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	<title>KMU-Blog &#187; Kooperation</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Best Practice — Gesch&#228;ftsprozesse im Web abbilden</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2006-09-29/best-practice-geschaeftsprozesse-im-web-abbilden/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Sep 2006 11:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur&#252;ck von M&#252;nchen freue ich mich ein Unternehmen vorzustellen, das seine Internet-Pr&#228;senz aktiv in seine Gesch&#228;ftsprozesse integriert hat.
Auto Christian GmbH, Unfallinstandsetzung (www.auto-christian.de)
Wer h&#228;tte es gedacht, nicht nur Logistikunternehmen und Druckereien liefern den Service einer Auftragsfortschrittsanzeige. Wer sein Auto bei Christian in M&#252;nchen hat, kann ebenfalls feststellen wie weit die Arbeit vorangeschritten ist und ob bald [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur&#252;ck von <a href="http://www.silkester.de/vortraege/index.php?s=muenchen-090601">M&#252;nchen</a> freue ich mich ein Unternehmen vorzustellen, das seine Internet-Pr&#228;senz aktiv in seine Gesch&#228;ftsprozesse integriert hat.</p>
<p class="c"><a href="http://www.auto-christian.de">Auto Christian GmbH, Unfallinstandsetzung (www.auto-christian.de)</a></p>
<p>Wer h&#228;tte es gedacht, nicht nur Logistikunternehmen und Druckereien liefern den Service einer Auftragsfortschrittsanzeige. Wer sein Auto bei Christian in M&#252;nchen hat, kann ebenfalls feststellen wie weit die Arbeit vorangeschritten ist und ob bald mit der R&#252;ckkehr des kleinen &#8220;Sorgenkindes&#8221; Unfallauto zu rechnen ist. Es gen&#252;gt sich einzuloggen das Autokennzeichen einzugeben.</p>
<p>Auto Christian in M&#252;nchen hat Konzerne mit gro&#223;en Fuhrparks unter Vertrag. F&#252;r das Management dieser Konzerne hat Auto Christian Controlling-Bausteine integriert, das die Vergaberichtlinien ber&#252;cksichtigt.</p>
<p>Und last but not least f&#252;r die Selbstdarstellung wurden Profifotografen und ein (Werbe-)Dokumentarfilmer engagiert, um dem zuk&#252;nftigen Kunden einen Eindruck zu verschaffen, auf wen er sich da den einl&#228;sst.</p>
<p>Auch sch&#246;n r&#252;ber gekommen ist, dass eine Website nicht per Fingerschnippen entsteht. Das aber ist eine andere Geschichte. Mir jedenfalls hat es gut getan mal wieder einen Mittelst&#228;ndler zu treffen, der &#252;ber die M&#246;glichkeiten seine Webpr&#228;senz in Gesch&#228;ftsprozesse zu integrieren und Service f&#252;r seine Kunden anzubieten. Im Falle Fortschrittsanzeige, bedeutet dies eine Entlastung der Mitarbeiter so dass diese f&#252;r abrechnungsf&#228;hige Arbeiten mehr Zeit haben und im Falle der Controlling-Bausteine eine kleine vertrauensbildende Ma&#223;nahme, die Kundenbeziehungen festigt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Frosta und Bionade 2. Teil</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2005-11-25/frosta-und-bionade-2-teil/</link>
		<comments>http://kmu-blog.de/2005-11-25/frosta-und-bionade-2-teil/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2005 20:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kooperation]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Blog als Kuppler: Bionade spricht mit Frost, weil man bei dieser Angelegenheit kein Fass aufmachte, sondern lieber miteinander sprach. Das Sch&#246;ne daran, nun kommen evtl. zwei Kooperationspartner zusammen, die gemeinsam Erfahrungen tauschen und auch ihre M&#228;rkte vergr&#246;&#223;ern. Schlie&#223;lich haben beide zusammen vermutlich mehr Kontakte und sie bringen gemeinsam auch eine stolzeren Marktanteil zustande im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Blog als Kuppler: <a href="http://www.blog-frosta.de/index.php?title=bionade_der_kontakt&#038;more=1&#038;c=1&#038;tb=1&#038;pb=1">Bionade spricht mit Frost</a>, weil man bei <a href="http://www.kmu-blog.de/index.php/2005-11-23/blog-track-und-trackback-frosta">dieser Angelegenheit</a> kein Fass aufmachte, sondern lieber miteinander sprach. Das Sch&#246;ne daran, nun kommen evtl. zwei Kooperationspartner zusammen, die gemeinsam Erfahrungen tauschen und auch ihre M&#228;rkte vergr&#246;&#223;ern. Schlie&#223;lich haben beide zusammen vermutlich mehr Kontakte und sie bringen gemeinsam auch eine stolzeren Marktanteil zustande im Bereich Bio-Produkte.</p>
<p>Das freut nat&#252;rlich das Bloggerherz. Das ist heute noch eine Meldung wert, morgen ist es ganz unspektul&#228;r unser Alltag. Bei dem Blogbusiness kann es gar nicht anders sein, als dass fr&#252;her oder sp&#228;ter die, die sich f&#252;r die gleichen Themen stark machen, begegnen. So entstehen zun&#228;chst lose Themencluster und aus diesen Kooperationen und enge B&#252;ndnisse. Und selbst wenn Bionade und Frosta nun feststellen sollten, dass sich keine gemeinsame Ebene finden lie&#223;e, zeigt es den Mechanismus. Auch wenn man diesen nicht unbedingt mit Blogenten iniziieren sollte und immer muss.</p>
<p><strong>Apropos Blogente</strong> &#8230; vielleicht sollte man auch der einseitigen Ank&#252;ndigung nicht allzuviel Bedeutung beimessen. Schlie&#223;lich k&#246;nnte ich auch schreiben, dass ich mich nun bez&#252;glich des KMU-Blogs mit dem Medien(Ex)Kanzler treffen will. Daran ist kein Wort gelogen, stellt sich nun nur die Frage, wie es mit dem Grad der Wahrscheinlichkeit aussieht und selbst wenn ich Groupie-Raffinesse bes&#228;&#223;e &#8230; Soviel zur Sache Namedroping. Kommt die Sache mit dem Ruf und dem Gestank, der abf&#228;rbt, wenn man sich ins mit dem reudigen Rudel sehen l&#228;sst. &#8220;Huch, link mich nicht. Nenne meine Namen nicht. SIE kenne ich nicht!&#8221; Man k&#246;nnte ja was bei denken. Lieber distanziert man sich vorsorglich. Am besten auch von sich selbst. K&#246;nnte ja sein, dass <a href="http://www.blog-frosta.de/index.php?title=der_erste_tag_im_bistro&#038;more=1&#038;c=1&#038;tb=1&#038;pb=1">die Erfahrung von zwei G&#228;sten in einem Bistro in Hamburg</a> mit dem <a href="http://www.werbeblogger.de/index.php/2005/11/25/der_tag_an_dem_sie_kontakt_aufnahmen#c15639">Frosta unternehmen gleichgesetzt</a> wird.</p>
<p><b>Nachtrag:</b> Inszwischen sind die Kisten Bionade mit dem Dankesch&#246;n an die Fans des Getr&#228;nks, die auf den Fehler aufmerksam gemacht hatten ausgeliefert und <a href="http://yetused.blogger.de/stories/352484/">Blogger berichten</a>.</p>
<p><a href="http://www.kmu-blog.de/index.php?tag=informationsflu%C3%9F" rel="tag">Informationsflu&#223;</a>  <a href="http://www.kmu-blog.de/index.php?tag=joint_venture" rel="tag">Joint Venture</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Strategische Vorteile durch Vertragshoheit</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2005-11-23/strategische-vorteile-durch-vertragshoheit/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2005 10:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalkulation]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Recht Amtlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer den Vertrag schreibt, gibt die Grundlage vor. Das verschafft einen wichtigen Vorteil. So oder so &#228;hnlich lautet die Zusammenfassung eines lesenswerten Artikels im Law-Blog zur Vertragshoheit, oder anders ausgedr&#252;ckt wer den Vertrag aufsetzt gibt den Ton an und zwingt den anderen zum Zugest&#228;ndnisse machen.
Aufpassen bei der Kalkulation, wer diese Position in der Gesamtbilanz noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer den Vertrag schreibt, gibt die Grundlage vor. Das verschafft einen wichtigen Vorteil. So oder so &#228;hnlich lautet die Zusammenfassung eines lesenswerten Artikels im Law-Blog zur <a href="http://www.law-blog.de/218/freuden-vertragshoheit/">Vertragshoheit</a>, oder anders ausgedr&#252;ckt wer den Vertrag aufsetzt gibt den Ton an und zwingt den anderen zum Zugest&#228;ndnisse machen.</p>
<p>Aufpassen bei der Kalkulation, wer diese Position in der Gesamtbilanz noch nie drin hatte. Die Zweitverwertung eines Vertragsentwurf muss nicht zwingend gegeben werden und auch nicht, dass daraus ein Auftrag entsteht. Bei der Kalkulation des Auftrages sollten diese Aufw&#228;ndungen im Betriebskostenzuschlag mit ber&#252;cksichtigt werden. Nicht dass man am Ende einen Sack voller toller Vertragsentw&#252;rfe hat und einen einzigen Auftrag, der die aufgelaufenen Kosten des Anwaltes deckt. <img src='http://www.kmu-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das fiese bei der Materie, je unerfahrener, desto schwerer sind diese Kosten abzusch&#228;tzen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zack Zement — der Kollege nervt!</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2005-11-18/zack-zement-der-kollege-nervt/</link>
		<comments>http://kmu-blog.de/2005-11-18/zack-zement-der-kollege-nervt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2005 10:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht, mehrere Mitarbeiter in der Zwangsgemeinschaft am Arbeitsplatz. Und schon beginnt der Zickenterror und wie auch immer diese kleinen Anfeindungen beim Herrn Kollegen hei&#223;en.
Wenn der Kollege nervt, hat das gleich mehrere Auswirkungen, zum einen die Unterbrechung:

Kollege A erzeugt eine St&#246;rung.
Kollege B konstatiert: &#8220;Das st&#246;rt!&#8221;
Kollege B verliert f&#252;r einen Moment den Faden.
Kollege B [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht, mehrere Mitarbeiter in der Zwangsgemeinschaft am Arbeitsplatz. Und schon beginnt der Zickenterror und wie auch immer diese kleinen Anfeindungen beim Herrn Kollegen hei&#223;en.</p>
<p>Wenn der Kollege nervt, hat das gleich mehrere Auswirkungen, zum einen die Unterbrechung:</p>
<ul>
<li>Kollege A erzeugt eine St&#246;rung.</li>
<li>Kollege B konstatiert: &#8220;Das st&#246;rt!&#8221;</li>
<li>Kollege B verliert f&#252;r einen Moment den Faden.</li>
<li>Kollege B muss kurz neu ansetzen.</li>
</ul>
<p>Zum anderen, wenn sich eine St&#246;rung an die andere reiht und es auff&#228;llig wird:</p>
<ul>
<li>Kollege A erzeugt wieder eine St&#246;rung.</li>
<li>Kollege B konstatiert: &#8220;Er st&#246;rt!&#8221;</li>
<li>Kollege B zieht wieder Zwischenbilanz, <br />wie oft Kollege A ihn von der Arbeit abh&#228;lt</li>
<li>Kollege B hat nun den Faden v&#246;llig verloren.</li>
<li>Kollege B sinniert  noch, w&#228;hrend er etwas l&#228;nger neu ansetzt und <br />w&#228;hrend des Vorgangs, wie sehr Kollege A st&#246;rt.</li>
</ul>
<p>Die Situation beginnt zu eskalieren. Kollege B nimmt nun schon kleinste Regungen als St&#246;rungen war und mahnt deren Einstellung an:</p>
<ul>
<li>Kollege A erzeugt nicht wirklich eine St&#246;rung.</li>
<li>Kollege B konstatiert: &#8220;Er st&#246;rt ja immer!&#8221;</li>
<li>Kollege B mahnt mit dem Unterton des Vorwurfs, <br />diese st&#246;rende Gewohnheit abzustellen.</li>
<li>Kollege A wird unterbrochen. <br />Kollege B erzeugt damit eine St&#246;rung.</li>
</ul>
<p>Je h&#228;ufig sich Kollege B beschwert und um eine Verhaltens&#228;nderung bittet, desto genervter ist Kollege A. Und da haben wir dann ein kleines Problem am Arbeitsplatz. Zwei Unvertr&#228;glichkeiten, die auch schon einmal das ganze Team in Mitleidenschaft zieht. Unber&#252;cksichtigt bleibt, ob Kollege B nun &#252;berempfindlich oder Kollege A tats&#228;chlich ein chronischer St&#246;rer ist. Das ist auch f&#252;r die folgende &#220;berlegung &#252;berhaupt nicht wichtig.</p>
<p>Viele Menschen sind am Arbeitsplatz darauf konditioniert ihre Arbeit mit tiefem Ernst zu machen und wollen dies bestm&#246;glich erledigen. Da wir aber kaum Arbeitsroboter wie in Fritz Langs Metropolis sind, m&#252;ssen wir mit Kollegen auf einer anderne Ebene als der Arbeit sozial interagieren, damit das Betriebsklima stimmt. Und der Informationsflu&#223; unter den Kollegen gepflegt wird. Also der Flurfunk dem Informationsmanagement dient und nicht dem h&#228;&#223;lichen Kollegenratsch.</p>
<p>Dies schafft man, in dem man genau diese Falle, in die wir immer wieder tappen, uns bewusst machen und gemeinsam einen besseren Umgang  untereinander und innere Gelassenheit trainieren. Ob dies mit einem Coach oder in Theater-Worshops geschieht, ist dabei, denke ich, zweitrangig. Dass es dem Unternehmen etwas bringt, l&#228;sst sich von den Aussagen von  Prof. G&#246;tz W. Werner,  gesch&#228;ftsf&#252;hrender Gesellschafter der dm-M&#228;rkte,  auf der Firmeneigenen Homepage ableiten:</p>
<blockquote><p>Das gute Ergebnis des Servicebarometers zeigt, dass auch die Kunden etwas davon haben, wenn sich die Menschen bei dm sowohl mit sich selbst als auch verantwortungsbewusst mit ihren Aufgaben, die bei uns immer kundenorientiert sind, auseinander setzen k&#246;nnen.</p>
<p>Nach diesen guten Erfahrungen, die wir mit der Implementierung von kultureller Bildung im Innenverh&#228;ltnis gemacht haben, haben wir jetzt zwei weitere Initiativen gestartet. Bei den Flutkatastrophen an der Elbe und im Indischen Ozean wurde deutlich, dass die Mitarbeiter eine gro&#223;e Bereitschaft zeigen, sich im Namen von dm sozial zu engagieren. Die Bereitschaft, ein St&#252;ck Arbeit zu leisten, um in der Gesellschaft positiv zu wirken, ist da.</p>
</blockquote>
<p><cite>Quelle: <a href="http://www.dm-drogeriemarkt.de/dmDHomepage/generator/dmD/Homepage/Unternehmen/Jahrespresse-Konferenz/Prof._20G_C3_B6tz_20W._20Werner_202005.html">Positiv nach innen und nach au&#223;en wirken</a></cite></p>
<p>&#220;brigens nicht nur f&#252;r diese kleine Alltagssituation, von dem Teamleiter ein Leid, pardon, ein Lied singen k&#246;nnen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nur nicht einschr&#228;nken lassen</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2005-11-13/nur-nicht-einschraenken-lassen/</link>
		<comments>http://kmu-blog.de/2005-11-13/nur-nicht-einschraenken-lassen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2005 08:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschlossene Fragen schr&#228;nken ein. In Gespr&#228;chen reagieren wie nicht selten instinktiv. Dann ist es eine gute Idee, ein wenig zu trainieren, wie man mit geschlossenen Fragen umgehen kann, dass diese nicht einschr&#228;nken. Auf Jo&#8217;s Jobwelt ist ein solche geschlossene Frage: 
Sie fahren mit ihrem Auto &#252;ber eine einsame Landstra&#223;e in einer eiskalten, gef&#228;hrlich-st&#252;rmischen Nacht. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geschlossene Fragen schr&#228;nken ein. In Gespr&#228;chen reagieren wie nicht selten instinktiv. Dann ist es eine gute Idee, ein wenig zu trainieren, wie man mit geschlossenen Fragen umgehen kann, dass diese nicht einschr&#228;nken. <a href="http://blog.wiwo.de/jobwelt/eintrag.php?id=338">Auf Jo&#8217;s Jobwelt ist ein solche geschlossene Frage:</a> </p>
<blockquote><p>Sie fahren mit ihrem Auto &#252;ber eine einsame Landstra&#223;e in einer eiskalten, gef&#228;hrlich-st&#252;rmischen Nacht. Als sie eine Bushaltestelle passieren, sehen Sie dort drei Menschen:</p>
<ol>
<li>Eine alte Dame, die offenbar dem Tode nahe ist und ins Krankenhaus muss;</li>
<li>einen alten Freund, der Ihnen einmal das Leben gerettet hat;</li>
<li>Ihren Traumpartner, nach dem Sie schon Ihr ganzes Leben suchen.</li>
</ol>
</blockquote>
<p><strong>Es folgt eine Frage der Moral:</strong> Wenn Sie nur eine Person mitnehmen k&#246;nnten, wem w&#252;rden Sie den Platz in Ihrem Auto anbieten?</p>
<p><span id="more-31"></span></p>
<p>Denken Sie nach. Bedenke die M&#246;glichkeiten, pr&#252;fe die Ressourcen und finde die bestm&#246;gliche L&#246;sung. Mein English-Professor umschrieb diesen Vorgang mit: Take the meat out.</p>
<p><a href="http://blog.wiwo.de/jobwelt/eintrag.php?id=338">Aufl&#246;sung auf Jo&#8217;s Jobworld.</a></p>
<p>via <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2005/11/12/moralische-bewerberfrage/">Basicthinking</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Skaleneffekt</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2005-11-10/der-skaleneffekt/</link>
		<comments>http://kmu-blog.de/2005-11-10/der-skaleneffekt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2005 06:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Im April 2004 zitierte ich zum Skaleneffekt im Netz. Da aktuell hier viele Suchergebnisse von Google auf eine nicht mehr existente Datenbank des alten KMU-Blogs aufprallen, greife ich den  Suchbegriff einfach wieder auf, schlie&#223;lich hat sich an der Brisanz des Themas nichts ge&#228;ndert.
Damals schrieb ich (dem Google-Cache sei Dank):
Die Oligopolie des Internets. Wer gro&#223; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im April 2004 zitierte ich zum Skaleneffekt im Netz. Da aktuell hier viele Suchergebnisse von Google auf eine nicht mehr existente Datenbank des alten KMU-Blogs aufprallen, greife ich den  Suchbegriff einfach wieder auf, schlie&#223;lich hat sich an der Brisanz des Themas nichts ge&#228;ndert.</p>
<p>Damals schrieb ich (dem Google-Cache sei Dank):</p>
<blockquote><p>Die Oligopolie des Internets. Wer gro&#223; ist wird gr&#246;&#223;er. Wer klein ist, verschwindet so oder so.</p>
<p style="margin-left: 1.5em; padding-left: 0.3em; border-left: 1px solid #D0E3B8;">Als klares Signal f&#252;r die Konzentrationswelle wachsen die Marktf&#252;hrer in vielen Internet-Branchen schneller als die Verfolger. Im Internet-Handel steigt die Kundenzahl von Ebay, Amazon, Karstadt-Quelle, Otto und Tchibo etwa doppelt so schnell wie bei den meisten Konkurrenten. Vor allem die gro&#223;en drei aus Amerika &#8211; Ebay, Amazon und Yahoo &#8211; haben Deutschland als Wachstumsmarkt entdeckt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc~EDF5C101932FE4991B7B8008CC972CAEB~ATpl~Ecommon~Scontent.html">FAZ — Netz-Monopole</a></p>
</blockquote>
<p>Festzuhalten bleibt, dass durch den Skaleneffekt, zwar wenig lukrative M&#228;rkte vorhanden sind, doch am Rand ebenso wie im Zentrum ern&#228;hren sich viele kleine Anbieter. Dies gilt vor allendingen f&#252;r eBay. J&#252;ngstes Beispiel das <a href="http://321blog.de/">321Blog</a> von Robert Basic.</p>
<h4>Fl&#246;he am Busen des Elefanten</h4>
<p>Robert Basic nutzt hierbei seine F&#228;higkeit, als kleiner Anbieter seinen Vorteil mehr Individualit&#228;t und Pers&#246;nlichkeit in die Waagschale zu werfen. Dort wo eBay als anonyme Masse erscheint und nur noch &#252;ber automatisierte Prozesse in der Lage ist, zu existieren, kann ein Einzelunternehmer durch die geschickte Wahl der Nische, sich zu einer Perle mit einem guten Return on Invest entwickeln. Im Fall des 321Blog ist es sicher zu fr&#252;h zu sagen, wie es sich entwickeln wird.</p>
<p>Die Kunst ist es sich Skaleneffekte zu nutze zu machen. Das 321Blog.de nutzt das allgemeine Interesse an der Plattform und ist der menschliche Filter, das System &#252;berfordert.</p>
<p>Der Skaleneffekt findet sich nicht nur im Netz. Bei der Recherche im Netz zum Begriff stie&#223; ich auf einen Bericht mit dem Titel <a href="http://www.inwent.org/E+Z/content/archiv-ger/05-2005/schwer_art5.html">Als Kettenglied zum Erfolg</a> auf <a href="http://www.inwent.org/">inwent.org</a>. Dieser Bericht analysiert sehr sch&#246;n die Schritte, wie sich ein scheinbar chancenloser Marktteilnehmer der dritten Welt formiert und sich erforlgreich in den Markt einbringt. Hierbei wird auch deutlich, dass es sich hierbei um Grundprinzipien handelt, die sich auf jedes System anwenden lassen.</p>
<h4>Die Komponenten sind:</h4>
<ul>
<li>Produktstandards (Schulung in ISO-Normen)</li>
<li>Marktkenntnis (Nischenanalyse, Produktdesign)</li>
<li>Selbsteinsch&#228;tzung (Engpass konzentrierte Strategie EKS)</li>
<li>Netzwerken (Aggregation und Logistik)</li>
</ul>
<p>Der Rest ist Umsetzung und Akquise.</p>
<p>Eine weitere Quelle zum Thema ist auch der Artikel von Charles Handy von 2002 <a href="http://www.pfdf.org/leaderbooks/l2l/spring2002/handy.html">Elephants and Fleas: Is Your Organization Prepared for Change? (engl.)</a> in dem die Schwerf&#228;lligkeit, die durch den Skaleneffekt bei den &#8220;Elefanten&#8221;, die gr&#246;&#223;er und gr&#246;&#223;er werden, thematisiert wird. So mancher Elefant ist implodiert, weil das System nicht mehr sich selbst organisieren und erneuern konnte. eBay geht gegen Innovatoren vor und macht auch schon einmal einen Floh platt. Siehe <a href="http://321blog.de/2005/11/09/einstweilige-verfuegung-gegen-bewertungsprueferde/">321blog.de: Einstweilige Verf&#252;gung gegen Bewertungspruefer.de</a>. Fragt sich, ob eBay sich damit nicht einen B&#228;rendienst erweist, da die Innovatoren sich einen anderen Elefanten suchen?</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zwei Jahre Probezeit</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2005-11-09/zwei-jahre-probezeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2005 06:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Recht Amtlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuell in den Koalitionsverhandlungen wird die Probezeit zum hot Topic. Laut dem Blogeintrag von RA Henning W&#252;st zum Koalitionspoker in Sachen Arbeitsrecht, werde die Probezeit auf zwei Jahre ausgedehnt. Ziel der &#220;bung ist es den K&#252;ndungsschutz zu unterlaufen, der ja bereits durch die befristeten Vertr&#228;ge hinreichend unterlaufen wurde. 
Eine Probezeit auf zwei Jahre ausdehen, hei&#223;t [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell in den Koalitionsverhandlungen wird die Probezeit zum hot Topic. Laut dem <a href="http://www.fachanwalt-arbeitsrecht.com/nach_der_wahl.html">Blogeintrag von RA Henning W&#252;st zum Koalitionspoker in Sachen Arbeitsrecht</a>, werde die Probezeit auf zwei Jahre ausgedehnt. Ziel der &#220;bung ist es den K&#252;ndungsschutz zu unterlaufen, der ja bereits durch die befristeten Vertr&#228;ge hinreichend unterlaufen wurde. </p>
<p>Eine Probezeit auf zwei Jahre ausdehen, hei&#223;t nicht nur f&#252;r das Unternehmen die M&#246;glichkeit jemanden kurzfristig vor die T&#252;r zu setzen, sondern auch f&#252;r den Mitarbeiter kurzfristig das Unternehmen im Stich zu lassen. Ich wei&#223; nicht, ob es ein Unternehmen sonderlich witzig findet, wenn man sich im Zuge der Erhaltung der Liquidit&#228;t f&#252;r eine lange Probezeit entscheidet, dann in hei&#223;en Phasen personell unterbesetzt ist, weil der Konkurrent die Mitarbeiter abwirbt.</p>
<p>Nur mal so als Worst Case Szenario angedacht &#8230; </p>
<p>Weitere Quellen:</p>
<ul>
<li><a href="http://focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/newsausgabe.htm?id=21220">Focus-Artikel zum Koalitionspoker</a></li>
<li>Weder auf <a href="http://www.verdi.de">Ver.di</a> noch auf dem <a href="http://www.verdi-blog.de/arbeiterinnen">Arbeiter-weblog</a> gibt es aktuell schon eine Meinung oder Stellungnahme. Ich aktualisiere ggf.
</li>
</ul>
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		<title>Meine Studenten meine Zukunft</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2005-11-06/meine-studenten-meine-zukunft/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2005 06:05:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kooperation]]></category>

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		<description><![CDATA[Mireille Siebert schreibt &#252;ber das Potential studentischer Hilfskr&#228;fte als zuk&#252;nftige Auftragsgeber. Die gute Aussicht ehemalige Praktikanten als sp&#228;tere Auftraggeber wiederzusehen, d&#252;rfte in erster Linie f&#252;r die gelten, die darauf verzichten in Praktikanten qualifizierte und unbezahlte Arbeitskr&#228;fte zu sehen.
Als vollwertige Arbeitskraft missbraucht
Arbeitsmarktexperten best&#228;tigen diese Erfahrung. &#8220;Praktikanten werden zunehmend missbraucht, um vollwertige Arbeitspl&#228;tze zu ersetzen&#8221;, sagt Joachim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mireille Siebert schreibt &#252;ber das <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=132" title="best practice business blog: Melanie Dressler - Erfolgsfaktor 3: Studentische Mitarbeiter sind die potenziellen Kunden von morgen">Potential studentischer Hilfskr&#228;fte</a> als zuk&#252;nftige Auftragsgeber. Die gute Aussicht ehemalige Praktikanten als sp&#228;tere Auftraggeber wiederzusehen, d&#252;rfte in erster Linie f&#252;r die gelten, die darauf verzichten in Praktikanten <a href="http://inhalt.berufsstart.monster.de/2054_de_p1.asp" title="Monster-Jobb&#246;rse, Oliver Voss (Spiegel.de) Danke sch&#246;n, auf Wiedersehen – Bericht &#252;ber den Praktikumsmissbrauch">qualifizierte und unbezahlte Arbeitskr&#228;fte</a> zu sehen.</p>
<blockquote><h5>Als vollwertige Arbeitskraft missbraucht</h5>
<p>Arbeitsmarktexperten best&#228;tigen diese Erfahrung. &#8220;Praktikanten werden zunehmend missbraucht, um vollwertige Arbeitspl&#228;tze zu ersetzen&#8221;, sagt Joachim Koch-Bantz, Leiter der Abteilung Bildung und Qualifizierung beim DGB. &#8220;Viele Unternehmen haben sich Praktikanten genommen, weil sie kosteng&#252;nstiger sind&#8221;, best&#228;tigt auch Anja Wegmann. Sie leitete im letzten Jahr die Kienbaum-Praktikantenstudie, die die hohe Verantwortung von Praktikanten in Unternehmen belegte.</p>
<p>40 Stunden umsonst zu ackern, oft in einer anderen Stadt mit zus&#228;tzlichen Miet- und Fahrtkosten, das ist heute selbstverst&#228;ndlich. Die meisten Stellen sind unbezahlt. Doch ohne diese Praktika hat man kaum eine Chance auf dem Arbeitsmarkt. In einer Umfrage der Internetseite Praktika.de gaben 54 Prozent der Befragten an, es sei f&#252;r die Wahl der Stelle nicht entscheidend, ob sie verg&#252;tet werde oder nicht. So haben jene das Nachsehen, die es sich nicht leisten k&#246;nnen, umsonst zu arbeiten. Und die deshalb gleich einen regul&#228;ren Job suchen.</p>
</blockquote>
<p><cite>Quelle: <a href="http://inhalt.berufsstart.monster.de/2054_de_p1.asp">Berufsstart.Monster.de: Danke sch&#246;n, auf Wiedersehen</a> </cite></p>
<p>Jedoch werden viele Unternehmer auch bei bezahlten Studenten von diesem positiven Effekt, wie er im Best Practice Blog beschrieben wird nichts merken, denn h&#228;ufig fehlen Bindungsstrategien, die Studenten nach der Praktikumszeit oder auch der Erstanstellung nach dem Studium an das Unternehmen zu binden.</p>
<p>Um nicht dem Sprichwort &#8220;aus den Augen, aus dem Sinn&#8221; zum Opfer zu fallen, sollten Unternehmen bei der Entscheidung Studenten und junge Absolventen in ihr Unternehmen zu integrieren auch Riten und Instrumente etablieren, die sicher stellen, dass diese Karrierestarter auch noch nach Jahren mit dem Unternehmen Kontakt haben. Im Fall McKinsey hei&#223;t das:</p>
<blockquote><p>[&#8230;] schlie&#223;lich kennt man ja diese Gesellschaft sehr gut aus vergangener Zeit. Zudem wird man durch die Mitgliedschaft in der Mc Kinsey Alumni Vereinigung auf dem “laufenden gehalten&#8221;</p>
</blockquote>
<p><cite>Quelle: <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=132">Best Practice Business &#252;ber Praktikanten und zuk&#252;nftige Auftraggeber</a></cite></p>
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