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	<title>KMU-Blog &#187; Planung</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Sch&#252;tzen Sie sich vor dem Finanzamt</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2007-05-13/schuetzen-sie-sich-vor-dem-finanzamt/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2007 13:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Absicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Kalkulation]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Recht Amtlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Finanzamtszeit. Im Unternehmen kriselt es leicht. Zahlungen treffen nicht wie erforderlich ein. Eigentlich ist es nur eine Frage von ein paar Wochen, da ein paar laufende Auftr&#228;ge bereits vom Ende der Krise k&#252;nden. Es hatte in letzter Zeit h&#228;ufiger gekriselt und mit dem Finanzamt existiert eine Ratenzahlung f&#252;r Steuerschulden aus einer Vorsteuervorauszahlung. Angesichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Finanzamtszeit. Im Unternehmen kriselt es leicht. Zahlungen treffen nicht wie erforderlich ein. Eigentlich ist es nur eine Frage von ein paar Wochen, da ein paar laufende Auftr&#228;ge bereits vom Ende der Krise k&#252;nden. Es hatte in letzter Zeit h&#228;ufiger gekriselt und mit dem Finanzamt existiert eine Ratenzahlung f&#252;r Steuerschulden aus einer Vorsteuervorauszahlung. Angesichts der Verluste der letzten Monate d&#252;rfte sich das Thema schon erledigt haben, doch nun schl&#228;gt Murphy zu. Auf dem Konto ist noch nicht genug Geld, im Postkorb sind Zahlungsaufforderungen von Kassen, Lieferanten und zwei sich widersprechende Bescheide. Einer davon beinhaltet eine Steuerschuld, der anderen spricht von einer Steuerschuld von 0,00 Euro. Was tut der Unternehmer, er h&#228;lt die Zahlung erst einmal zur&#252;ck bis er kl&#228;ren kann wie hoch die Steuerschuld nun eigentlich ist, schlie&#223;lich gibt es genug andere Sorgen und letztendlich ist in ein paar Wochen das Thema endlich vorbei, dann gibt es sogar ein wenig R&#252;cklagen.</p>
<p>Das Finanzamt pr&#252;ft seine Bescheide auf Zahlungseing&#228;nge und da man hart durchgreifen will und es den Pappenheimer einmal so richtig zeigen m&#246;chte, werden die Konten gesperrt. Und weil man dies kurz vor der Ratenvereinbarung schon einmal mit einem sehr hohen Betrag exzerziert hatte, nimmt die Mitarbeiter des Finanzamts einfach kurz einmal den alten Vorgang und blockiert die Konten mit einem Betrag der 7-fach &#252;ber dem der tats&#228;chlichen Steuerschuld liegt.</p>
<p>Zeige man mir eine Bank, die angesichts dieser Umst&#228;nde nicht nerv&#246;s wird. So etwas gef&#228;hrdet Kredite. So etwas macht es schwierig Banken zu wechseln. Und so etwas macht Interessenten nerv&#246;s, wenn z.B. die Unternehmenspr&#228;senz f&#252;r 14 Tage mit dem Hinweis geziert wird, dass die Domain gesperrt sei, wenn das Telefon vom Netz geht. Alles Folgen der Sperrung. Fahrzeuge stehen still, denn Bezingeld wird knapp.</p>
<p>Wer macht sich angesichts solcher Szenarien keine Gedanken, wie man sich und sein Unternehmen sch&#252;tzt. Wer jetzt denkt, dass das Szenarium fern aller Realit&#228;t sei, dem sei gesagt, dass eine Unternehmerin in meinem Umfeld aktuell einen ganz &#228;hnliche Geschichte erlebt und obwohl bereits der Vorgesetzte im Finanzamt nach einer Beschwerde seine Mitarbeiter zur&#252;ckgepfiffen hat, die Bank ein Fax erhalten hat, ist das Konto noch nicht wieder frei. Weitere Zahlungsverpflichtungen und Abbuchungsauftr&#228;ge werden in Mitleidenschaft gezogen.</p>
<p>Das Internet und das Ausland bietet Schutz in vielerlei Hinsicht. Es hat in den Routinen nicht notwendiger Weise die Schufaabfrage, dem Finanzamt fehlen die einfachen Zugriffsm&#246;glichkeit und so k&#246;nnen Depots mit Notreserven einem Unternehmen in einer solchen Krise das Gesicht wahren und den Betrieb noch ein paar Wochen &#252;ber das schlimmste hinweg helfen und man kann Einnahmen umleiten um Geldfl&#252;sse so steuern zu k&#246;nnen, dass der Betrieb nicht schlie&#223;en muss.</p>
<p>Dabei geht es nicht um Steuerhinterziehung, sondern nur um die Notwendigkeit auch Zahlungsverpflichtungen neben dem Finanzamt nachkommen zu k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Schlimm, dass man &#252;berhaupt in dieser Richtung Vorsorge treffen muss und zwar auch und im Besonderen, weil von diesen Kontensperrung wider deutscher Rechtssprechung i.R. auch Pf&#228;ndungsgrenzen nicht ausgenommen sind.</strong></p>
<p>Kleinunternehmer haben in der Regel nur ein Privat- und ein Gesch&#228;ftskonto, die beide von heute auf morgen durch das Finanzamt gesperrt werden k&#246;nnten. Von heute auf morgen ist alles, wor&#252;ber ein Kleinunternehmer in solchen F&#228;llen verf&#252;gen kann, das was noch in seinem Geldbeutel an Bargeld ist und das  ist angesichts der Kreditkartenzahlung allerorten heutzutage herzlich wenig.</p>
<p>Wohin mit dem Notreserve-Geld? Dahin z.B.: <a href="http://www.volksbank-kleinwalsertal.at/PR_Spareinlagen.asp">Top-Konditionen bei Spareinlagen</a></p>
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		<item>
		<title>Die Vertriebspipeline</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2006-04-04/die-vertriebspipeline/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Apr 2006 06:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalkulation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>

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		<description><![CDATA[Amazon erm&#246;glicht es ganz oder Teilweise wie im Buchladen in B&#252;chern zu bl&#228;ttern. Dabei stie&#223; ich eben in dem Buch Akquisition &#8211; Auftrag &#8211; Profit. Wie Sie Kunden und Projekte mit Ihren L&#246;sungen gewinnen von Wolf W. Lasko auf die folgende Grafik:

Das Konzept ist mir nicht neu. Es ist in vielen guten Projekt- und Adressverwaltungsdatenbanken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Amazon erm&#246;glicht es ganz oder Teilweise wie im Buchladen in B&#252;chern zu bl&#228;ttern. Dabei stie&#223; ich eben in dem Buch Akquisition &#8211; Auftrag &#8211; Profit. Wie Sie Kunden und Projekte mit Ihren L&#246;sungen gewinnen von Wolf W. Lasko auf die folgende Grafik:</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/reader/3409119590/ref=sib_dp_pt/302-2975714-8090401#reader-page"><img src="http://kmu-blog.de/wp-content/uploads/2006/04/vertriebspipeline-300x203.gif" alt="" title="Vertriebspipeline" width="300" height="203" class="alignnone size-medium wp-image-16" /></a></p>
<p>Das Konzept ist mir nicht neu. Es ist in vielen guten Projekt- und Adressverwaltungsdatenbanken umgesetzt. Mal hei&#223;t es Vertriebstrichter mal wie hier Pipeline. Es sind die Phasen des Vertriebs. Und hier die Aufwendungen zu notieren macht Sinn, denn nur so kann man kontrollieren, ob sich der Aufwand lohnt oder ob der Vertrieb optimiert werden muss. Schlie&#223;lich geht es auch beim Vertrieb darum die Arbeitsprozesse zu optimieren und die Antrengungen auf die richtigen Phasen zu verteilen sowie auf die richtigen Ziele zu schie&#223;en ohne wie es in dem Buch hei&#223;t einen Schwarzen Freitag zu riskieren indem man das Unternehmen von einem einzigen Kunden oder einem einzigen starren Gesch&#228;ftfeld abh&#228;ngig macht. beides kann immer von heute auf Morgen wegbrechen und das Unternehmen steht am Nullpunkt mit einem fetten Rattenschwanz laufender Kosten, die man so schnell gar nicht absch&#252;tteln kann. Aber darauf wollte ich gar nicht zu sprechen kommen. In der Grafik entdecke ich die folgenden Phasen:</p>
<ol>
<li>Ansprache – Kontakt</li>
<li>Briefing</li>
<li>Diagnose – Politik</li>
<li>Konzept – Idee – L&#246;sung</li>
<li>Proposal – Angebot</li>
<li>Pr&#228;sentation</li>
<li>Closing</li>
<li>Resultat</li>
</ol>
<p>Insbesondere Viertens und Sechstens irritiert mich in dieser Liste und um genauer zu sein deren Reihenfolge und teilweise deren Erscheinen in der Pipeline generell. Nach der Diagnose sollte ein L&#246;sungsansatz nur ein Fingerschnippen sein oder aber der L&#246;sungsfindungsprozess ist ein eigenst&#228;ndiger abrechnugsf&#228;higer Bestandteil der Unternehmenskultur. Und selbst die Diagnose kann in so manchen F&#228;llen einen Aufwand darstellen, der kaum vor der Auftragsvergabe erfolgt. Dennoch ist beides vor dem Angebot angesiedelt. Wenn es im Unternehmen Alltag ist hohe Aufwendungen in Diagnose, Konzept, Ideenentwicklung und L&#246;sungen zu stecken, so dass diese vor der Angebotsphase innerhalb des Controllingsbogen erw&#228;hnenswert sind, sollte das Unternehmen ernsthaft &#252;ber den Wert von Supervision nachdenken. Ich jedenfalls kenne diesen Wert und w&#252;sste nicht, warum ich diesen verschenken und vor das Angebot stellen sollte. Auch finde ich es mehr als seltsam, dass erst ein Angebot erfolgt und dann die Grundlage f&#252;r die Erteilung des Auftrages abgegeben wird, oder wie ist eine Pr&#228;sentation sonst in einer Pipeline, die dem Controlling des Vertriebs dient zu verstehen? Aber nun ja … jeder nach seinem Geschmack.</p>
<p>Ist dem nicht so, so bezahlen Kunden die Aufw&#228;nde f&#252;r eine fehlgeschlagene Akquise mit. Wehe das Unternehmen hat einige mittelm&#228;ssige Vertriebler in deren Reihen … den guten Vertriebler bliebe gar keine Wahl als die Kunden, die zuschlagen, &#252;ber den Tisch zu ziehen. Schlie&#223;lich k&#246;nnen Personalkosten nicht &#252;bersehen werden und wenn am Ende die Bilanz stimmen soll, dann flie&#223;en jegliche Akquise-Aufwendungen in den Preis irgendwie mit ein … gerade so wie Umsatzausf&#228;lle sich auf den Gesamtpreis niederschlagen, sofern man langfristig ein gesundes Unternehmen haben will. Man denke hier nur an den Versandhandel und dessen recht laxen Umgang mit Lieferadressen und Zahlungsmodalit&#228;ten.</p>
<p>Mir scheint hier l&#252;gen sich einige Unternehmer in die Tasche … entweder die Anbieter oder die Abnehmer. Andererseits sind die Kosten nicht der alleinige Faktor f&#252;r die Preisfindung und eingedenk dessen, nimmt man diese geschenkten Supervisionen, Konzepte, Ideen und L&#246;sungsvorschl&#228;ge gerne mit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Unternehmensgr&#252;ndung in Planung</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2006-03-06/die-unternehmensgruendung-in-planung/</link>
		<comments>http://kmu-blog.de/2006-03-06/die-unternehmensgruendung-in-planung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2006 12:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Planung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie mit allen Dingen die man neu anf&#228;ngt, gibt es vieles zu lernen und zu erfahren. Wer noch in der Phase des &#252;berlegens und suchens ist, dem kann man diverse Quellen an die Hand geben.  Z.B. die Publikationen des Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie zum Thema Unternehmensgr&#252;ndung.
Es gibt auch schon bloggende Gr&#252;nderzentren. Z.B. von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie mit allen Dingen die man neu anf&#228;ngt, gibt es vieles zu lernen und zu erfahren. Wer noch in der Phase des &#252;berlegens und suchens ist, dem kann man diverse Quellen an die Hand geben.  Z.B. die Publikationen des Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie <a href="http://www.existenzgruender.de/04/01/01/index.php">zum Thema Unternehmensgr&#252;ndung</a>.</p>
<p>Es gibt auch schon bloggende Gr&#252;nderzentren. Z.B. von <a href="http://www.g-i-t.de/">Gr&#252;nden im Team (GIT)</a> und zum <a href="http://www.g-i-t.de/blog.php">Blog < << KLICK</a>. </a></p>
<p>Und hier bloggen Gr&#252;nder: <a href="http://www.studentenjobs.info/blog/">Blog der Gr&#252;nder der Academic Consultants &#252;ber ihre t&#228;gliche Arbeit als Unternehmensgr&#252;nder</a></p>
<p>Das verschafft einem zwar noch nicht den wahren Blick auf die Realit&#228;ten eines Gr&#252;nders, denn wenn etwas gr&#252;ndlich daneben geht, dann h&#228;lt man im allgemeinen die F&#252;sse still und bloggt nicht dar&#252;ber. Aber zumindest so einige Alltagsprobleme und ~fragestellungen kommen auf. Das hilft bei der Planung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tellerrandphobie bei Unternehmern</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2005-11-26/tellerrandphobie-bei-unternehmern/</link>
		<comments>http://kmu-blog.de/2005-11-26/tellerrandphobie-bei-unternehmern/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2005 20:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>

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		<description><![CDATA[Branchenerfahrung kommt vom Arbeiten in der Branche. 
Trotz der betr&#228;chtlichen Zahl arbeitsloser Ingenieure k&#246;nnen der Studie zufolge viele Unternehmen die freien Stellen nicht besetzen. Das liege meist an den mangelnden Branchenkenntnissen der Bewerber, so der Verband Deutscher Ingenieure; weitere Einstellungshindernisse seien zu geringe Qualifikation und mangelnde Berufserfahrung.

Quelle: IHK:  >> VDI: Ingenieurmangel trifft vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Branchenerfahrung kommt vom Arbeiten in der Branche. </p>
<blockquote><p>Trotz der betr&#228;chtlichen Zahl arbeitsloser Ingenieure k&#246;nnen der Studie zufolge viele Unternehmen die freien Stellen nicht besetzen. Das liege meist an den mangelnden Branchenkenntnissen der Bewerber, so der Verband Deutscher Ingenieure; weitere Einstellungshindernisse seien zu geringe Qualifikation und mangelnde Berufserfahrung.</p>
</blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.dihk.de/inhalt/informationen/news/meldungen/meldung008415.main.html">IHK:  >> VDI: Ingenieurmangel trifft vor allem den Mittelstand, Bewerber haben h&#228;ufig Defizite bei den Branchenkenntnissen </a></p>
<p>Sicherlich fehlen den Ingenieuren, die eine Branche wechseln beklakte Branchenkenntnisse und insbesondere branchenspezifisches Fachwissen, doch Innovation sollte man nicht das Wesen von Innovation au&#223;er acht lassen.</p>
<p>Schlie&#223;lich sind die gr&#246;&#223;ten Erfindungen von Menschen gemacht worden, die Disziplinen vermischten und sich Anleihen schamlos aus allen Bereichen des Lebens und der Wissenschaft geholt haben.</p>
<p>Seine Tellerrandphobie zu pflegen und auf brancheninterne Ingenieure zu insistieren, k&#246;nnte zwar au&#223;ergew&#246;hnliche Kenntnisse in den bislang gewohnten Denkpfaden hervorbringen, aber die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass man dann Bester in veralteten Methoden ist. Warum also nicht das Manko annehmen und darin die Chance erkennen?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fragmentiert: Alle 11 Minuten eine Arbeits-Unterbrechung</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2005-11-13/fragmentiert-alle-11-minuten-eine-arbeits-unterbrechung/</link>
		<comments>http://kmu-blog.de/2005-11-13/fragmentiert-alle-11-minuten-eine-arbeits-unterbrechung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2005 09:21:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle 11 Minuten wird die Arbeit eines B&#252;rofacharbeiter, Programmierer oder Managers im Durchschnitt unterbrochen und es brauch 25 Minuten, bis er zur&#252;ck in die Arbeit findet. &#8220;Man kommt zu nichts mehr!&#8221;  geh&#246;rt nicht umsonst zu den meist gest&#246;nten Fazits eines Arbeitstages.
Dies ist das Ergebnis einer Studie, deren Studienfach vor 100 Jahren begann, als es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle 11 Minuten wird die Arbeit eines B&#252;rofacharbeiter, Programmierer oder Managers im Durchschnitt unterbrochen und es brauch 25 Minuten, bis er zur&#252;ck in die Arbeit findet. &#8220;Man kommt zu nichts mehr!&#8221;  geh&#246;rt nicht umsonst zu den meist gest&#246;nten Fazits eines Arbeitstages.</p>
<p>Dies ist das Ergebnis einer Studie, deren Studienfach vor 100 Jahren begann, als es das erste Mal f&#252;r die Qualit&#228;t der Arbeit entscheident war, dass diese ohne Unterbrechung durchgef&#252;hrt werden konnte. Damals vor 100 Jahren ging es um das Telegrafenamt und die Telegrafisten. Die L&#246;sung damals war ein Schild, mittels dessen man dem Kunden untersagte den Telegrafisten bei der Arbeit anzusprechen.</p>
<div style="width: 135px; height: 120px; float: right; margin: -.5em 0 -1em 1em; color:#D1D3C8; font-size:135%; font-family: Geogia,Times, Times New Roman; padding: 1em; font-weight: bold;">&#8221; I want to feel like I did something during my brief life besides check my email.&#8221; <br /><span style="font-family: verdana, sans-serife; color: #999; font-size: 10px; font-weight: normal;"><i>(Paul Ford, Journalist bei Harper&#8217;s Magazine)</i></span></div>
<p>Die Arbeit heute erfordert eine andere L&#246;sung. Denn die Unterbrechungen der Arbeit sind die Arbeit, oder doch zumindest f&#252;r den erfolgreichen Ablauf im Unternehmen relevant. Das Studiengebiet befasst sich mit der Unterbrechung und den Arbeitsprozessen.  So ist es z.B. nicht weise, seine E-Mails nicht zeitnah zu pr&#252;fen und zu beantworten, a) weil dann unterstellt wird man k&#228;me nicht nach, b) weil man tats&#228;chlich nicht mehr nachkommt, angesichts der Flut der E-Mails. Vorallem aber, weil nicht selten in den E-Mails Nachrichten stecken, die eine unmittlebare Bearbeitung erfordern. Ablenkungen durch Kollegen l&#228;sst man sich gefallen, denn ben&#246;tigt man selbst einmal dringend Hilfe, ist man in gleichem Ma&#223;e darauf angewiesen, dass sich die Kollegen st&#246;ren lassen. Etc.</p>
<p>Quellen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.ics.uci.edu/community/news/articles/view_article?id=47">Der Beitrag ist interresant zu lesen (engl.)</a>. </li>
<li><a href="http://www.ics.uci.edu/~gmark/CHI2005.pdf">Link zur Studie  (PDF, enlg.)</a></li>
<li>Arbeitsbogen zur Arbeitsplatz-Zeitanalyse (<a href="http://www.kmu-blog.de/data/zeit-analyse.xls" title="Einfach Vorlage zur Zeiterfassung">XLS</a>) (<a href="http://www.kmu-blog.de/data/zeit-analyse.ods" title="Einfach Vorlage zur Zeiterfassung">ODS</a>) (<a href="http://www.kmu-blog.de/data/zeit-analyse.pdf" title="Einfach Vorlage zur Zeiterfassung">PDF</a>)</li>
<li><a href="http://www.43folders.com/2005/10/24/paul-ford-distractions/">Distraction by Paul Ford (engl.)</a></li>
</ul>
<h4>Apropos Arbeitsplatz-Zeitanalyse. <br />Das erinnert mich &#8230;</h4>
<p>Als damals mein Chef und ich eine unterschiedliche Sicht auf meine Arbeitsqualit&#228;t und mein Pensum hatten, wollte ich es genauer wissen. Ich legte mir ein einfaches Formular zurecht, mit dem ich Inhalte und Zeiten schnell und effizient erfassen konnte, ohne allzuviel Zeit mit der Erfassung selbt zu verbringen. Hierbei diente mir jenes einfache Formular, in das ich meine Routinen eintrug und Freiraum blieb, f&#252;r alles was nicht Routine war. Es war erstaunlich, was ich dabei entdeckte. Nat&#252;rlich war es f&#252;r mich als Multitask-Arbeiterin, die damals eine extrem gro&#223;e Zahl an Funktionen ausf&#252;llte, gar nicht anders machbar und dass damals meine Bitte die T&#228;tigkeiten, in denen ich nicht nur schwach war, sondern mir zudem auch gegen den Strich gingen (&#8230; und noch heute gehen. Man macht zur Not auch dieses oder jenes, wenn im KMU sich kein anderer findet.), durch eine zus&#228;tzliche Halbtagskraft abzunehmen, ist bis heute in meine Augen eine Fehlentscheidung der Gesch&#228;ftsleitung. Es war der Anfang von einem sehr b&#246;sen Jahr f&#252;r mich und f&#252;r meinen damaligen Arbeitgeber.</p>
<p>Man sollte solche Analysen ernst nehmen, ob selbstst&#228;ndig oder angestellt, es ist eine wichtige Grundlage f&#252;r die Arbeitsplatzorganisation und auch f&#252;r die Arbeitsplatzbeschreibung. Die Lekt&#252;re des Artikels ist ein weiterer Baustein, wie man z.B. an L&#246;sungsstrategien herangehen kann. Siehe Abschnitt zur NASA und die Unterbrechung eines Millonen-Dollar-Versuches.</p>
<p>Gefunden via <a href="http://blog.wiwo.de/karriere/eintrag.php?id=337#kommentare">Jo&#8217;s Jobwelt</a> via <a href="http://www.jobblog.ch/alle-11-minuten-eine-stoerung-399?PHPSESSID=c9057a4f5ffae271c1668f22712783cc">Jobblog</a> via <a href="http://konvergenz.kaywa.com/allgemeines/modernes-leben-alle-11-minuten-eine-unterbrechung-und-was-man-dagegen-tun-kann.html">Medienkonvergenz</a> plus ein wenig Recherche und dem Kramen in meinem Uralt-Archiv.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>KMU-Selbsttest zur Wirtschaftlichkeit des Produktionsprozesses</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2005-11-10/kmu-selbsttest-zur-wirtschaftlichkeit-des-produktionsprozesses/</link>
		<comments>http://kmu-blog.de/2005-11-10/kmu-selbsttest-zur-wirtschaftlichkeit-des-produktionsprozesses/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2005 06:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalkulation]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>

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		<description><![CDATA[Produzierende Unternehmen sehen sich zunehmendem Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Oftmals verdecken komplexe Produktionsprozesse, gesteigerte Qualit&#228;tsanforderungen und kurze Produktionszyklen den Blick auf die relevanten Ziele, n&#228;mlich die Wirtschaftlichkeit und die Prognosegenauigkeit. Um die Effizienz und Transparenz kleiner und mittlerer Fertigungsbetriebe unter die Lupe zu nehmen, hat Sage Software ein kostenloses und anonymes Online-Testportal in Betrieb genommen.


Quelle: ecin.de — [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Produzierende Unternehmen sehen sich zunehmendem Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Oftmals verdecken komplexe Produktionsprozesse, gesteigerte Qualit&#228;tsanforderungen und kurze Produktionszyklen den Blick auf die relevanten Ziele, n&#228;mlich die Wirtschaftlichkeit und die Prognosegenauigkeit. Um die Effizienz und Transparenz kleiner und mittlerer Fertigungsbetriebe unter die Lupe zu nehmen, hat <a href="http://www.sage.de/">Sage Software</a> ein kostenloses und anonymes <a href="https://www.schnellcheck.de/st/opencms/de/">Online-Testportal</a> in Betrieb genommen.
</p>
</blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.ecin.de/news/2005/11/03/08874/?rcol">ecin.de — Produzierende KMU: auf zum Selbsttest</a></p>
<p>Der Test ist nicht f&#252;r beliebig vervielf&#228;ltigbare Software-Produkte ausgerichtet. Ich konnte einige Bereiche nur falsch beantworten und entsprechend ist das Ergebnis:</p>
<blockquote><p>Achtung! Ihr Produktionsprozess weist einige L&#252;cken auf!</p>
<p>Sie haben durchaus schon eine gewisse &#220;bersicht &#252;ber Ihren Produktionsprozess und den damit verbundenen Ressourcenbedarf. Trotzdem: So ganz reicht Ihr bisheriges System noch nicht aus. Sie m&#252;ssen Ihren Bestellbedarf noch fr&#252;her erkennen, um nicht unn&#246;tig Kosten zu produzieren und zugesagte Liefertermine zu gef&#228;hrden &#8211; gerade vor dem Hintergrund einer steigenden Variantenvielfalt. Sage ist Spezialist f&#252;r Softwarel&#246;sungen, die Ihren kompletten Produktionsprozess transparent machen.</p>
</blockquote>
<p>Nein, nein, mein Produktionsprozess wei&#223;t keine L&#252;cken auf. Die Fragen machen mehr Sinn wenn man tats&#228;chlich Maschinen im Einsatz hat und ein gewisses Volumen im &#220;berblick haben sollte. Sch&#246;n finde ich an dem Test auch, dass er ein geschicktes unaufdringliches Akquiseinstrument ist, das sicherlich vielen Anbietern von ERP-Systemen helfen w&#252;rde, Sinn und Zweck des System zu verdeutlich und vor allen Dingen je nach Fragenset auch die St&#228;rken des Systems verdeutlichen w&#252;rde. Gerade Betriebe in der &#220;bergangsphase von der Kleinstproduktion zu gr&#246;&#223;eren St&#252;ckzahlen, mehr Mitarbeitern verpassen schon mal den Punkt, an dem die Einf&#252;hrung eines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ERP-System" class="wikipaedia">ERP-Systems</a> sinnvoll wird.</p>
<p>Wobei die Fragen in dem Test letztlich nicht ein ERP-System abdecken sondern eher ein PPS-System bewerben.</p>
<p><img src='/wp-content/images/erpsystem.png' alt='ERP-System: Themen' /></p>
<p style="text-align:right;"><small>Grafik erstellt mit <a href="http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page">FreeMind</a></small></p>
<p>Es fehlen Fragen zum Versand, zur Organisation und zum Vertrieb. </p>
<p>Apropos, aus der Welt der OpenSource gibt es ebenfalls eine L&#246;sung: <a href="http://www.synerpy.de/">AvERP</a><br />
Der Haufe-Verlag hat ein registrierungspflichtiges Portal f&#252;r ERP-L&#246;sungen ins Netz gestellt: <a href="http://www.erp-expo.de/">ERP-EXPO</a></p>
<p>Ich bin keine Expertin in dieser Beziehung. Mein Bezug zu ERP besteht im Wesentlichen &#252;ber meinen Kunden, f&#252;r den ich ein ansprechendes, funktionales PPT-Template entwickelte und die alten Powerpoint-Pr&#228;sentationen auf das neue Template umstellte. Der <a href="http://www.infor.com/">Infor</a>-Partner <a href="http://www.aptus-it.de">Aptus-IT</a> hat f&#252;r Mittelst&#228;ndler ein webbasiertes ERP-System namens <a href="http://www.aptus-it.de:8080/aptus/eap/script/HomeERP_View?subnotebook=ahead&#038;chapter=first">Step Ahead</a> entwickelt. </p>
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			<wfw:commentRss>http://kmu-blog.de/2005-11-10/kmu-selbsttest-zur-wirtschaftlichkeit-des-produktionsprozesses/feed/</wfw:commentRss>
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