KMU-Blog

Weblog für Kleinunternehmer und Mittelständler

Schützen Sie sich vor dem Finanzamt

Eintrag abgelegt unter: Absicherung,Kalkulation,Planung,Recht Amtlich — von silkester um 1:40 pm am Mai 13, 2007

Es ist Finanzamtszeit. Im Unternehmen kriselt es leicht. Zahlungen treffen nicht wie erforderlich ein. Eigentlich ist es nur eine Frage von ein paar Wochen, da ein paar laufende Aufträge bereits vom Ende der Krise künden. Es hatte in letzter Zeit häufiger gekriselt und mit dem Finanzamt existiert eine Ratenzahlung für Steuerschulden aus einer Vorsteuervorauszahlung. Angesichts der Verluste der letzten Monate dürfte sich das Thema schon erledigt haben, doch nun schlägt Murphy zu. Auf dem Konto ist noch nicht genug Geld, im Postkorb sind Zahlungsaufforderungen von Kassen, Lieferanten und zwei sich widersprechende Bescheide. Einer davon beinhaltet eine Steuerschuld, der anderen spricht von einer Steuerschuld von 0,00 Euro. Was tut der Unternehmer, er hält die Zahlung erst einmal zurück bis er klären kann wie hoch die Steuerschuld nun eigentlich ist, schließlich gibt es genug andere Sorgen und letztendlich ist in ein paar Wochen das Thema endlich vorbei, dann gibt es sogar ein wenig Rücklagen.

Das Finanzamt prüft seine Bescheide auf Zahlungseingänge und da man hart durchgreifen will und es den Pappenheimer einmal so richtig zeigen möchte, werden die Konten gesperrt. Und weil man dies kurz vor der Ratenvereinbarung schon einmal mit einem sehr hohen Betrag exzerziert hatte, nimmt die Mitarbeiter des Finanzamts einfach kurz einmal den alten Vorgang und blockiert die Konten mit einem Betrag der 7-fach über dem der tatsächlichen Steuerschuld liegt.

Zeige man mir eine Bank, die angesichts dieser Umstände nicht nervös wird. So etwas gefährdet Kredite. So etwas macht es schwierig Banken zu wechseln. Und so etwas macht Interessenten nervös, wenn z.B. die Unternehmenspräsenz für 14 Tage mit dem Hinweis geziert wird, dass die Domain gesperrt sei, wenn das Telefon vom Netz geht. Alles Folgen der Sperrung. Fahrzeuge stehen still, denn Bezingeld wird knapp.

Wer macht sich angesichts solcher Szenarien keine Gedanken, wie man sich und sein Unternehmen schützt. Wer jetzt denkt, dass das Szenarium fern aller Realität sei, dem sei gesagt, dass eine Unternehmerin in meinem Umfeld aktuell einen ganz ähnliche Geschichte erlebt und obwohl bereits der Vorgesetzte im Finanzamt nach einer Beschwerde seine Mitarbeiter zurückgepfiffen hat, die Bank ein Fax erhalten hat, ist das Konto noch nicht wieder frei. Weitere Zahlungsverpflichtungen und Abbuchungsaufträge werden in Mitleidenschaft gezogen.

Das Internet und das Ausland bietet Schutz in vielerlei Hinsicht. Es hat in den Routinen nicht notwendiger Weise die Schufaabfrage, dem Finanzamt fehlen die einfachen Zugriffsmöglichkeit und so können Depots mit Notreserven einem Unternehmen in einer solchen Krise das Gesicht wahren und den Betrieb noch ein paar Wochen über das schlimmste hinweg helfen und man kann Einnahmen umleiten um Geldflüsse so steuern zu können, dass der Betrieb nicht schließen muss.

Dabei geht es nicht um Steuerhinterziehung, sondern nur um die Notwendigkeit auch Zahlungsverpflichtungen neben dem Finanzamt nachkommen zu können.

Schlimm, dass man überhaupt in dieser Richtung Vorsorge treffen muss und zwar auch und im Besonderen, weil von diesen Kontensperrung wider deutscher Rechtssprechung i.R. auch Pfändungsgrenzen nicht ausgenommen sind.

Kleinunternehmer haben in der Regel nur ein Privat- und ein Geschäftskonto, die beide von heute auf morgen durch das Finanzamt gesperrt werden könnten. Von heute auf morgen ist alles, worüber ein Kleinunternehmer in solchen Fällen verfügen kann, das was noch in seinem Geldbeutel an Bargeld ist und das ist angesichts der Kreditkartenzahlung allerorten heutzutage herzlich wenig.

Wohin mit dem Notreserve-Geld? Dahin z.B.: Top-Konditionen bei Spareinlagen


 
weitere Artikel zu:

Eintrag abgelegt unter: Absicherung,Kalkulation,Planung,Recht Amtlich

(Wer sagt es als erster?)

 

Die Vertriebspipeline

Eintrag abgelegt unter: Kalkulation,Marketing,Planung — von silkester um 6:46 am am April 4, 2006

Amazon ermöglicht es ganz oder Teilweise wie im Buchladen in Büchern zu blättern. Dabei stieß ich eben in dem Buch Akquisition – Auftrag – Profit. Wie Sie Kunden und Projekte mit Ihren Lösungen gewinnen von Wolf W. Lasko auf die folgende Grafik:

Das Konzept ist mir nicht neu. Es ist in vielen guten Projekt- und Adressverwaltungsdatenbanken umgesetzt. Mal heißt es Vertriebstrichter mal wie hier Pipeline. Es sind die Phasen des Vertriebs. Und hier die Aufwendungen zu notieren macht Sinn, denn nur so kann man kontrollieren, ob sich der Aufwand lohnt oder ob der Vertrieb optimiert werden muss. Schließlich geht es auch beim Vertrieb darum die Arbeitsprozesse zu optimieren und die Antrengungen auf die richtigen Phasen zu verteilen sowie auf die richtigen Ziele zu schießen ohne wie es in dem Buch heißt einen Schwarzen Freitag zu riskieren indem man das Unternehmen von einem einzigen Kunden oder einem einzigen starren Geschäftfeld abhängig macht. beides kann immer von heute auf Morgen wegbrechen und das Unternehmen steht am Nullpunkt mit einem fetten Rattenschwanz laufender Kosten, die man so schnell gar nicht abschütteln kann. Aber darauf wollte ich gar nicht zu sprechen kommen. In der Grafik entdecke ich die folgenden Phasen:

  1. Ansprache – Kontakt
  2. Briefing
  3. Diagnose – Politik
  4. Konzept – Idee – Lösung
  5. Proposal – Angebot
  6. Präsentation
  7. Closing
  8. Resultat

Insbesondere Viertens und Sechstens irritiert mich in dieser Liste und um genauer zu sein deren Reihenfolge und teilweise deren Erscheinen in der Pipeline generell. Nach der Diagnose sollte ein Lösungsansatz nur ein Fingerschnippen sein oder aber der Lösungsfindungsprozess ist ein eigenständiger abrechnugsfähiger Bestandteil der Unternehmenskultur. Und selbst die Diagnose kann in so manchen Fällen einen Aufwand darstellen, der kaum vor der Auftragsvergabe erfolgt. Dennoch ist beides vor dem Angebot angesiedelt. Wenn es im Unternehmen Alltag ist hohe Aufwendungen in Diagnose, Konzept, Ideenentwicklung und Lösungen zu stecken, so dass diese vor der Angebotsphase innerhalb des Controllingsbogen erwähnenswert sind, sollte das Unternehmen ernsthaft über den Wert von Supervision nachdenken. Ich jedenfalls kenne diesen Wert und wüsste nicht, warum ich diesen verschenken und vor das Angebot stellen sollte. Auch finde ich es mehr als seltsam, dass erst ein Angebot erfolgt und dann die Grundlage für die Erteilung des Auftrages abgegeben wird, oder wie ist eine Präsentation sonst in einer Pipeline, die dem Controlling des Vertriebs dient zu verstehen? Aber nun ja … jeder nach seinem Geschmack.

Ist dem nicht so, so bezahlen Kunden die Aufwände für eine fehlgeschlagene Akquise mit. Wehe das Unternehmen hat einige mittelmässige Vertriebler in deren Reihen … den guten Vertriebler bliebe gar keine Wahl als die Kunden, die zuschlagen, über den Tisch zu ziehen. Schließlich können Personalkosten nicht übersehen werden und wenn am Ende die Bilanz stimmen soll, dann fließen jegliche Akquise-Aufwendungen in den Preis irgendwie mit ein … gerade so wie Umsatzausfälle sich auf den Gesamtpreis niederschlagen, sofern man langfristig ein gesundes Unternehmen haben will. Man denke hier nur an den Versandhandel und dessen recht laxen Umgang mit Lieferadressen und Zahlungsmodalitäten.

Mir scheint hier lügen sich einige Unternehmer in die Tasche … entweder die Anbieter oder die Abnehmer. Andererseits sind die Kosten nicht der alleinige Faktor für die Preisfindung und eingedenk dessen, nimmt man diese geschenkten Supervisionen, Konzepte, Ideen und Lösungsvorschläge gerne mit.


 
weitere Artikel zu:

Eintrag abgelegt unter: Kalkulation,Marketing,Planung

(Wer sagt es als erster?)

 

Die Unternehmensgründung in Planung

Eintrag abgelegt unter: Planung — von silkester um 12:46 pm am März 6, 2006

Wie mit allen Dingen die man neu anfängt, gibt es vieles zu lernen und zu erfahren. Wer noch in der Phase des überlegens und suchens ist, dem kann man diverse Quellen an die Hand geben. Z.B. die Publikationen des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie zum Thema Unternehmensgründung.

Es gibt auch schon bloggende Gründerzentren. Z.B. von Gründen im Team (GIT) und zum Blog < << KLICK.

Und hier bloggen Gründer: Blog der Gründer der Academic Consultants über ihre tägliche Arbeit als Unternehmensgründer

Das verschafft einem zwar noch nicht den wahren Blick auf die Realitäten eines Gründers, denn wenn etwas gründlich daneben geht, dann hält man im allgemeinen die Füsse still und bloggt nicht darüber. Aber zumindest so einige Alltagsprobleme und ~fragestellungen kommen auf. Das hilft bei der Planung.


 
weitere Artikel zu:

Eintrag abgelegt unter: Planung

(Wer sagt es als erster?)

 

Tellerrandphobie bei Unternehmern

Eintrag abgelegt unter: Entwicklung,Planung — von silkester um 8:35 pm am November 26, 2005

Branchenerfahrung kommt vom Arbeiten in der Branche.

Trotz der beträchtlichen Zahl arbeitsloser Ingenieure können der Studie zufolge viele Unternehmen die freien Stellen nicht besetzen. Das liege meist an den mangelnden Branchenkenntnissen der Bewerber, so der Verband Deutscher Ingenieure; weitere Einstellungshindernisse seien zu geringe Qualifikation und mangelnde Berufserfahrung.

Quelle: IHK: >> VDI: Ingenieurmangel trifft vor allem den Mittelstand, Bewerber haben häufig Defizite bei den Branchenkenntnissen

Sicherlich fehlen den Ingenieuren, die eine Branche wechseln beklakte Branchenkenntnisse und insbesondere branchenspezifisches Fachwissen, doch Innovation sollte man nicht das Wesen von Innovation außer acht lassen.

Schließlich sind die größten Erfindungen von Menschen gemacht worden, die Disziplinen vermischten und sich Anleihen schamlos aus allen Bereichen des Lebens und der Wissenschaft geholt haben.

Seine Tellerrandphobie zu pflegen und auf brancheninterne Ingenieure zu insistieren, könnte zwar außergewöhnliche Kenntnisse in den bislang gewohnten Denkpfaden hervorbringen, aber die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass man dann Bester in veralteten Methoden ist. Warum also nicht das Manko annehmen und darin die Chance erkennen?


 
weitere Artikel zu:

Eintrag abgelegt unter: Entwicklung,Planung

(Wer sagt es als erster?)

 

Fragmentiert: Alle 11 Minuten eine Arbeits-Unterbrechung

Eintrag abgelegt unter: Kommunikation,Organisation,Planung — von silkester um 9:21 am am November 13, 2005

Alle 11 Minuten wird die Arbeit eines Bürofacharbeiter, Programmierer oder Managers im Durchschnitt unterbrochen und es brauch 25 Minuten, bis er zurück in die Arbeit findet. “Man kommt zu nichts mehr!” gehört nicht umsonst zu den meist gestönten Fazits eines Arbeitstages.

Dies ist das Ergebnis einer Studie, deren Studienfach vor 100 Jahren begann, als es das erste Mal für die Qualität der Arbeit entscheident war, dass diese ohne Unterbrechung durchgeführt werden konnte. Damals vor 100 Jahren ging es um das Telegrafenamt und die Telegrafisten. Die Lösung damals war ein Schild, mittels dessen man dem Kunden untersagte den Telegrafisten bei der Arbeit anzusprechen.

” I want to feel like I did something during my brief life besides check my email.”
(Paul Ford, Journalist bei Harper’s Magazine)

Die Arbeit heute erfordert eine andere Lösung. Denn die Unterbrechungen der Arbeit sind die Arbeit, oder doch zumindest für den erfolgreichen Ablauf im Unternehmen relevant. Das Studiengebiet befasst sich mit der Unterbrechung und den Arbeitsprozessen. So ist es z.B. nicht weise, seine E-Mails nicht zeitnah zu prüfen und zu beantworten, a) weil dann unterstellt wird man käme nicht nach, b) weil man tatsächlich nicht mehr nachkommt, angesichts der Flut der E-Mails. Vorallem aber, weil nicht selten in den E-Mails Nachrichten stecken, die eine unmittlebare Bearbeitung erfordern. Ablenkungen durch Kollegen lässt man sich gefallen, denn benötigt man selbst einmal dringend Hilfe, ist man in gleichem Maße darauf angewiesen, dass sich die Kollegen stören lassen. Etc.

Quellen:

Apropos Arbeitsplatz-Zeitanalyse.
Das erinnert mich …

Als damals mein Chef und ich eine unterschiedliche Sicht auf meine Arbeitsqualität und mein Pensum hatten, wollte ich es genauer wissen. Ich legte mir ein einfaches Formular zurecht, mit dem ich Inhalte und Zeiten schnell und effizient erfassen konnte, ohne allzuviel Zeit mit der Erfassung selbt zu verbringen. Hierbei diente mir jenes einfache Formular, in das ich meine Routinen eintrug und Freiraum blieb, für alles was nicht Routine war. Es war erstaunlich, was ich dabei entdeckte. Natürlich war es für mich als Multitask-Arbeiterin, die damals eine extrem große Zahl an Funktionen ausfüllte, gar nicht anders machbar und dass damals meine Bitte die Tätigkeiten, in denen ich nicht nur schwach war, sondern mir zudem auch gegen den Strich gingen (… und noch heute gehen. Man macht zur Not auch dieses oder jenes, wenn im KMU sich kein anderer findet.), durch eine zusätzliche Halbtagskraft abzunehmen, ist bis heute in meine Augen eine Fehlentscheidung der Geschäftsleitung. Es war der Anfang von einem sehr bösen Jahr für mich und für meinen damaligen Arbeitgeber.

Man sollte solche Analysen ernst nehmen, ob selbstständig oder angestellt, es ist eine wichtige Grundlage für die Arbeitsplatzorganisation und auch für die Arbeitsplatzbeschreibung. Die Lektüre des Artikels ist ein weiterer Baustein, wie man z.B. an Lösungsstrategien herangehen kann. Siehe Abschnitt zur NASA und die Unterbrechung eines Millonen-Dollar-Versuches.

Gefunden via Jo’s Jobwelt via Jobblog via Medienkonvergenz plus ein wenig Recherche und dem Kramen in meinem Uralt-Archiv.


 
weitere Artikel zu:

Eintrag abgelegt unter: Kommunikation,Organisation,Planung

(Wer sagt es als erster?)

 

KMU-Selbsttest zur Wirtschaftlichkeit des Produktionsprozesses

Eintrag abgelegt unter: Kalkulation,Planung — von silkester um 6:41 am am November 10, 2005

Produzierende Unternehmen sehen sich zunehmendem Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Oftmals verdecken komplexe Produktionsprozesse, gesteigerte Qualitätsanforderungen und kurze Produktionszyklen den Blick auf die relevanten Ziele, nämlich die Wirtschaftlichkeit und die Prognosegenauigkeit. Um die Effizienz und Transparenz kleiner und mittlerer Fertigungsbetriebe unter die Lupe zu nehmen, hat Sage Software (www.sage.de) ein kostenloses und anonymes Online-Testportal in Betrieb genommen.

Quelle: ecin.de — Produzierende KMU: auf zum Selbsttest

Der Test ist nicht für beliebig vervielfältigbare Software-Produkte ausgerichtet. Ich konnte einige Bereiche nur falsch beantworten und entsprechend ist das Ergebnis:

Achtung! Ihr Produktionsprozess weist einige Lücken auf!

Sie haben durchaus schon eine gewisse Übersicht über Ihren Produktionsprozess und den damit verbundenen Ressourcenbedarf. Trotzdem: So ganz reicht Ihr bisheriges System noch nicht aus. Sie müssen Ihren Bestellbedarf noch früher erkennen, um nicht unnötig Kosten zu produzieren und zugesagte Liefertermine zu gefährden – gerade vor dem Hintergrund einer steigenden Variantenvielfalt. Sage ist Spezialist für Softwarelösungen, die Ihren kompletten Produktionsprozess transparent machen.

Nein, nein, mein Produktionsprozess weißt keine Lücken auf. Die Fragen machen mehr Sinn wenn man tatsächlich Maschinen im Einsatz hat und ein gewisses Volumen im Überblick haben sollte. Schön finde ich an dem Test auch, dass er ein geschicktes unaufdringliches Akquiseinstrument ist, das sicherlich vielen Anbietern von ERP-Systemen helfen würde, Sinn und Zweck des System zu verdeutlich und vor allen Dingen je nach Fragenset auch die Stärken des Systems verdeutlichen würde. Gerade Betriebe in der Übergangsphase von der Kleinstproduktion zu größeren Stückzahlen, mehr Mitarbeitern verpassen schon mal den Punkt, an dem die Einführung eines ERP-Systems sinnvoll wird.

Wobei die Fragen in dem Test letztlich nicht ein ERP-System abdecken sondern eher ein PPS-System bewerben.

ERP-System: Themen

Grafik erstellt mit FreeMind

Es fehlen Fragen zum Versand, zur Organisation und zum Vertrieb.

Apropos, aus der Welt der OpenSource gibt es ebenfalls eine Lösung: AvERP
Der Haufe-Verlag hat ein registrierungspflichtiges Portal für ERP-Lösungen ins Netz gestellt: ERP-EXPO

Ich bin keine Expertin in dieser Beziehung. Mein Bezug zu ERP besteht im Wesentlichen über meinen Kunden, für den ich ein ansprechendes, funktionales PPT-Template entwickelte und die alten Powerpoint-Präsentationen auf das neue Template umstellte. Der Infor-Partner Aptus-IT hat für Mittelständler ein webbasiertes ERP-System namens Step Ahead entwickelt.

Update 10 Jahre später 1. Sept. 2015:
Das KMU-Blog hat eine gute Reputation. Hier kann man keine Links kaufen und alle Links sind im Text gut begründet, wenn auch teilweise überaltert und ggf. nicht mehr gültig. Aber wenn Sage ein Problem mit Google hat und um Entfernung bittet, dann nehmen wir den Link auch raus und ersetzen den Link mit schlichtem Text zur Adresse.


 
weitere Artikel zu:

Eintrag abgelegt unter: Kalkulation,Planung

(Wer sagt es als erster?)