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	<title>KMU-Blog &#187; Organisation</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Termin-Jetten mit dem Privatjet f&#252;r KMUs</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2006-03-22/termin-jetten-mit-dem-privatjet-fuer-kmus/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Mar 2006 12:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurzer Linktipp zum Thema &#8220;mit dem Lufttaxi zu wichtigen Terminen reisen&#8221; findet sich im Luftfahrtblog von Frank Kerkau:  Im Private Jet billig fliegen.
Checkin-Zeiten werden verk&#252;rzt, Anreisezeit zu den gro&#223;en Flugh&#228;fen erspart man sich und Terminende und Zeitfenster f&#252;r den Flugstart kommen sich bei guter Koordination entgegen. Aber nicht nur das, die konsequente Nutzung macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurzer Linktipp zum Thema &#8220;mit dem Lufttaxi zu wichtigen Terminen reisen&#8221; findet sich im <a href="http://dieluftfahrt.blogspot.com">Luftfahrtblog </a>von Frank Kerkau: <a href="http://dieluftfahrt.blogspot.com/2006/03/im-private-jet-billig-fliegen.html"> Im Private Jet billig fliegen</a>.</p>
<p>Checkin-Zeiten werden verk&#252;rzt, Anreisezeit zu den gro&#223;en Flugh&#228;fen erspart man sich und Terminende und Zeitfenster f&#252;r den Flugstart kommen sich bei guter Koordination entgegen. Aber nicht nur das, die konsequente Nutzung macht auch unabh&#228;ngig vom teuren Standort Gro&#223;stadt und erm&#246;glicht den h&#246;heren Lebensstandard zu niedrigeren Preisen im Umfeld von Kreis- und Kleinst&#228;dten.</p>
<p>Doch m&#252;ssten hierf&#252;r in Deutschland die Klein- und Kreisst&#228;dte noch reagieren mit einem dichteren Netz von etwas besser ausgebauten Kleinflugh&#228;fen. So mancher Sportflughafen hat seine Startbahn auf der gr&#252;nen Wiese.</p>
<p>Fragt sich wieviel Lufttaxis der Luftraum vertr&#228;gt? Es ist die <a href="http://www.mattwalsh.com/twiki/pub/Main/BladeRunnerGallery/SpinnerBluepring.jpg">Vorstufe zum Spinner</a> aus <a href="http://www.mattwalsh.com/twiki/bin/view/Main/BladeRunnerGallery">Bladerunner</a>. Die Zahl der Menschen, die noch nie geflogen sind, ist verschwindend klein. Wann ist die Zeit, in der es zum Alltag geh&#246;rt mal kurz nach Portugal mit dem Lufttaxi an den Strand zu jetten. Aber erst einmal werden sich Unternehmer an den Gedanken gew&#246;hnen statt den ICE f&#252;r die Dienstreise in Betracht zu ziehen, Mitarbeiter in private Jets zu setzen. Utopia wir kommen ja schon.</p>
<p>via <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2006/03/21/der-privatjet-nicht-nur-fuer-milliardaere/" title="Der Privatjet nicht nur f&#252;r Milliard&#228;re">Robert Basic</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>ICR – Unternehmensbewertung unter dem Aspekt des Wissens</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2005-11-26/icr-unternehmensbewertung-unter-dem-aspekt-des-wissens/</link>
		<comments>http://kmu-blog.de/2005-11-26/icr-unternehmensbewertung-unter-dem-aspekt-des-wissens/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2005 20:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufmerksam geworden durch den http://www.akwissensbilanz.org auf den Begriff Wissensbilanz und ein wenig &#8230; ich will h&#246;flich sein &#8230; irritiert von der Darbietung was Wissensbilanz sei habe ich ein wenig weiter gesucht.
Die &#8220;Wissensbilanz&#8221; geht der Fragen nach, was das Unternehmen im innersten Zusammenh&#228;lt. Es ist die alte Frage aus dem Faust &#8220;Was die Welt im innersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufmerksam geworden durch den http://www.akwissensbilanz.org auf den Begriff Wissensbilanz und ein wenig &#8230; ich will h&#246;flich sein &#8230; irritiert von der Darbietung was Wissensbilanz sei habe ich ein wenig weiter gesucht.</p>
<p>Die &#8220;Wissensbilanz&#8221; geht der Fragen nach, was das Unternehmen im innersten Zusammenh&#228;lt. Es ist die alte Frage aus dem Faust &#8220;Was die Welt im innersten zusammenh&#228;lt&#8221; auf das Unternehmen angewandt. Doch wer ich eine Definition wie die folgende pr&#228;sentiert, regt erst einmal meinen Widerspruch:</p>
<blockquote><p>Eine Wissensbilanz ist ein Instrument zur gezielten Darstellung und Entwicklung des Intellektuellen Kapitals einer Organisation. Sie zeigt die Zusammenh&#228;nge zwischen den organisationalen Zielen, den Gesch&#228;ftsprozessen, dem Intellektuellen Kapital (IK) und dem Gesch&#228;ftserfolg einer Organisation auf und beschreibt diese Elemente mittels Indikatoren.</p>
</blockquote>
<p>Das klingt f&#252;r mich nach viel Berater-Geschwurbel und der Leitfaden, dem diese Interpretation entnommen ist, f&#228;ngt auch mit sehr z&#228;her Lekt&#252;re an. <a href="http://www.akwissensbilanz.org/Infoservice/Infomaterial/Leitfaden_deutsch.pdf">Leitfaden Wissensbilanz PDF</a>.</p>
<p>Ich empfehle da die Seiten zur <a href="http://www.reinisch.de/german/unternehmen/wissensbilanz/index.php?navid=12">Wissensbilanz der Reinisch AG</a>, die in dieser Beziehung klarer in der Sprache und damit verst&#228;ndlicher die Inhalte vermittelt. Zum Beispiel geht es in einer Grafik um die Beziehung der folgenden Elemente im Unternehmen: Arbeitsumgebung, Motivation, Wissenstransfer, Mitarbeiterentwicklung, Teamf&#228;higkeit und Vertrauensbasis. Bevor man zur Website der Reinisch AG wechselt kann man diese Begriffe, die ich nun aus der Beziehung herausgenommen habe, f&#252;r sein eigenes Unternehmen in Beziehung setzen.</p>
<p><img src='/wp-content/images/intelectuell_capital.gif' alt='Intellectual Capital Report' /></p>
<p>Und dann zu Reinisch AG gehen und sehen, wie dieses <a href="http://www.reinisch.de/german/unternehmen/wissensbilanz/bilanz2004/index.php?navid=13">Beziehungsgef&#252;ge Wissensbilanz</a> im Bereich Investor Relation f&#252;r deren Unternehmen umgesetzt wurde.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zack Zement — der Kollege nervt!</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2005-11-18/zack-zement-der-kollege-nervt/</link>
		<comments>http://kmu-blog.de/2005-11-18/zack-zement-der-kollege-nervt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2005 10:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht, mehrere Mitarbeiter in der Zwangsgemeinschaft am Arbeitsplatz. Und schon beginnt der Zickenterror und wie auch immer diese kleinen Anfeindungen beim Herrn Kollegen hei&#223;en.
Wenn der Kollege nervt, hat das gleich mehrere Auswirkungen, zum einen die Unterbrechung:

Kollege A erzeugt eine St&#246;rung.
Kollege B konstatiert: &#8220;Das st&#246;rt!&#8221;
Kollege B verliert f&#252;r einen Moment den Faden.
Kollege B [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht, mehrere Mitarbeiter in der Zwangsgemeinschaft am Arbeitsplatz. Und schon beginnt der Zickenterror und wie auch immer diese kleinen Anfeindungen beim Herrn Kollegen hei&#223;en.</p>
<p>Wenn der Kollege nervt, hat das gleich mehrere Auswirkungen, zum einen die Unterbrechung:</p>
<ul>
<li>Kollege A erzeugt eine St&#246;rung.</li>
<li>Kollege B konstatiert: &#8220;Das st&#246;rt!&#8221;</li>
<li>Kollege B verliert f&#252;r einen Moment den Faden.</li>
<li>Kollege B muss kurz neu ansetzen.</li>
</ul>
<p>Zum anderen, wenn sich eine St&#246;rung an die andere reiht und es auff&#228;llig wird:</p>
<ul>
<li>Kollege A erzeugt wieder eine St&#246;rung.</li>
<li>Kollege B konstatiert: &#8220;Er st&#246;rt!&#8221;</li>
<li>Kollege B zieht wieder Zwischenbilanz, <br />wie oft Kollege A ihn von der Arbeit abh&#228;lt</li>
<li>Kollege B hat nun den Faden v&#246;llig verloren.</li>
<li>Kollege B sinniert  noch, w&#228;hrend er etwas l&#228;nger neu ansetzt und <br />w&#228;hrend des Vorgangs, wie sehr Kollege A st&#246;rt.</li>
</ul>
<p>Die Situation beginnt zu eskalieren. Kollege B nimmt nun schon kleinste Regungen als St&#246;rungen war und mahnt deren Einstellung an:</p>
<ul>
<li>Kollege A erzeugt nicht wirklich eine St&#246;rung.</li>
<li>Kollege B konstatiert: &#8220;Er st&#246;rt ja immer!&#8221;</li>
<li>Kollege B mahnt mit dem Unterton des Vorwurfs, <br />diese st&#246;rende Gewohnheit abzustellen.</li>
<li>Kollege A wird unterbrochen. <br />Kollege B erzeugt damit eine St&#246;rung.</li>
</ul>
<p>Je h&#228;ufig sich Kollege B beschwert und um eine Verhaltens&#228;nderung bittet, desto genervter ist Kollege A. Und da haben wir dann ein kleines Problem am Arbeitsplatz. Zwei Unvertr&#228;glichkeiten, die auch schon einmal das ganze Team in Mitleidenschaft zieht. Unber&#252;cksichtigt bleibt, ob Kollege B nun &#252;berempfindlich oder Kollege A tats&#228;chlich ein chronischer St&#246;rer ist. Das ist auch f&#252;r die folgende &#220;berlegung &#252;berhaupt nicht wichtig.</p>
<p>Viele Menschen sind am Arbeitsplatz darauf konditioniert ihre Arbeit mit tiefem Ernst zu machen und wollen dies bestm&#246;glich erledigen. Da wir aber kaum Arbeitsroboter wie in Fritz Langs Metropolis sind, m&#252;ssen wir mit Kollegen auf einer anderne Ebene als der Arbeit sozial interagieren, damit das Betriebsklima stimmt. Und der Informationsflu&#223; unter den Kollegen gepflegt wird. Also der Flurfunk dem Informationsmanagement dient und nicht dem h&#228;&#223;lichen Kollegenratsch.</p>
<p>Dies schafft man, in dem man genau diese Falle, in die wir immer wieder tappen, uns bewusst machen und gemeinsam einen besseren Umgang  untereinander und innere Gelassenheit trainieren. Ob dies mit einem Coach oder in Theater-Worshops geschieht, ist dabei, denke ich, zweitrangig. Dass es dem Unternehmen etwas bringt, l&#228;sst sich von den Aussagen von  Prof. G&#246;tz W. Werner,  gesch&#228;ftsf&#252;hrender Gesellschafter der dm-M&#228;rkte,  auf der Firmeneigenen Homepage ableiten:</p>
<blockquote><p>Das gute Ergebnis des Servicebarometers zeigt, dass auch die Kunden etwas davon haben, wenn sich die Menschen bei dm sowohl mit sich selbst als auch verantwortungsbewusst mit ihren Aufgaben, die bei uns immer kundenorientiert sind, auseinander setzen k&#246;nnen.</p>
<p>Nach diesen guten Erfahrungen, die wir mit der Implementierung von kultureller Bildung im Innenverh&#228;ltnis gemacht haben, haben wir jetzt zwei weitere Initiativen gestartet. Bei den Flutkatastrophen an der Elbe und im Indischen Ozean wurde deutlich, dass die Mitarbeiter eine gro&#223;e Bereitschaft zeigen, sich im Namen von dm sozial zu engagieren. Die Bereitschaft, ein St&#252;ck Arbeit zu leisten, um in der Gesellschaft positiv zu wirken, ist da.</p>
</blockquote>
<p><cite>Quelle: <a href="http://www.dm-drogeriemarkt.de/dmDHomepage/generator/dmD/Homepage/Unternehmen/Jahrespresse-Konferenz/Prof._20G_C3_B6tz_20W._20Werner_202005.html">Positiv nach innen und nach au&#223;en wirken</a></cite></p>
<p>&#220;brigens nicht nur f&#252;r diese kleine Alltagssituation, von dem Teamleiter ein Leid, pardon, ein Lied singen k&#246;nnen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fragmentiert: Alle 11 Minuten eine Arbeits-Unterbrechung</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2005-11-13/fragmentiert-alle-11-minuten-eine-arbeits-unterbrechung/</link>
		<comments>http://kmu-blog.de/2005-11-13/fragmentiert-alle-11-minuten-eine-arbeits-unterbrechung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2005 09:21:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle 11 Minuten wird die Arbeit eines B&#252;rofacharbeiter, Programmierer oder Managers im Durchschnitt unterbrochen und es brauch 25 Minuten, bis er zur&#252;ck in die Arbeit findet. &#8220;Man kommt zu nichts mehr!&#8221;  geh&#246;rt nicht umsonst zu den meist gest&#246;nten Fazits eines Arbeitstages.
Dies ist das Ergebnis einer Studie, deren Studienfach vor 100 Jahren begann, als es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle 11 Minuten wird die Arbeit eines B&#252;rofacharbeiter, Programmierer oder Managers im Durchschnitt unterbrochen und es brauch 25 Minuten, bis er zur&#252;ck in die Arbeit findet. &#8220;Man kommt zu nichts mehr!&#8221;  geh&#246;rt nicht umsonst zu den meist gest&#246;nten Fazits eines Arbeitstages.</p>
<p>Dies ist das Ergebnis einer Studie, deren Studienfach vor 100 Jahren begann, als es das erste Mal f&#252;r die Qualit&#228;t der Arbeit entscheident war, dass diese ohne Unterbrechung durchgef&#252;hrt werden konnte. Damals vor 100 Jahren ging es um das Telegrafenamt und die Telegrafisten. Die L&#246;sung damals war ein Schild, mittels dessen man dem Kunden untersagte den Telegrafisten bei der Arbeit anzusprechen.</p>
<div style="width: 135px; height: 120px; float: right; margin: -.5em 0 -1em 1em; color:#D1D3C8; font-size:135%; font-family: Geogia,Times, Times New Roman; padding: 1em; font-weight: bold;">&#8221; I want to feel like I did something during my brief life besides check my email.&#8221; <br /><span style="font-family: verdana, sans-serife; color: #999; font-size: 10px; font-weight: normal;"><i>(Paul Ford, Journalist bei Harper&#8217;s Magazine)</i></span></div>
<p>Die Arbeit heute erfordert eine andere L&#246;sung. Denn die Unterbrechungen der Arbeit sind die Arbeit, oder doch zumindest f&#252;r den erfolgreichen Ablauf im Unternehmen relevant. Das Studiengebiet befasst sich mit der Unterbrechung und den Arbeitsprozessen.  So ist es z.B. nicht weise, seine E-Mails nicht zeitnah zu pr&#252;fen und zu beantworten, a) weil dann unterstellt wird man k&#228;me nicht nach, b) weil man tats&#228;chlich nicht mehr nachkommt, angesichts der Flut der E-Mails. Vorallem aber, weil nicht selten in den E-Mails Nachrichten stecken, die eine unmittlebare Bearbeitung erfordern. Ablenkungen durch Kollegen l&#228;sst man sich gefallen, denn ben&#246;tigt man selbst einmal dringend Hilfe, ist man in gleichem Ma&#223;e darauf angewiesen, dass sich die Kollegen st&#246;ren lassen. Etc.</p>
<p>Quellen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.ics.uci.edu/community/news/articles/view_article?id=47">Der Beitrag ist interresant zu lesen (engl.)</a>. </li>
<li><a href="http://www.ics.uci.edu/~gmark/CHI2005.pdf">Link zur Studie  (PDF, enlg.)</a></li>
<li>Arbeitsbogen zur Arbeitsplatz-Zeitanalyse (<a href="http://www.kmu-blog.de/data/zeit-analyse.xls" title="Einfach Vorlage zur Zeiterfassung">XLS</a>) (<a href="http://www.kmu-blog.de/data/zeit-analyse.ods" title="Einfach Vorlage zur Zeiterfassung">ODS</a>) (<a href="http://www.kmu-blog.de/data/zeit-analyse.pdf" title="Einfach Vorlage zur Zeiterfassung">PDF</a>)</li>
<li><a href="http://www.43folders.com/2005/10/24/paul-ford-distractions/">Distraction by Paul Ford (engl.)</a></li>
</ul>
<h4>Apropos Arbeitsplatz-Zeitanalyse. <br />Das erinnert mich &#8230;</h4>
<p>Als damals mein Chef und ich eine unterschiedliche Sicht auf meine Arbeitsqualit&#228;t und mein Pensum hatten, wollte ich es genauer wissen. Ich legte mir ein einfaches Formular zurecht, mit dem ich Inhalte und Zeiten schnell und effizient erfassen konnte, ohne allzuviel Zeit mit der Erfassung selbt zu verbringen. Hierbei diente mir jenes einfache Formular, in das ich meine Routinen eintrug und Freiraum blieb, f&#252;r alles was nicht Routine war. Es war erstaunlich, was ich dabei entdeckte. Nat&#252;rlich war es f&#252;r mich als Multitask-Arbeiterin, die damals eine extrem gro&#223;e Zahl an Funktionen ausf&#252;llte, gar nicht anders machbar und dass damals meine Bitte die T&#228;tigkeiten, in denen ich nicht nur schwach war, sondern mir zudem auch gegen den Strich gingen (&#8230; und noch heute gehen. Man macht zur Not auch dieses oder jenes, wenn im KMU sich kein anderer findet.), durch eine zus&#228;tzliche Halbtagskraft abzunehmen, ist bis heute in meine Augen eine Fehlentscheidung der Gesch&#228;ftsleitung. Es war der Anfang von einem sehr b&#246;sen Jahr f&#252;r mich und f&#252;r meinen damaligen Arbeitgeber.</p>
<p>Man sollte solche Analysen ernst nehmen, ob selbstst&#228;ndig oder angestellt, es ist eine wichtige Grundlage f&#252;r die Arbeitsplatzorganisation und auch f&#252;r die Arbeitsplatzbeschreibung. Die Lekt&#252;re des Artikels ist ein weiterer Baustein, wie man z.B. an L&#246;sungsstrategien herangehen kann. Siehe Abschnitt zur NASA und die Unterbrechung eines Millonen-Dollar-Versuches.</p>
<p>Gefunden via <a href="http://blog.wiwo.de/karriere/eintrag.php?id=337#kommentare">Jo&#8217;s Jobwelt</a> via <a href="http://www.jobblog.ch/alle-11-minuten-eine-stoerung-399?PHPSESSID=c9057a4f5ffae271c1668f22712783cc">Jobblog</a> via <a href="http://konvergenz.kaywa.com/allgemeines/modernes-leben-alle-11-minuten-eine-unterbrechung-und-was-man-dagegen-tun-kann.html">Medienkonvergenz</a> plus ein wenig Recherche und dem Kramen in meinem Uralt-Archiv.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Skaleneffekt</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2005-11-10/der-skaleneffekt/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2005 06:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Im April 2004 zitierte ich zum Skaleneffekt im Netz. Da aktuell hier viele Suchergebnisse von Google auf eine nicht mehr existente Datenbank des alten KMU-Blogs aufprallen, greife ich den  Suchbegriff einfach wieder auf, schlie&#223;lich hat sich an der Brisanz des Themas nichts ge&#228;ndert.
Damals schrieb ich (dem Google-Cache sei Dank):
Die Oligopolie des Internets. Wer gro&#223; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im April 2004 zitierte ich zum Skaleneffekt im Netz. Da aktuell hier viele Suchergebnisse von Google auf eine nicht mehr existente Datenbank des alten KMU-Blogs aufprallen, greife ich den  Suchbegriff einfach wieder auf, schlie&#223;lich hat sich an der Brisanz des Themas nichts ge&#228;ndert.</p>
<p>Damals schrieb ich (dem Google-Cache sei Dank):</p>
<blockquote><p>Die Oligopolie des Internets. Wer gro&#223; ist wird gr&#246;&#223;er. Wer klein ist, verschwindet so oder so.</p>
<p style="margin-left: 1.5em; padding-left: 0.3em; border-left: 1px solid #D0E3B8;">Als klares Signal f&#252;r die Konzentrationswelle wachsen die Marktf&#252;hrer in vielen Internet-Branchen schneller als die Verfolger. Im Internet-Handel steigt die Kundenzahl von Ebay, Amazon, Karstadt-Quelle, Otto und Tchibo etwa doppelt so schnell wie bei den meisten Konkurrenten. Vor allem die gro&#223;en drei aus Amerika &#8211; Ebay, Amazon und Yahoo &#8211; haben Deutschland als Wachstumsmarkt entdeckt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc~EDF5C101932FE4991B7B8008CC972CAEB~ATpl~Ecommon~Scontent.html">FAZ — Netz-Monopole</a></p>
</blockquote>
<p>Festzuhalten bleibt, dass durch den Skaleneffekt, zwar wenig lukrative M&#228;rkte vorhanden sind, doch am Rand ebenso wie im Zentrum ern&#228;hren sich viele kleine Anbieter. Dies gilt vor allendingen f&#252;r eBay. J&#252;ngstes Beispiel das <a href="http://321blog.de/">321Blog</a> von Robert Basic.</p>
<h4>Fl&#246;he am Busen des Elefanten</h4>
<p>Robert Basic nutzt hierbei seine F&#228;higkeit, als kleiner Anbieter seinen Vorteil mehr Individualit&#228;t und Pers&#246;nlichkeit in die Waagschale zu werfen. Dort wo eBay als anonyme Masse erscheint und nur noch &#252;ber automatisierte Prozesse in der Lage ist, zu existieren, kann ein Einzelunternehmer durch die geschickte Wahl der Nische, sich zu einer Perle mit einem guten Return on Invest entwickeln. Im Fall des 321Blog ist es sicher zu fr&#252;h zu sagen, wie es sich entwickeln wird.</p>
<p>Die Kunst ist es sich Skaleneffekte zu nutze zu machen. Das 321Blog.de nutzt das allgemeine Interesse an der Plattform und ist der menschliche Filter, das System &#252;berfordert.</p>
<p>Der Skaleneffekt findet sich nicht nur im Netz. Bei der Recherche im Netz zum Begriff stie&#223; ich auf einen Bericht mit dem Titel <a href="http://www.inwent.org/E+Z/content/archiv-ger/05-2005/schwer_art5.html">Als Kettenglied zum Erfolg</a> auf <a href="http://www.inwent.org/">inwent.org</a>. Dieser Bericht analysiert sehr sch&#246;n die Schritte, wie sich ein scheinbar chancenloser Marktteilnehmer der dritten Welt formiert und sich erforlgreich in den Markt einbringt. Hierbei wird auch deutlich, dass es sich hierbei um Grundprinzipien handelt, die sich auf jedes System anwenden lassen.</p>
<h4>Die Komponenten sind:</h4>
<ul>
<li>Produktstandards (Schulung in ISO-Normen)</li>
<li>Marktkenntnis (Nischenanalyse, Produktdesign)</li>
<li>Selbsteinsch&#228;tzung (Engpass konzentrierte Strategie EKS)</li>
<li>Netzwerken (Aggregation und Logistik)</li>
</ul>
<p>Der Rest ist Umsetzung und Akquise.</p>
<p>Eine weitere Quelle zum Thema ist auch der Artikel von Charles Handy von 2002 <a href="http://www.pfdf.org/leaderbooks/l2l/spring2002/handy.html">Elephants and Fleas: Is Your Organization Prepared for Change? (engl.)</a> in dem die Schwerf&#228;lligkeit, die durch den Skaleneffekt bei den &#8220;Elefanten&#8221;, die gr&#246;&#223;er und gr&#246;&#223;er werden, thematisiert wird. So mancher Elefant ist implodiert, weil das System nicht mehr sich selbst organisieren und erneuern konnte. eBay geht gegen Innovatoren vor und macht auch schon einmal einen Floh platt. Siehe <a href="http://321blog.de/2005/11/09/einstweilige-verfuegung-gegen-bewertungsprueferde/">321blog.de: Einstweilige Verf&#252;gung gegen Bewertungspruefer.de</a>. Fragt sich, ob eBay sich damit nicht einen B&#228;rendienst erweist, da die Innovatoren sich einen anderen Elefanten suchen?</p>
]]></content:encoded>
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