eine Definition, Beispiele und Technik</a> (Beate Paland)</li>
<li><a href="http://www.basicthinking.de/blog/2005/10/23/wie-wird-das-eigene-blog-bekannt-update/">Wie wird das eigene Weblog ber&#252;hmt, Update</a> (Robert Basic)</li>
<li><a href="http://www.roell.net/vortraege/dforum-2005/">Weblogs: Chancen und Risiken <br />in der Unternehmenskommunikation</a> (Martin R&#246;ll)</li>
<li><a href="http://a2o.blogg.de/eintrag.php?id=135">Weblogs im Unternehmen — Funktioniert nicht!</a> (Silke Sch&#252;mann, Autorin)</li>
</ul>
<p>Sollten noch Begriffe unklar sein, gerne in den Kommentaren anmerken oder <a href="http://www.kmu-blog.de/index.php/2005-11-30/unverstandliche-begriffe-klaren" title="unverst&#228;ndliche Begriffe kl&#228;ren ...">mit Hilfe dieses Beitrages sich selbst helfen</a>. <img src='http://www.kmu-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>[Nachtrag]</em><br />Was ist ein Blutblogger oder ein expressionistischer Kommentar &#8230; Achtung <a href="http://blog.beetlebum.de/2007/09/21/blutblogger/">Blutblogger</a> &ndash; Sie sind unter uns.</p>
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		<title>OpenSource Angel-AdSense</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2005 10:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Außendarstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kalkulation]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal bekommt man viel Schulterklopfen und trotzdem reicht die Unterst&#252;tzung nicht. Man hat ja Verst&#228;ndnis, dass das Umfeld ebenfalls keine Mittel hat. Wer es schafft andere f&#252;r seine Idee zu begeistern, kann mit openSource-AdSense von Angels sich eventuell weiterhelfen.
In Adam Kalseys Blog wird jetzt ein Weg vorgestellt, bei dem jeder mit einem Blog und ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal bekommt man viel Schulterklopfen und trotzdem reicht die Unterst&#252;tzung nicht. Man hat ja Verst&#228;ndnis, dass das Umfeld ebenfalls keine Mittel hat. Wer es schafft andere f&#252;r seine Idee zu begeistern, kann mit <strong>openSource-AdSense von Angels</strong> sich eventuell weiterhelfen.</p>
<p>In <a href="http://kalsey.com/blog">Adam Kalseys Blog</a> wird jetzt ein Weg vorgestellt, bei dem jeder mit einem Blog und ein wenig <a href="http://kalsey.com/blog/2005/11/angel_funding_through_adsense/">AdSense zum Business-Angel werden kann</a>. </p>
<p>Kevin Burton berichtet, er habe innerhalb eines Monats 1.600 Dollar <em>(?so || etwas sp&#228;ter: oh ja wohl nicht. Siehe Kommentare.)</em> in die Kasse bekommen.<br />
Quelle: <a href="http://www.feedblog.org/2005/11/angel_funding_v.html">Angel funding through AdSense</a></p>
<p>Da die Weihnachtszeit naht, ist das auch eine gute Gelegenheit sein AdSense oder doch einen Teil davon seiner favorisierten gemeinn&#252;tzigen Organisation zu spenden.</p>
<p><ins datetime="2005-12-05T20:50:06+00:00" title="Nachdem ich mit Grausen die Werbung sah Kommentar nachgetragen. Das mag ADsense positiv ver&#228;ndern, aber nicht zwingend">
<p>Nachtrag:</p>
<p>Bei diesem Beitrag kommen verst&#228;rkt Anzeigen, die ich nicht unterst&#252;tze, jedoch scheint es ein Augeasstall zu sein. Seien Sie kritisch. Niemand hat etwas zu verschenken, daf&#252;r gibt es um so mehr <strong>Bauernf&#228;nger, Nepper und Schlepper</strong>.</p>
<p></ins></p>
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