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	<title>KMU-Blog &#187; Marketing</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Underdog PR oder denke strategisch</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2007-09-22/underdog-pr-oder-denke-strategisch/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Sep 2007 13:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Außendarstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorgestern ging die erste Staffel einer amerikanischen TV-Show zuende – Burn Notice (aktuell f&#252;r Deutsche ohne privates Pay-TV mit 300 Kan&#228;len &#8211; noch &#8211; nur im Internet verf&#252;gbar). Diese Show nutzt Overvoice und kommentiert wie in einem Trainingsvideo f&#252;r Spione, warum und wieso etwas passiert, warum und wieso der Held der Serie (ein frischer Ex-Spion) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgestern ging die erste Staffel einer amerikanischen TV-Show zuende – <a href="http://www.usanetwork.com/series/burnnotice/">Burn Notice</a> (aktuell f&#252;r Deutsche ohne privates Pay-TV mit 300 Kan&#228;len &#8211; noch &#8211; nur im Internet verf&#252;gbar). Diese Show nutzt Overvoice und kommentiert wie in einem Trainingsvideo f&#252;r Spione, warum und wieso etwas passiert, warum und wieso der Held der Serie (ein frischer Ex-Spion) die kommende Strategie verwendet. Auch wenn diese Serie ein reines Feierabendvergn&#252;gen (also Brainswitchoff) ist, so wird man beil&#228;ufig doch in eine bestimmte Weise zu denken hineingesogen. Heute nun entdecke ich im Netz eben jenes strategische Denken im Gesch&#228;ftsleben. Das ist einen Link und einen Kommentar wert:</p>
<h4>Sex, Rock&#8217;n Roll und die Presse</h4>
<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/2007/09/20/edelight-mahnt-ebay-nicht-ab/">Robert schl&#228;gt vor den Marker &#8220;von &#246;ffentlichem Interesse&#8221;</a>, den die Presse Unternehmen wie z.B. eBay gibt, die einen gewissen Umsatz machen und eine bestimmte Kundenzahl besitzen, sprich bei der das Unternehmen nicht mehr der Presse nachl&#228;uft, sondern die Presse dem unternehmen nachhechelt. Ein Stripper ist peinlich aber wie die Flitzer im Footballstadium immer wieder ein Bild in der Yellowpress wert. Jene Presse, an der die Masse nicht vorbeil&#228;uft und die gr&#246;&#223;te Breitenwirkung hat. RTL hat einmal mit TuttiFrutti einen &#228;hnlichen Start hingelegt und k&#228;mpft bis heute den TuttiFrutti-Flair wieder loszuwerden.</p>
<h4>Kleine Fische unter Haien</h4>
<p>Was war geschehen? Worum geht es? eBay, das allen bekannte Online-Auktionshaus mit einem nervenden, penetranten Werbeauftritt, wirbt mit jedem Google-Suchbegriff in den &#8220;Adwords&#8221;, das Quote verspricht. Da hier Maschinenalgorythmen arbeiten und keine Menschen, wird mit viel Unsinn geworben und immer wieder wird hierbei das Wettbewerbsrecht verletzt, was eBay nicht kratzt, solange nur der Return of Investment stimmt. Eine Abmahnung von einem Underdog und noch junges Unternehmen, dessen Suchbegriff und Markenname zeitweilig in google hei&#223;l&#228;uft und in die eBay-Adword-Kampagne rutscht, wird als notwendige Investition ohne mit der Wimper zu zucken in einem Konzern von der Gr&#246;&#223;e eBays hingenommen. So etwas geh&#246;rt zum normalen Budget. Au&#223;erdem hat man eine eigene Rechtsabteilung, die die Kosten so gering wie m&#246;glich h&#228;lt.</p>
<p><strong>Das Startup in diesem Fall <a href="http://www.edelight.de">edelight</a> gewinnt kaum, wenn es schlicht abmahnt. Dessen ist sich das Unternehmen bewusst &#8211; <q><a href="http://blog.edelight.de/265/aufruf-sollen-wir-ebay-abmahnen-oder-aufkaufen/">Aufruf: Sollen wir ebay abmahnen oder aufkaufen?</a></q></strong></p>
<p>Ergo werden bessere Optionen gesucht. Als Insentiv f&#252;r die Web-2.0-Berater aus Pool der Blogger (der <a href="http://www.thelongtail.com/the_long_tail/2005/09/long_tail_101.html">longtail</a>-<a href="http://www.work-innovation.de/blog/2007/07/29/schwarmintelligenz-die-einzelne-ameise-ist-nicht-clever-ameisenkolonien-hingegen-schon/">Schwarmintelligenz</a>) wird au&#223;er dem guten Gef&#252;hl, einem Newcomer gegen den gro&#223;en Fisch geholfen zu haben, nicht viel geboten (mag nach diesem Hinweis noch nachbessert werden <img src='http://www.kmu-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ). Als mehr oder weniger unbeteiligte Beobachterin (ich biete keinen Vorschlag.) ist das schlicht ein Spa&#223;, wie die eingangs erw&#228;hnte TV-Show. In jedem Fall ist es wert ein Auge darauf zu werfen und es an dieser Stelle als Denkansto&#223; zu pr&#228;sentieren.</p>
<p>Ein letztes noch &#8230;</p>
<h4>Wer oder Was ist edelight?</h4>
<blockquote><p>edelight ist Deutschlands erstes Shopping- und Geschenke-Portal, das sich vollst&#228;ndig der Idee des Social Shoppings widmet. Auf edelight k&#246;nnen Sie Ihre Lieblingsprodukte und Geschenkideen empfehlen, sich Ihre W&#252;nsche erf&#252;llen lassen oder einfach in den pers&#246;nlichen Empfehlungen anderer Menschen st&#246;bern.</p>
</blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://blog.edelight.de/?page_id=2">&#220;ber edelight</a></p>
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		<title>G&#246;ttergattensubvention</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2006-12-27/goettergattensubvention/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Dec 2006 11:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalkulation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Unternehmen aufbauen ist keine leichte Sache. Da hilft es, wenn man sich wenigstens nicht um den Lebensunterhalt sorgen machen muss. Viele Jungunternehmerinnen k&#246;nnten also diese Position vollkommen aus ihren Kalkulationen herausnehmen. Eine Position bei der ich Rate, diese in der Kalkulation zu belassen und zwar in letzter Konsequenz. Zwar kann man seine Krankenkasse erfolgreich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Unternehmen aufbauen ist keine leichte Sache. Da hilft es, wenn man sich wenigstens nicht um den Lebensunterhalt sorgen machen muss. Viele Jungunternehmerinnen k&#246;nnten also diese Position vollkommen aus ihren Kalkulationen herausnehmen. Eine Position bei der ich Rate, diese in der Kalkulation zu belassen und zwar in letzter Konsequenz. Zwar kann man seine Krankenkasse erfolgreich &#252;ber Jahre anschwindeln und so kuschelig versorgt in der Familienversicherung verweilen, doch wehe die Krankenkasse geht auf die Jagd nach den schwarzen Schafen. Frau kann sich das monatliche Gehalt stunden und sich &#252;ber die &#8220;Gewinnaussch&#252;ttung&#8221; kurz vorm n&#228;chsten Urlaub so richtig freuen.</p>
<p>Schaut man sich aber die Preisgestaltung der einen oder anderen g&#246;ttergattensubventionierten &#8220;Unternehmerin&#8221; genauer an, so fragt man sich, wie diese Preise ein tragf&#228;higes Unternehmenskonzept selbst mit diesen Subventionen ergeben.</p>
<p>Bei aller Liebe, auch wenn man die pers&#246;nlichen Lebenshaltungskosten, Rentenzahlungen und laufenden Mieten ausixt, so fallen immer noch Kosten f&#252;r das Unternehmen an. Da ist der Computer, der Schreibtisch, die Ecke oder gar das Zimmer im g&#246;ttergattenfinanzierten Heim, da sind Aufwendungen f&#252;r Strom und Heizung f&#252;r diesen Arbeitsbereich, da ist B&#252;romaterial, da sind Fahrtkosten zu Kunden, da sind Schulungsunterlagen, da sind Telekommunikationskosten, Versicherungen zu Haftungsrisiken zu decken, R&#252;cklagen f&#252;r Rechtsstreitigkeiten zu ber&#252;cksichtigen und bei aller Liebe zur selbst auferlegten T&#228;tigkeit, warum soll man mit seinem inneren Boss einen geringeren Stundenlohn verabreden als mit jedem anderen externen Boss, der dann auch noch f&#252;r einen Gro&#223;teil der Sozialaufwendungen wie Rente und Krankenversicherung aufkommt.</p>
<p>W&#228;ren g&#246;ttergattensubventionierte Unternehmerinnen ehrlich mit sich, so w&#252;ssten sie, dass ihr Unternehmen tiefrote Zahlen Jahr aus Jahr ein schreibt.</p>
<p>Kommen wir zur Konkurrenzsituation und zur Marktsituation. Es gibt zwei, drei Felder in denen sich vermehrt G&#246;ttergattensubventionen auf Marktpreise auswirken: B&#252;rodienste, Telefonmanagement (Callcenter-Dienste) und Design (Web- und Grafikdesign ).</p>
<p>Durch die Bank, wenn ich diese &#8220;Unternehmerinnen&#8221; darauf aufmerksam mache, dass ihre Preise nicht marktf&#228;hig sind, kommen mir mit der Konkurrenzsituation. Im Sektor B&#252;rodienstleistungen wie z.B. Schreiben nach Diktat, Daten erfassen und derlei T&#228;tigkeiten, hei&#223;t diese Konkurrenz Student und deren Stundens&#228;tze lassen sich durch Vatis Subventionen leicht erkl&#228;ren. Doch selbst wenn man den Student, der prim&#228;r in den Semesterferien den Markt &#252;berschwemmt ber&#252;cksichtigt, so ist au&#223;erhalb der Semesterferien diese &#8220;Schwemme&#8221; weg und Frau k&#246;nnte, w&#252;rde sie auch nur einen Jota unternehmerisch und solidarisch denken, f&#252;r den Rest der Zeit mit realistischen marktf&#228;higen Preisen auftreten, die dann auch die saisonale Schwankung des Bedarfs in Bezug auf die Semesterferien in die Kalkulation mit einbeziehen. Statt dessen lassen sich diese Damen der Gesellschaft von Unternehmern gen&#252;&#223;lich balbieren. Und ich habe das fiese L&#228;cheln in deren Gesichtern gesehen. Es geht hier nicht darum, dass sich die Unternehmen diese Leistungen zu angemessenen Preisen nicht leisten k&#246;nnten. Sie sehen nur nicht ein, warum sie ihren eigenen Gewinn schm&#228;lern sollten. Sie nutzen schlicht ein Angebot, das diese Damen ihnen machen.</p>
<p>WIR sind verantwortlich, was auf dem Markt erh&#228;ltlich ist und was nicht. Ich kenne viele Unternehmen, die wollen keine ausl&#228;ndischen Dienstleister anheuern, ja nicht einmal Anbieter aus dem n&#228;chsten Bundesland oder aus der 100 Kilometer entfernten Hauptstadt bzw. Kreisstadt. Nicht einmal dann, wenn diese g&#252;nstiger sind, solange diese Preise sich in einem realistischen Rahmen befinden. Je nach Qualifikation kostet eine Mitarbeiterin in Festanstellung das Unternehmen zwischen 60.000 und 200.000 Euro pro Jahr. Je l&#228;nger die Mitarbeiterin dem Unternehmen angeh&#246;rt und je mehr Mitarbeiter das Unternehmen insgesamt hat, desto teuerer und schwieriger wird es, diese Mitarbeiterin wieder loszuwerden. Saisonale Spitzen abzufangen oder Leistungen zu beauftragen, die man nur wenig braucht sind also immer g&#252;nstiger als diese Mitarbeiterkosten. Selbst eine Mitarbeiterin befristet zu besch&#228;ftigen zieht einen Rattenschwanz an Kosten &#252;ber das einfache Gehalt hinaus nach sich. Daraus ergibt sich ein recht gro&#223;er Verhandlungsspielraum, selbst wenn man keine besonderen F&#228;higkeiten und damit Seltenheitswert in die Verhandlungen einbringen kann.</p>
<p>Als Selbstst&#228;ndige sollte man sich wirklich nicht unter Wert verkaufen, egal welche zus&#228;tzlichen Subventionen man einstreichen kann, wie z.B. Unterhalt, Heim, Familienwagen und Taschengeld &#8230;.</p>
<p>PS: Wer mir mit dem Argument in den Markt einkaufen kommt, dem sei gesagt, dass sich in einen Markt mit nicht tragf&#228;higen Preisen einkaufen nur dann Sinn macht, wenn man anschlie&#223;end mehr oder minder das Monopol hat und die Preise diktieren kann, das hei&#223;t auf lange Sicht letztlich satte Gewinne machen wird.</p>
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		<title>Best Practice — Gesch&#228;ftsprozesse im Web abbilden</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2006-09-29/best-practice-geschaeftsprozesse-im-web-abbilden/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Sep 2006 11:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur&#252;ck von M&#252;nchen freue ich mich ein Unternehmen vorzustellen, das seine Internet-Pr&#228;senz aktiv in seine Gesch&#228;ftsprozesse integriert hat.
Auto Christian GmbH, Unfallinstandsetzung (www.auto-christian.de)
Wer h&#228;tte es gedacht, nicht nur Logistikunternehmen und Druckereien liefern den Service einer Auftragsfortschrittsanzeige. Wer sein Auto bei Christian in M&#252;nchen hat, kann ebenfalls feststellen wie weit die Arbeit vorangeschritten ist und ob bald [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur&#252;ck von <a href="http://www.silkester.de/vortraege/index.php?s=muenchen-090601">M&#252;nchen</a> freue ich mich ein Unternehmen vorzustellen, das seine Internet-Pr&#228;senz aktiv in seine Gesch&#228;ftsprozesse integriert hat.</p>
<p class="c"><a href="http://www.auto-christian.de">Auto Christian GmbH, Unfallinstandsetzung (www.auto-christian.de)</a></p>
<p>Wer h&#228;tte es gedacht, nicht nur Logistikunternehmen und Druckereien liefern den Service einer Auftragsfortschrittsanzeige. Wer sein Auto bei Christian in M&#252;nchen hat, kann ebenfalls feststellen wie weit die Arbeit vorangeschritten ist und ob bald mit der R&#252;ckkehr des kleinen &#8220;Sorgenkindes&#8221; Unfallauto zu rechnen ist. Es gen&#252;gt sich einzuloggen das Autokennzeichen einzugeben.</p>
<p>Auto Christian in M&#252;nchen hat Konzerne mit gro&#223;en Fuhrparks unter Vertrag. F&#252;r das Management dieser Konzerne hat Auto Christian Controlling-Bausteine integriert, das die Vergaberichtlinien ber&#252;cksichtigt.</p>
<p>Und last but not least f&#252;r die Selbstdarstellung wurden Profifotografen und ein (Werbe-)Dokumentarfilmer engagiert, um dem zuk&#252;nftigen Kunden einen Eindruck zu verschaffen, auf wen er sich da den einl&#228;sst.</p>
<p>Auch sch&#246;n r&#252;ber gekommen ist, dass eine Website nicht per Fingerschnippen entsteht. Das aber ist eine andere Geschichte. Mir jedenfalls hat es gut getan mal wieder einen Mittelst&#228;ndler zu treffen, der &#252;ber die M&#246;glichkeiten seine Webpr&#228;senz in Gesch&#228;ftsprozesse zu integrieren und Service f&#252;r seine Kunden anzubieten. Im Falle Fortschrittsanzeige, bedeutet dies eine Entlastung der Mitarbeiter so dass diese f&#252;r abrechnungsf&#228;hige Arbeiten mehr Zeit haben und im Falle der Controlling-Bausteine eine kleine vertrauensbildende Ma&#223;nahme, die Kundenbeziehungen festigt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Vertriebspipeline</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2006-04-04/die-vertriebspipeline/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Apr 2006 06:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalkulation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>

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		<description><![CDATA[Amazon erm&#246;glicht es ganz oder Teilweise wie im Buchladen in B&#252;chern zu bl&#228;ttern. Dabei stie&#223; ich eben in dem Buch Akquisition &#8211; Auftrag &#8211; Profit. Wie Sie Kunden und Projekte mit Ihren L&#246;sungen gewinnen von Wolf W. Lasko auf die folgende Grafik:

Das Konzept ist mir nicht neu. Es ist in vielen guten Projekt- und Adressverwaltungsdatenbanken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Amazon erm&#246;glicht es ganz oder Teilweise wie im Buchladen in B&#252;chern zu bl&#228;ttern. Dabei stie&#223; ich eben in dem Buch Akquisition &#8211; Auftrag &#8211; Profit. Wie Sie Kunden und Projekte mit Ihren L&#246;sungen gewinnen von Wolf W. Lasko auf die folgende Grafik:</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/reader/3409119590/ref=sib_dp_pt/302-2975714-8090401#reader-page"><img src="http://kmu-blog.de/wp-content/uploads/2006/04/vertriebspipeline-300x203.gif" alt="" title="Vertriebspipeline" width="300" height="203" class="alignnone size-medium wp-image-16" /></a></p>
<p>Das Konzept ist mir nicht neu. Es ist in vielen guten Projekt- und Adressverwaltungsdatenbanken umgesetzt. Mal hei&#223;t es Vertriebstrichter mal wie hier Pipeline. Es sind die Phasen des Vertriebs. Und hier die Aufwendungen zu notieren macht Sinn, denn nur so kann man kontrollieren, ob sich der Aufwand lohnt oder ob der Vertrieb optimiert werden muss. Schlie&#223;lich geht es auch beim Vertrieb darum die Arbeitsprozesse zu optimieren und die Antrengungen auf die richtigen Phasen zu verteilen sowie auf die richtigen Ziele zu schie&#223;en ohne wie es in dem Buch hei&#223;t einen Schwarzen Freitag zu riskieren indem man das Unternehmen von einem einzigen Kunden oder einem einzigen starren Gesch&#228;ftfeld abh&#228;ngig macht. beides kann immer von heute auf Morgen wegbrechen und das Unternehmen steht am Nullpunkt mit einem fetten Rattenschwanz laufender Kosten, die man so schnell gar nicht absch&#252;tteln kann. Aber darauf wollte ich gar nicht zu sprechen kommen. In der Grafik entdecke ich die folgenden Phasen:</p>
<ol>
<li>Ansprache – Kontakt</li>
<li>Briefing</li>
<li>Diagnose – Politik</li>
<li>Konzept – Idee – L&#246;sung</li>
<li>Proposal – Angebot</li>
<li>Pr&#228;sentation</li>
<li>Closing</li>
<li>Resultat</li>
</ol>
<p>Insbesondere Viertens und Sechstens irritiert mich in dieser Liste und um genauer zu sein deren Reihenfolge und teilweise deren Erscheinen in der Pipeline generell. Nach der Diagnose sollte ein L&#246;sungsansatz nur ein Fingerschnippen sein oder aber der L&#246;sungsfindungsprozess ist ein eigenst&#228;ndiger abrechnugsf&#228;higer Bestandteil der Unternehmenskultur. Und selbst die Diagnose kann in so manchen F&#228;llen einen Aufwand darstellen, der kaum vor der Auftragsvergabe erfolgt. Dennoch ist beides vor dem Angebot angesiedelt. Wenn es im Unternehmen Alltag ist hohe Aufwendungen in Diagnose, Konzept, Ideenentwicklung und L&#246;sungen zu stecken, so dass diese vor der Angebotsphase innerhalb des Controllingsbogen erw&#228;hnenswert sind, sollte das Unternehmen ernsthaft &#252;ber den Wert von Supervision nachdenken. Ich jedenfalls kenne diesen Wert und w&#252;sste nicht, warum ich diesen verschenken und vor das Angebot stellen sollte. Auch finde ich es mehr als seltsam, dass erst ein Angebot erfolgt und dann die Grundlage f&#252;r die Erteilung des Auftrages abgegeben wird, oder wie ist eine Pr&#228;sentation sonst in einer Pipeline, die dem Controlling des Vertriebs dient zu verstehen? Aber nun ja … jeder nach seinem Geschmack.</p>
<p>Ist dem nicht so, so bezahlen Kunden die Aufw&#228;nde f&#252;r eine fehlgeschlagene Akquise mit. Wehe das Unternehmen hat einige mittelm&#228;ssige Vertriebler in deren Reihen … den guten Vertriebler bliebe gar keine Wahl als die Kunden, die zuschlagen, &#252;ber den Tisch zu ziehen. Schlie&#223;lich k&#246;nnen Personalkosten nicht &#252;bersehen werden und wenn am Ende die Bilanz stimmen soll, dann flie&#223;en jegliche Akquise-Aufwendungen in den Preis irgendwie mit ein … gerade so wie Umsatzausf&#228;lle sich auf den Gesamtpreis niederschlagen, sofern man langfristig ein gesundes Unternehmen haben will. Man denke hier nur an den Versandhandel und dessen recht laxen Umgang mit Lieferadressen und Zahlungsmodalit&#228;ten.</p>
<p>Mir scheint hier l&#252;gen sich einige Unternehmer in die Tasche … entweder die Anbieter oder die Abnehmer. Andererseits sind die Kosten nicht der alleinige Faktor f&#252;r die Preisfindung und eingedenk dessen, nimmt man diese geschenkten Supervisionen, Konzepte, Ideen und L&#246;sungsvorschl&#228;ge gerne mit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gro&#223; und gro&#223;artig</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2006-03-22/gross-und-grossartig/</link>
		<comments>http://kmu-blog.de/2006-03-22/gross-und-grossartig/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Mar 2006 12:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Geschichte gab es bereits mehrfach Entwicklungen hin zu &#8220;Gr&#246;&#223;er und gro&#223;artiger&#8221;.  Die Ergebnisse waren so gro&#223; und gro&#223;artig, dass sie bei der Ver&#228;nderung der &#228;u&#223;eren Umst&#228;nde nicht in der Lage waren, sich den neuen Gegebenheiten anpassen zu k&#246;nnen. Dies gilt f&#252;r Natur wie f&#252;r Gesellschaftssysteme. Was also soll so erstrebenswert sein am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Geschichte gab es bereits mehrfach Entwicklungen hin zu &#8220;Gr&#246;&#223;er und gro&#223;artiger&#8221;.  Die Ergebnisse waren so gro&#223; und gro&#223;artig, dass sie bei der Ver&#228;nderung der &#228;u&#223;eren Umst&#228;nde nicht in der Lage waren, sich den neuen Gegebenheiten anpassen zu k&#246;nnen. Dies gilt f&#252;r Natur wie f&#252;r Gesellschaftssysteme. Was also soll so erstrebenswert sein am &#8220;gro&#223; &amp; gro&#223;artig&#8221; (aus dem Englischen &#8220;bigger &amp; greater&#8221;) sein?</p>
<p>Den ganz gro&#223;en und gro&#223;artigen Dingen war eines gemeinsam. Sie wirkten unbesiegbar, unsinkbar unzerst&#246;rbar. Doch  wie die Titanic so sind viele gro&#223;e und gro&#223;artige Dinge heute lang schon verschwunden. Der Untergang war unbequem und leidvoll, ob es verhungernde Dinosaurier waren oder der Niedergang des r&#246;mischen Reiches. Das eine oder andere hat sich jedoch transformiert und existierte weiter, aber in der Regel nicht mehr so gro&#223; und gro&#223;artig.</p>
<p>&#8220;Bigger &amp; Greater&#8221; ist eines der beliebtesten Beschreibungen der Amerikaner, wenn Sie etwas neu auflegen, wieder aufbauen oder von anderen kopieren (&#8230; nur eben bigger &amp; greater).</p>
<p>Ford der Dino aus der Gr&#252;nderzeit ist hier gleich ein zweifach sch&#246;nes Beispiel.</p>
<p>Ford ist in den USA ein Synonym f&#252;r Entlassungen geworden. <a href="http://www.handelsblatt.com/pshb/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt!200012,200038,1022314/SH/0/depot/0/">Die Autos f&#252;r den Markt USA sind nicht zeitgem&#228;&#223;</a> und das obwohl Ford in Deutschland sehr wohl bei den kleinen sparsamen Fahrzeugen eine nicht unbedeutende Rolle spielt. Es sollte also Ford gar nicht so schwer fallen, ihr Modelle aus Europa in den USA auf den Markt zu werfen und den guten Ruf ihrer Dinos auf jene neue Exemplare der Autos, die sich in dem anderen Lebensumfeld Europa der neuen Energiesparversion angepasst haben. Raum wir nur so gro&#223; geplant wie n&#246;tig, wenn auch die M&#246;glichkeiten im n&#246;tigen Raum flexibler und damit effizienter genutzt werden. Die Entwicklung des Autos in und f&#252;r Europa ist in bestem Darwinismus der amerikanischen Autoentwicklung voraus.</p>
<p>Doch scheint es, dass die Dinos in der US-Vorstandsebene mehr auf den Statusgewinns der Spritschlucker schielten &#8220;Seht her ich kann mir trotz dieser unversch&#228;mten Spritpreise noch einen Spritschlucker leisten. Haha!&#8221; oder was auch immer sonst den Konzern davon abhielt eine Kampagne mit dem Spritpreis zu fahren und die kleinen sparsamen Fordmodelle  gewinnbringend auf dem Markt zu werfen. Ich bin davon &#252;berzeugt, dass dies in Verbindung mit dem Patrioten-Bonus aufgegangen w&#228;re. Mal schauen, ob die USA 2006 bereit ist, auf den neuen Kurs einzuschwenken und den umwelt- und ressourcenschondenderen Weg in der Wirtschaft gehen.</p>
<p>Dies sollte die Stunde des Mittelstandes und der Ingenieurswissenschaftlers sein, die nicht zuletzt wegen der in Deutschland so restriktiv geforderten Ber&#252;cksichtigung der &#214;kologie in der Produktentwicklung eine beachtlichen Vorsprung besitzen sollten.</p>
<p><strong>Think: Klein und fein!</strong> und keine Angst vor den gro&#223;en Tieren.</p>
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		<title>Blog-Track und Trackback, FRoSTa</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2005 10:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Weblogs sind Gespr&#228;che am Gartenzaun von Bloggersdorf und wie das so ist, eine gute Geschichte verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Die Richtigstellung dagegen l&#228;uft z&#228;h und z&#228;her &#8230; Worum geht&#8217;s?
Alles fing damit an, dass mutig ein Pionieer-Blogger in der Szene auftrat. Ein &#8220;echtes&#8221; deutsches Unternehmen bloggt. Auf ein Podest gehoben, muss nun also das Blog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weblogs sind Gespr&#228;che am Gartenzaun von Bloggersdorf und wie das so ist, eine gute Geschichte verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Die Richtigstellung dagegen l&#228;uft z&#228;h und z&#228;her &#8230; Worum geht&#8217;s?</p>
<p>Alles fing damit an, dass mutig ein Pionieer-Blogger in der Szene auftrat. Ein &#8220;echtes&#8221; deutsches Unternehmen bloggt. Auf ein Podest gehoben, muss nun also das <a href="http://www.blog-frosta.de/">Blog von FRoSTa </a>unter vielen vielen Augen der Blogosph&#228;re bestehen. Da kann es gar nicht ausbleiben, dass ein kleiner Irrtum gro&#223;e Wirkung zeigt.</p>
<p><span id="more-44"></span></p>
<p>Am 18. November 2005 stolpert FRoSTa &#252;ber die fehlende Trennsch&#228;rfe von biologisch und nat&#252;rlich im deutschen Lebensmittelrecht. <a href="http://www.finanso.de/blog/natuerliche-aromen-in-bionade-werden-nicht-mit-saegespaenen-und-bakterien-hergestellt/" title="finanso.de: Nat&#252;rliche Aromen in Bionade werden nicht mit S&#228;gesp&#228;nen und Bakterien hergestellt">Nachzulesen bei Finanso</a>.</p>
<p>Bionade ebenso wie FRoSTa unternehmen gro&#223;e Anstrengungen ihre Produkte in der Nische Natur zu positionieren. Auf der <a href="http://www.bionade.com/">Website von Bionade</a> hei&#223;t es:</p>
<blockquote><p>Die BIONADE GmbH ist ein junges, innovatives Familienunternehmen, das alkoholfreie Erfrischungsgetr&#228;nke ausschlie&#223;lich biologisch herstellt und unter der Marke BIONADE vertreibt.</p>
</p>
<p>Das Unternehmen wurde 1995 anl&#228;sslich der Erfindung von BIONADE gegr&#252;ndet. BIONADE ist das weltweit erste und einzige alkoholfreie Erfrischungsgetr&#228;nk, das durch Fermentation nach dem Brauprinzip rein biologisch hergestellt wird.</p>
<p>[ &#8230; ] Die Marke befindet sich auf dem Wege der Internationalisierung.</p>
</blockquote>
<p>Das Unternehmen gilt als Vorbild f&#252;r ausgefallenes Nischenmarketing und ein innovatives Produkt, das von einem Underdog kam und wie man lesen kann, einen Siegeszug angetreten hat. &#220;ber die Produkte hei&#223;t es auf der Site: </p>
<blockquote><p>BIONADE ist das weltweit erste und einzige alkoholfreie Erfrischungsgetr&#228;nk, das rein biologisch hergestellt wird.<br />
Durch Fermentation nat&#252;rlicher Rohstoffe &#246;kologischer Qualit&#228;t. Mit viel Calcium und Magnesium. Und mit nat&#252;rlichen Essenzen aus Fr&#252;chten und Kr&#228;utern.<br />
BIONADE wirkt isotonisch und erfrischt auf nat&#252;rlicher Basis. Feinherb fruchtig. Als Holunder, Litschi, Kr&#228;uter und jetzt neu: Ingwer-Orange.<br />
Pur oder auf Eis ein erfrischendes Erlebnis.</p>
</blockquote>
<h4>Vermalledeite nat&#252;rliche Aromen und <br />deren fehlende Trennsch&#228;rfe</h4>
<p>Der Volksmund hei&#223;t es anders als bei Gericht, im Zweifel gegen den Angeklagten. Einmal geschrieben und in die Welt entlassen, war es zu sp&#228;t. Das Problem, das FRoSTa ganz richtig gesehen hat, ist, dass man durchgestrichenes immer noch lesen kann. Das dabei gro&#223;e Fragezeichen aufkommen ist verst&#228;ndlich. Etwa nicht l&#246;schen? Dokumentieren, dass ein Zweifel besteht oder auch nur bestand? So nachvollziehbar der Irrtum und die vorschnelle Publikation der Mitarbeiterin unter dem Blickwinkel heutiger Prozesse in der Lebensmittelindustrie ist, so fatal ist dieser Blickwinkel. Auf manche Dinge will man eigentlich nicht aufmerksam machen. Es gibt Aspekte, die bl&#228;st man immer zu gigantischen Elefanten auf. Ich h&#228;tte ebenfalls gel&#246;scht und nur darauf verwiesen, dass man etwas gel&#246;scht h&#228;tte, da deren Wahrheitsgehalt unbewiesen und zweifelhaft sei und die eigene Leichtfertigkeit in Bezug auf &#8220;Man macht das so&#8221; bedauerte. Die Lehre H&#252;lle des Beitrages einfach stehen lassen.</p>
<p>Zu sp&#228;t zu sp&#228;t zu sp&#228;t &#8230;</p>
<p>Nun wird FRoSTa das nachsehen. Bloggen kann zu einem leidigen Wesen mit erschreckender Eigendynamik werden. Tr&#246;stlich nur, dass die meisten so einen Irrtum selbst schon begangen haben. Sie zeigen Verst&#228;ndnis und schlie&#223;en zumeist ein Unternehmen in ihre Herzen, das einen Irrtum einr&#228;umt und zeigt, dass es souver&#228;n mit dem Szenario umgehen kann.</p>
<p>In vielen F&#228;llen gen&#252;gt es ein Trackback zu senden. Bei anderen wird man einen Kommentar hinterlassen m&#252;ssen. Ohne danach gesucht zu haben, stie&#223; ich auf den Fall <a href="http://www.finanso.de/blog/frosta-blog-offen-ehrlich-und-authentisch/" title="finanso: offen ehrlich und authentisch">hier </a>, <a href="http://jpg2001.blogspot.com/2005/11/was-gutes-fr-den-mittelstand.html" title="WGblog:  Was Gutes f&#252;r den Mittelstand">hier</a>, <a href="http://www.jteege.de/cgi-bin/blosxom.cgi/computer/fbk.writeback" title="Juliane Teege: Kritik am FRoSTA Blog">hier </a>, <a href="http://www.roell.net/weblog/newsfeed/2005/11/21.shtml#009359" title="Link zu Finanso von Martin R&#246;ll">hier</a> und <a href="http://www.abseits.de/weblog/2005/11/das-bionade-frosta-missverstaendnis.html"  title="Abseits.de: Das Bionade-FRoSTA-Missverstaendnis.">hier</a>.</p>
<p>Auf die <a href="http://www.blog-frosta.de/index.php?title=title_11&#038;more=1&#038;c=1&#038;tb=1&#038;pb=1">Richtigstellung </a>stie&#223; ich dann bei FRoSTa, weil es eben aktuell ist. Morgen aber werden diese Beitr&#228;ge alle unverbunden im Netz stehen und dann ist es gut, wenn in jedem einzelnen Block zumindest ein Hinweis ist, wie die Geschichte ausging.</p>
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		<title>Intelligente Werbung</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2005 09:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[
Werbung wie Bananenverk&#228;ufer muss nicht sein. Einfach mal abschalten &#8230; und wo findet man das? Diese Information muss man – wie im richtigen Leben – ein wenig suchen.
Mit diesem Element spielt ein PDF-Dokument, das auf eine Website verweist.
Na, herausgefunden? Ich helfe nach, obwohl ich im Gegensatz zum Werbeblogger nicht mehr der Meinung bin, dass bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='/wp-content/images/abschalten_werbung1.png' alt='Einfach mal Abschalten' /><br />
Werbung wie Bananenverk&#228;ufer muss nicht sein. Einfach mal abschalten &#8230; und wo findet man das? Diese Information muss man – wie im richtigen Leben – ein wenig suchen.</p>
<p>Mit diesem Element spielt ein <a href="http://www.rm116.com/adcenter/files/airtahiti-illustr050414.pdf">PDF-Dokument</a>, das auf eine Website verweist.</p>
<p>Na, herausgefunden? Ich <a href="http://www.nyctotahitinonstop.com/">helfe nach</a>, obwohl ich im Gegensatz zum Werbeblogger nicht mehr der Meinung bin, dass bei dieser Seite alles Stimme. Es stimmt viel, aber an eine gewissen Punkt sollte man Flash verlassen. Es ist nun einmal nicht barrierearm, bzw. wie der Volksmund sucht barrierefrei.</p>
<p>Und so langweilig wie <a href="http://www.barrierefrei-reisen.de/">barrierefrei-reisen.de</a> muss man eine barrierefreie Seite auch nicht gestalten. <a href="http://blog.templaterie.de/wordpress/?p=192" title="Praxistest: N&#252;tzliches und &#196;rgerliches aus der Sicht behinderter Internetnutzer">Was gebraucht wird</a> ist recht wenig, nur beachten sollte man es. </p>
<p>Der Rest ist Idee + Umsetzung um so einen Hingucker zu machen, wie er f&#252;r &#8220;NY Haiti nonstop&#8221;  gestaltet wurde. Das sch&#246;ne an dieser Werbung ist die Komponenten-Werbung, die ihre volle Kraft dann erreicht, wenn man die Teile zusammenf&#252;gt. </p>
<p>via <a href="http://www.werbeblogger.de/index.php/2005/11/14/kunst_vs_einklinker">Werbeblogger</a></p>
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		<title>Realignment oder Redesign? … ist die Site dann verst&#252;mmelt?</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2005-11-11/realignment-oder-redesign-ist-die-site-dann-verstuemmelt/</link>
		<comments>http://kmu-blog.de/2005-11-11/realignment-oder-redesign-ist-die-site-dann-verstuemmelt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2005 07:44:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Good Designers Redesign, Great Designers Realign&#8221; titelte k&#252;rzlich A List Apart. Was hei&#223;t das? Und was hat es mit dem anderen Artikel Design Choices Can Cripple a Website auf sich? Muss das alles so h&#228;&#223;lich sein?
Realign hei&#223;t, das Design als Ausdruck einer Philosophie und der Identit&#228;t zu verstehen und bei Ver&#228;nderungen derselben, das Design den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.alistapart.com/articles/redesignrealign">&#8220;Good Designers Redesign, Great Designers Realign&#8221;</a> titelte k&#252;rzlich <a href="http://www.alistapart.com/">A List Apart</a>. Was hei&#223;t das? Und was hat es mit dem anderen Artikel <a href="http://www.alistapart.com/articles/designcancripple">Design Choices Can Cripple a Website</a> auf sich? Muss das alles so h&#228;&#223;lich sein?</p>
<p>Realign hei&#223;t, das Design als Ausdruck einer Philosophie und der Identit&#228;t zu verstehen und bei Ver&#228;nderungen derselben, das Design den neuen Gegebenheiten anzupassen und darf auch ein komplett neues Redesign beinhalten, wenn dies dem Unternehmen dient. Wer dar&#252;ber hinaus Lust auf Redesign versp&#252;rt, sollte sich eine Hobbysite zulegen und dort nach Herzenslust redesignen.</p>
<p>Eine gute Marke beinhaltet Kontinuit&#228;t. W&#252;rde man aus dem tiefsten Sibirien einen der deutschen Soldaten nach Deutschland holen, der damals sein Gl&#252;ck dort fand und nie nach Deutschland zur&#252;ckkehrte, er w&#252;rde die Marke Persil noch immer als die Waschmittelmarke seiner Jugend wiedererkennen, auch wenn er ansonsten seit her nie mehr eine Persil-Werbung gesehen h&#228;tte. Persil hat nie ein Redesign gemacht, sondern stets ein Realign.</p>
<p>Der Title &#8220;Design choices can cripple&#8221;, also die Wahl der Designelemente kann eine Website verst&#252;mmeln, verstehen viele (Web-)designer bei der Wahl der gezeigten Beispiele, etwas schr&#228;g, ich eingeschlossen, wobei das der erste Moment war. Kein Problem, es ist einzusehen, dass Verkaufszahlen f&#252;r sich sprechen, aber das Herz blutet, wenn nun alle Websites wie in dem gezeigten <a href="http://www.meclabs.com/resources/PageB.gif" target="_blank">Beispiel B</a> in eine W&#252;hlkiste des Walmarts verwandelt werden sollen. Muss nicht sein. Wirklich.</p>
<p>Ich z&#228;hle selbst zu den Designern, die lieber sterben, als einen gewissen Grad der sch&#246;nen Gestalt zu verlassen. Das ist — gepfiffen und getrommelt — ein Tusch tadaaah — &#252;berhaupt nicht n&#246;tig. </p>
<h4>Wodurch zeichnet sich das Design des Verkaufsschlagers &#8220;Beispiel B&#8221; aus? </h4>
<p>Es stellt in den Mittelpunkt die zentrale Ansprache, die bei den Beispielen A und C fehlen. Mit der Frage &#8220;Wollen Sie das und das?&#8221; wird ganz konkret gefragt und wer hier ja sagt, der wird nun klar und gezielt suchen, wie er dieses Ziel auf dieser Seite erreichen kann.</p>
<p>Genau daraufhin wurde nun gestern sp&#228;t in der Nacht auch <a href="http://www.templaterie.de/">die Eingangsseite in der Templaterie</a> &#252;berarbeitet. Wer den <a href="/wp-content/images/TemplaterieScreenshot1131713799250.gif" target="_blank">Screenshot der Templaterie </a> mit Beispiel B vergleicht, stellt fest, dass zentrale Elemente &#252;bereinstimmen. Die Frage, ob man dieses oder jenes wolle und die Aussicht auf das, was man gewinnt und eine einfache klare Handlungsaufforderung.</p>
<p>Wenn man beides vergleicht, stellt man fest, dass eine Seite bei der Integration jener Elemente durchaus auch aufger&#228;umt sein kann.  Ohne Frage, am Ende z&#228;hlt das Ergebnis. Deswegen man muss dennoch nicht aus der ganzen Welt einen Hamburger Fischmarkt mit bis zur Hei&#223;erkeit br&#252;llenden Bananenh&#228;ndlern machen. H&#228;&#223;lichkeit und penetrante Aufdringlichkeit ist kein erstrebenswertes Ziel.</p>
<p>Man kann auch stilvoll f&#252;hren und seinen Webauftritt fokusiert und ansprechend gestalten. Design, Marketing und Vertrieb sind hier gefordert eng zusammen zu arbeiten und in einem Workshop:</p>
<ol type="a">
<li>Ziele definieren (Marketing)</li>
<li>Kunden ansprechen (Vertrieb)</li>
<li> Gespr&#228;ch f&#252;hren (Design)</li>
</ol>
<p>Ihre Website ist immer ein Ort der Entscheidung: &#8220;Lesen oder Weiterklicken&#8221;. Ob die Website zum besten Verk&#228;ufer im Unternehmen wird, h&#228;ngt von der Optimierung ab. Mehr zum Thema Verkaufsgespr&#228;ch &#252;ber die Website, findet man auf den Seiten des <a href="http://www.amitra.de/">Beraters Christian Rothe</a> (designtechnisch, k&#246;nnte man daran noch etwas feilen, wenn man mich fragt.), der sich mit den Seiten des <a href="http://www.zorno.de/">Max Zorno</a> im Netz einen Namen gemacht hat.</p>
<h4>Ist das der einzige Weg?</h4>
<p>Nein, Realign — die Ausrichtung auf die Unternehmensidentit&#228;t und die Unternehmensziele kann auch etwas anderes bedeuten. Mit Kultstatus, er&#252;brigt sind das Gespr&#228;ch. Ganz im Gegenteil, wer sich auf die Ebene des Kunden begibt, verliert seinen Status des besonderen. Kult hei&#223;t ganz vorne an der Spitze sein und gn&#228;dig teilhaben zu lassen. Das ist die Apotheose. Der Experte, der in h&#246;heren Sph&#228;ren weilt und der von denen, die sich die Elite leisten k&#246;nnen, gebucht wird.</p>
<p>Sich im Netz als Authorit&#228;t auf einem Gebiet zu profilieren bedeutet, schneller, brillianter und klarer, origineller, origin&#228;rer in der Pr&#228;sentation zu sein. Es erfordert, mit seinen Beitr&#228;gen zum Gespr&#228;chsstoff zu werden. Erst wer in aller Munde ist, wird &#252;ber diese Form der Vermarktung auch zum Ergebnis kommen. Dies kann im Gespr&#228;ch erfolgen und muss nicht unh&#246;flich sein. Aber es ist die Ebene des Experten und auf seinem Gebiet und der Mut zur L&#252;cke sollte dann souver&#228;n erfolgen. Zuviel hei&#223;e Luft und man wird irgendwann (meist zum falschen Zeitpunkt) unsanft vom hohen Ross gesto&#223;en.</p>
<p>Die Frage, welcher Weg der Bessere ist, eine Frage des Produktes.</p>
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