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	<title>KMU-Blog &#187; Entwicklung</title>
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		<title>Gro&#223; und gro&#223;artig</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Mar 2006 12:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Geschichte gab es bereits mehrfach Entwicklungen hin zu &#8220;Gr&#246;&#223;er und gro&#223;artiger&#8221;.  Die Ergebnisse waren so gro&#223; und gro&#223;artig, dass sie bei der Ver&#228;nderung der &#228;u&#223;eren Umst&#228;nde nicht in der Lage waren, sich den neuen Gegebenheiten anpassen zu k&#246;nnen. Dies gilt f&#252;r Natur wie f&#252;r Gesellschaftssysteme. Was also soll so erstrebenswert sein am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Geschichte gab es bereits mehrfach Entwicklungen hin zu &#8220;Gr&#246;&#223;er und gro&#223;artiger&#8221;.  Die Ergebnisse waren so gro&#223; und gro&#223;artig, dass sie bei der Ver&#228;nderung der &#228;u&#223;eren Umst&#228;nde nicht in der Lage waren, sich den neuen Gegebenheiten anpassen zu k&#246;nnen. Dies gilt f&#252;r Natur wie f&#252;r Gesellschaftssysteme. Was also soll so erstrebenswert sein am &#8220;gro&#223; &amp; gro&#223;artig&#8221; (aus dem Englischen &#8220;bigger &amp; greater&#8221;) sein?</p>
<p>Den ganz gro&#223;en und gro&#223;artigen Dingen war eines gemeinsam. Sie wirkten unbesiegbar, unsinkbar unzerst&#246;rbar. Doch  wie die Titanic so sind viele gro&#223;e und gro&#223;artige Dinge heute lang schon verschwunden. Der Untergang war unbequem und leidvoll, ob es verhungernde Dinosaurier waren oder der Niedergang des r&#246;mischen Reiches. Das eine oder andere hat sich jedoch transformiert und existierte weiter, aber in der Regel nicht mehr so gro&#223; und gro&#223;artig.</p>
<p>&#8220;Bigger &amp; Greater&#8221; ist eines der beliebtesten Beschreibungen der Amerikaner, wenn Sie etwas neu auflegen, wieder aufbauen oder von anderen kopieren (&#8230; nur eben bigger &amp; greater).</p>
<p>Ford der Dino aus der Gr&#252;nderzeit ist hier gleich ein zweifach sch&#246;nes Beispiel.</p>
<p>Ford ist in den USA ein Synonym f&#252;r Entlassungen geworden. <a href="http://www.handelsblatt.com/pshb/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt!200012,200038,1022314/SH/0/depot/0/">Die Autos f&#252;r den Markt USA sind nicht zeitgem&#228;&#223;</a> und das obwohl Ford in Deutschland sehr wohl bei den kleinen sparsamen Fahrzeugen eine nicht unbedeutende Rolle spielt. Es sollte also Ford gar nicht so schwer fallen, ihr Modelle aus Europa in den USA auf den Markt zu werfen und den guten Ruf ihrer Dinos auf jene neue Exemplare der Autos, die sich in dem anderen Lebensumfeld Europa der neuen Energiesparversion angepasst haben. Raum wir nur so gro&#223; geplant wie n&#246;tig, wenn auch die M&#246;glichkeiten im n&#246;tigen Raum flexibler und damit effizienter genutzt werden. Die Entwicklung des Autos in und f&#252;r Europa ist in bestem Darwinismus der amerikanischen Autoentwicklung voraus.</p>
<p>Doch scheint es, dass die Dinos in der US-Vorstandsebene mehr auf den Statusgewinns der Spritschlucker schielten &#8220;Seht her ich kann mir trotz dieser unversch&#228;mten Spritpreise noch einen Spritschlucker leisten. Haha!&#8221; oder was auch immer sonst den Konzern davon abhielt eine Kampagne mit dem Spritpreis zu fahren und die kleinen sparsamen Fordmodelle  gewinnbringend auf dem Markt zu werfen. Ich bin davon &#252;berzeugt, dass dies in Verbindung mit dem Patrioten-Bonus aufgegangen w&#228;re. Mal schauen, ob die USA 2006 bereit ist, auf den neuen Kurs einzuschwenken und den umwelt- und ressourcenschondenderen Weg in der Wirtschaft gehen.</p>
<p>Dies sollte die Stunde des Mittelstandes und der Ingenieurswissenschaftlers sein, die nicht zuletzt wegen der in Deutschland so restriktiv geforderten Ber&#252;cksichtigung der &#214;kologie in der Produktentwicklung eine beachtlichen Vorsprung besitzen sollten.</p>
<p><strong>Think: Klein und fein!</strong> und keine Angst vor den gro&#223;en Tieren.</p>
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		<title>ICR – Unternehmensbewertung unter dem Aspekt des Wissens</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2005-11-26/icr-unternehmensbewertung-unter-dem-aspekt-des-wissens/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2005 20:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufmerksam geworden durch den http://www.akwissensbilanz.org auf den Begriff Wissensbilanz und ein wenig &#8230; ich will h&#246;flich sein &#8230; irritiert von der Darbietung was Wissensbilanz sei habe ich ein wenig weiter gesucht.
Die &#8220;Wissensbilanz&#8221; geht der Fragen nach, was das Unternehmen im innersten Zusammenh&#228;lt. Es ist die alte Frage aus dem Faust &#8220;Was die Welt im innersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufmerksam geworden durch den http://www.akwissensbilanz.org auf den Begriff Wissensbilanz und ein wenig &#8230; ich will h&#246;flich sein &#8230; irritiert von der Darbietung was Wissensbilanz sei habe ich ein wenig weiter gesucht.</p>
<p>Die &#8220;Wissensbilanz&#8221; geht der Fragen nach, was das Unternehmen im innersten Zusammenh&#228;lt. Es ist die alte Frage aus dem Faust &#8220;Was die Welt im innersten zusammenh&#228;lt&#8221; auf das Unternehmen angewandt. Doch wer ich eine Definition wie die folgende pr&#228;sentiert, regt erst einmal meinen Widerspruch:</p>
<blockquote><p>Eine Wissensbilanz ist ein Instrument zur gezielten Darstellung und Entwicklung des Intellektuellen Kapitals einer Organisation. Sie zeigt die Zusammenh&#228;nge zwischen den organisationalen Zielen, den Gesch&#228;ftsprozessen, dem Intellektuellen Kapital (IK) und dem Gesch&#228;ftserfolg einer Organisation auf und beschreibt diese Elemente mittels Indikatoren.</p>
</blockquote>
<p>Das klingt f&#252;r mich nach viel Berater-Geschwurbel und der Leitfaden, dem diese Interpretation entnommen ist, f&#228;ngt auch mit sehr z&#228;her Lekt&#252;re an. <a href="http://www.akwissensbilanz.org/Infoservice/Infomaterial/Leitfaden_deutsch.pdf">Leitfaden Wissensbilanz PDF</a>.</p>
<p>Ich empfehle da die Seiten zur <a href="http://www.reinisch.de/german/unternehmen/wissensbilanz/index.php?navid=12">Wissensbilanz der Reinisch AG</a>, die in dieser Beziehung klarer in der Sprache und damit verst&#228;ndlicher die Inhalte vermittelt. Zum Beispiel geht es in einer Grafik um die Beziehung der folgenden Elemente im Unternehmen: Arbeitsumgebung, Motivation, Wissenstransfer, Mitarbeiterentwicklung, Teamf&#228;higkeit und Vertrauensbasis. Bevor man zur Website der Reinisch AG wechselt kann man diese Begriffe, die ich nun aus der Beziehung herausgenommen habe, f&#252;r sein eigenes Unternehmen in Beziehung setzen.</p>
<p><img src='/wp-content/images/intelectuell_capital.gif' alt='Intellectual Capital Report' /></p>
<p>Und dann zu Reinisch AG gehen und sehen, wie dieses <a href="http://www.reinisch.de/german/unternehmen/wissensbilanz/bilanz2004/index.php?navid=13">Beziehungsgef&#252;ge Wissensbilanz</a> im Bereich Investor Relation f&#252;r deren Unternehmen umgesetzt wurde.</p>
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		<title>Tellerrandphobie bei Unternehmern</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2005-11-26/tellerrandphobie-bei-unternehmern/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2005 20:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>

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		<description><![CDATA[Branchenerfahrung kommt vom Arbeiten in der Branche. 
Trotz der betr&#228;chtlichen Zahl arbeitsloser Ingenieure k&#246;nnen der Studie zufolge viele Unternehmen die freien Stellen nicht besetzen. Das liege meist an den mangelnden Branchenkenntnissen der Bewerber, so der Verband Deutscher Ingenieure; weitere Einstellungshindernisse seien zu geringe Qualifikation und mangelnde Berufserfahrung.

Quelle: IHK:  >> VDI: Ingenieurmangel trifft vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Branchenerfahrung kommt vom Arbeiten in der Branche. </p>
<blockquote><p>Trotz der betr&#228;chtlichen Zahl arbeitsloser Ingenieure k&#246;nnen der Studie zufolge viele Unternehmen die freien Stellen nicht besetzen. Das liege meist an den mangelnden Branchenkenntnissen der Bewerber, so der Verband Deutscher Ingenieure; weitere Einstellungshindernisse seien zu geringe Qualifikation und mangelnde Berufserfahrung.</p>
</blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.dihk.de/inhalt/informationen/news/meldungen/meldung008415.main.html">IHK:  >> VDI: Ingenieurmangel trifft vor allem den Mittelstand, Bewerber haben h&#228;ufig Defizite bei den Branchenkenntnissen </a></p>
<p>Sicherlich fehlen den Ingenieuren, die eine Branche wechseln beklakte Branchenkenntnisse und insbesondere branchenspezifisches Fachwissen, doch Innovation sollte man nicht das Wesen von Innovation au&#223;er acht lassen.</p>
<p>Schlie&#223;lich sind die gr&#246;&#223;ten Erfindungen von Menschen gemacht worden, die Disziplinen vermischten und sich Anleihen schamlos aus allen Bereichen des Lebens und der Wissenschaft geholt haben.</p>
<p>Seine Tellerrandphobie zu pflegen und auf brancheninterne Ingenieure zu insistieren, k&#246;nnte zwar au&#223;ergew&#246;hnliche Kenntnisse in den bislang gewohnten Denkpfaden hervorbringen, aber die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass man dann Bester in veralteten Methoden ist. Warum also nicht das Manko annehmen und darin die Chance erkennen?</p>
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		<title>eLearning f&#252;r den Mittelstand</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2005-11-22/elearning-fuer-den-mittelstand/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2005 10:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Weiterbildungsblog verweist auf ein lernet.info und der Beschreibung nach ist es Wert vorbei zu schauen:
Die Informationen sind kurz, aber umfassend und auf dem neuesten Stand – es finden sich sowohl Hinweise auf aktuelle Projekte der Qualit&#228;tssicherung als auch auf Instrumente der Kompetenzbilanzierung. Und ein Glossar sowie eine &#220;bersicht &#252;ber die abgeschlossenen LERNET-Projekte. Dazu eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Weiterbildungsblog verweist auf ein <a href="http://www.lernet.info/">lernet.info </a>und der Beschreibung nach ist es Wert vorbei zu schauen:</p>
<blockquote><p>Die Informationen sind kurz, aber umfassend und auf dem neuesten Stand – es finden sich sowohl Hinweise auf aktuelle Projekte der Qualit&#228;tssicherung als auch auf Instrumente der Kompetenzbilanzierung. Und ein Glossar sowie eine &#220;bersicht &#252;ber die abgeschlossenen LERNET-Projekte. Dazu eine F&#252;lle von Online-Ressourcen und das Versprechen, diese unter <a href="http://www.lernet.info/">www.lernet.info</a> aktuell zuhalten.</p>
</blockquote>
<p><cite><a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/000681.html">Weiterbildungsblog: E-Learning f&#252;r Mittelstand und &#246;ffentliche Verwaltungen</a></cite></p>
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