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	<title>KMU-Blog</title>
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	<description>Weblog für Kleinunternehmer und Mittelständler</description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 Feb 2012 01:34:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Sendepause ohne Ende</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 01:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silkester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern]]></category>

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		<description><![CDATA[Das KMU-Blog wurde auf einen neuen Server gezogen. Inhaltlich nichts neues an der Front. Im KMU-Blog bleiben bis auf weiteres alle Aktivit&#228;ten auf Eis. Da das KMU-Blog im Web-Archiv konserviert ist, gibt es eine Plan&#228;nderung. Die ollen Kamellen werden nicht mehr eingestellt. Sollte es hier weiter gehen, dann mit frischem Elan und neuem Material. Vorl&#228;ufig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das KMU-Blog wurde auf einen neuen Server gezogen. Inhaltlich nichts neues an der Front.</p>
<p>Im KMU-Blog bleiben bis auf weiteres alle Aktivit&#228;ten auf Eis. Da das <a href="http://web.archive.org/web/20090122225109/http://www.kmu-blog.de/">KMU-Blog im Web-Archiv</a> konserviert ist, gibt es eine Plan&#228;nderung. Die ollen Kamellen werden nicht mehr eingestellt.</p>
<p>Sollte es hier weiter gehen, dann mit frischem Elan und neuem Material. Vorl&#228;ufig w&#252;rde ich nicht darauf warten.</p>
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		<title>Hallo Welt!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 10:22:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silkester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das KMU-Blog ist zu einem denkbar ung&#252;nstigen Zeitpunkt abgest&#252;rzt. Die Wiederherstellung der Datenbank stellt sich als schwieriger dar als erwartet, da auch die vorhandenen Backupdaten sich als unbrauchbar erwiesen.  Das hei&#223;t nicht, dass sich das KMU-Blog nicht wieder herstellen l&#228;sst. Das hei&#223;t nur, dass die Wiederherstellung neben der bereits verstrichenen Zeit nun noch l&#228;nger dauern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das KMU-Blog ist zu einem denkbar ung&#252;nstigen Zeitpunkt abgest&#252;rzt. Die Wiederherstellung der Datenbank stellt sich als schwieriger dar als erwartet, da auch die vorhandenen Backupdaten sich als unbrauchbar erwiesen.  Das hei&#223;t nicht, dass sich das KMU-Blog nicht wieder herstellen l&#228;sst. Das hei&#223;t nur, dass die Wiederherstellung neben der bereits verstrichenen Zeit nun noch l&#228;nger dauern wird als ich es mir w&#252;nsche.</p>
<p>Aber nicht verzagen. Es wird wieder hergestellt. Was danach folgt, eine Wiederaufnahme der redaktionellen Beitr&#228;ge oder eine Neuorientierung ist derzeit noch nicht entschieden.</p>
<p>Genug mit dem mageren Lebenszeichen, von meiner Seite. Ich habe nun mit der Wiederherstellung zu tun und bin im Webarchiv &#8211; Text und Bild fischen. <img src='http://kmu-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Das nennt sich dann Backup mit Hand am Arm und Finger auf der Tastatur und einem gef&#252;hlt endlosen copy&amp;paste.</p>
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		<title>Underdog PR oder denke strategisch</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2007-09-22/underdog-pr-oder-denke-strategisch/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Sep 2007 13:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silkester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Außendarstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorgestern ging die erste Staffel einer amerikanischen TV-Show zuende – Burn Notice (aktuell f&#252;r Deutsche ohne privates Pay-TV mit 300 Kan&#228;len &#8211; noch &#8211; nur im Internet verf&#252;gbar). Diese Show nutzt Overvoice und kommentiert wie in einem Trainingsvideo f&#252;r Spione, warum und wieso etwas passiert, warum und wieso der Held der Serie (ein frischer Ex-Spion) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgestern ging die erste Staffel einer amerikanischen TV-Show zuende – <a href="http://www.usanetwork.com/series/burnnotice/">Burn Notice</a> (aktuell f&#252;r Deutsche ohne privates Pay-TV mit 300 Kan&#228;len &#8211; noch &#8211; nur im Internet verf&#252;gbar). Diese Show nutzt Overvoice und kommentiert wie in einem Trainingsvideo f&#252;r Spione, warum und wieso etwas passiert, warum und wieso der Held der Serie (ein frischer Ex-Spion) die kommende Strategie verwendet. Auch wenn diese Serie ein reines Feierabendvergn&#252;gen (also Brainswitchoff) ist, so wird man beil&#228;ufig doch in eine bestimmte Weise zu denken hineingesogen. Heute nun entdecke ich im Netz eben jenes strategische Denken im Gesch&#228;ftsleben. Das ist einen Link und einen Kommentar wert:</p>
<h4>Sex, Rock&#8217;n Roll und die Presse</h4>
<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/2007/09/20/edelight-mahnt-ebay-nicht-ab/">Robert schl&#228;gt vor den Marker &#8220;von &#246;ffentlichem Interesse&#8221;</a>, den die Presse Unternehmen wie z.B. eBay gibt, die einen gewissen Umsatz machen und eine bestimmte Kundenzahl besitzen, sprich bei der das Unternehmen nicht mehr der Presse nachl&#228;uft, sondern die Presse dem unternehmen nachhechelt. Ein Stripper ist peinlich aber wie die Flitzer im Footballstadium immer wieder ein Bild in der Yellowpress wert. Jene Presse, an der die Masse nicht vorbeil&#228;uft und die gr&#246;&#223;te Breitenwirkung hat. RTL hat einmal mit TuttiFrutti einen &#228;hnlichen Start hingelegt und k&#228;mpft bis heute den TuttiFrutti-Flair wieder loszuwerden.</p>
<h4>Kleine Fische unter Haien</h4>
<p>Was war geschehen? Worum geht es? eBay, das allen bekannte Online-Auktionshaus mit einem nervenden, penetranten Werbeauftritt, wirbt mit jedem Google-Suchbegriff in den &#8220;Adwords&#8221;, das Quote verspricht. Da hier Maschinenalgorythmen arbeiten und keine Menschen, wird mit viel Unsinn geworben und immer wieder wird hierbei das Wettbewerbsrecht verletzt, was eBay nicht kratzt, solange nur der Return of Investment stimmt. Eine Abmahnung von einem Underdog und noch junges Unternehmen, dessen Suchbegriff und Markenname zeitweilig in google hei&#223;l&#228;uft und in die eBay-Adword-Kampagne rutscht, wird als notwendige Investition ohne mit der Wimper zu zucken in einem Konzern von der Gr&#246;&#223;e eBays hingenommen. So etwas geh&#246;rt zum normalen Budget. Au&#223;erdem hat man eine eigene Rechtsabteilung, die die Kosten so gering wie m&#246;glich h&#228;lt.</p>
<p><strong>Das Startup in diesem Fall <a href="http://www.edelight.de">edelight</a> gewinnt kaum, wenn es schlicht abmahnt. Dessen ist sich das Unternehmen bewusst &#8211; <q><a href="http://blog.edelight.de/265/aufruf-sollen-wir-ebay-abmahnen-oder-aufkaufen/">Aufruf: Sollen wir ebay abmahnen oder aufkaufen?</a></q></strong></p>
<p>Ergo werden bessere Optionen gesucht. Als Insentiv f&#252;r die Web-2.0-Berater aus Pool der Blogger (der <a href="http://www.thelongtail.com/the_long_tail/2005/09/long_tail_101.html">longtail</a>-<a href="http://www.work-innovation.de/blog/2007/07/29/schwarmintelligenz-die-einzelne-ameise-ist-nicht-clever-ameisenkolonien-hingegen-schon/">Schwarmintelligenz</a>) wird au&#223;er dem guten Gef&#252;hl, einem Newcomer gegen den gro&#223;en Fisch geholfen zu haben, nicht viel geboten (mag nach diesem Hinweis noch nachbessert werden <img src='http://www.kmu-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ). Als mehr oder weniger unbeteiligte Beobachterin (ich biete keinen Vorschlag.) ist das schlicht ein Spa&#223;, wie die eingangs erw&#228;hnte TV-Show. In jedem Fall ist es wert ein Auge darauf zu werfen und es an dieser Stelle als Denkansto&#223; zu pr&#228;sentieren.</p>
<p>Ein letztes noch &#8230;</p>
<h4>Wer oder Was ist edelight?</h4>
<blockquote><p>edelight ist Deutschlands erstes Shopping- und Geschenke-Portal, das sich vollst&#228;ndig der Idee des Social Shoppings widmet. Auf edelight k&#246;nnen Sie Ihre Lieblingsprodukte und Geschenkideen empfehlen, sich Ihre W&#252;nsche erf&#252;llen lassen oder einfach in den pers&#246;nlichen Empfehlungen anderer Menschen st&#246;bern.</p>
</blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://blog.edelight.de/?page_id=2">&#220;ber edelight</a></p>
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		<title>Sch&#252;tzen Sie sich vor dem Finanzamt</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2007-05-13/schuetzen-sie-sich-vor-dem-finanzamt/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2007 13:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silkester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Absicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Kalkulation]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Recht Amtlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Finanzamtszeit. Im Unternehmen kriselt es leicht. Zahlungen treffen nicht wie erforderlich ein. Eigentlich ist es nur eine Frage von ein paar Wochen, da ein paar laufende Auftr&#228;ge bereits vom Ende der Krise k&#252;nden. Es hatte in letzter Zeit h&#228;ufiger gekriselt und mit dem Finanzamt existiert eine Ratenzahlung f&#252;r Steuerschulden aus einer Vorsteuervorauszahlung. Angesichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Finanzamtszeit. Im Unternehmen kriselt es leicht. Zahlungen treffen nicht wie erforderlich ein. Eigentlich ist es nur eine Frage von ein paar Wochen, da ein paar laufende Auftr&#228;ge bereits vom Ende der Krise k&#252;nden. Es hatte in letzter Zeit h&#228;ufiger gekriselt und mit dem Finanzamt existiert eine Ratenzahlung f&#252;r Steuerschulden aus einer Vorsteuervorauszahlung. Angesichts der Verluste der letzten Monate d&#252;rfte sich das Thema schon erledigt haben, doch nun schl&#228;gt Murphy zu. Auf dem Konto ist noch nicht genug Geld, im Postkorb sind Zahlungsaufforderungen von Kassen, Lieferanten und zwei sich widersprechende Bescheide. Einer davon beinhaltet eine Steuerschuld, der anderen spricht von einer Steuerschuld von 0,00 Euro. Was tut der Unternehmer, er h&#228;lt die Zahlung erst einmal zur&#252;ck bis er kl&#228;ren kann wie hoch die Steuerschuld nun eigentlich ist, schlie&#223;lich gibt es genug andere Sorgen und letztendlich ist in ein paar Wochen das Thema endlich vorbei, dann gibt es sogar ein wenig R&#252;cklagen.</p>
<p>Das Finanzamt pr&#252;ft seine Bescheide auf Zahlungseing&#228;nge und da man hart durchgreifen will und es den Pappenheimer einmal so richtig zeigen m&#246;chte, werden die Konten gesperrt. Und weil man dies kurz vor der Ratenvereinbarung schon einmal mit einem sehr hohen Betrag exzerziert hatte, nimmt die Mitarbeiter des Finanzamts einfach kurz einmal den alten Vorgang und blockiert die Konten mit einem Betrag der 7-fach &#252;ber dem der tats&#228;chlichen Steuerschuld liegt.</p>
<p>Zeige man mir eine Bank, die angesichts dieser Umst&#228;nde nicht nerv&#246;s wird. So etwas gef&#228;hrdet Kredite. So etwas macht es schwierig Banken zu wechseln. Und so etwas macht Interessenten nerv&#246;s, wenn z.B. die Unternehmenspr&#228;senz f&#252;r 14 Tage mit dem Hinweis geziert wird, dass die Domain gesperrt sei, wenn das Telefon vom Netz geht. Alles Folgen der Sperrung. Fahrzeuge stehen still, denn Bezingeld wird knapp.</p>
<p>Wer macht sich angesichts solcher Szenarien keine Gedanken, wie man sich und sein Unternehmen sch&#252;tzt. Wer jetzt denkt, dass das Szenarium fern aller Realit&#228;t sei, dem sei gesagt, dass eine Unternehmerin in meinem Umfeld aktuell einen ganz &#228;hnliche Geschichte erlebt und obwohl bereits der Vorgesetzte im Finanzamt nach einer Beschwerde seine Mitarbeiter zur&#252;ckgepfiffen hat, die Bank ein Fax erhalten hat, ist das Konto noch nicht wieder frei. Weitere Zahlungsverpflichtungen und Abbuchungsauftr&#228;ge werden in Mitleidenschaft gezogen.</p>
<p>Das Internet und das Ausland bietet Schutz in vielerlei Hinsicht. Es hat in den Routinen nicht notwendiger Weise die Schufaabfrage, dem Finanzamt fehlen die einfachen Zugriffsm&#246;glichkeit und so k&#246;nnen Depots mit Notreserven einem Unternehmen in einer solchen Krise das Gesicht wahren und den Betrieb noch ein paar Wochen &#252;ber das schlimmste hinweg helfen und man kann Einnahmen umleiten um Geldfl&#252;sse so steuern zu k&#246;nnen, dass der Betrieb nicht schlie&#223;en muss.</p>
<p>Dabei geht es nicht um Steuerhinterziehung, sondern nur um die Notwendigkeit auch Zahlungsverpflichtungen neben dem Finanzamt nachkommen zu k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Schlimm, dass man &#252;berhaupt in dieser Richtung Vorsorge treffen muss und zwar auch und im Besonderen, weil von diesen Kontensperrung wider deutscher Rechtssprechung i.R. auch Pf&#228;ndungsgrenzen nicht ausgenommen sind.</strong></p>
<p>Kleinunternehmer haben in der Regel nur ein Privat- und ein Gesch&#228;ftskonto, die beide von heute auf morgen durch das Finanzamt gesperrt werden k&#246;nnten. Von heute auf morgen ist alles, wor&#252;ber ein Kleinunternehmer in solchen F&#228;llen verf&#252;gen kann, das was noch in seinem Geldbeutel an Bargeld ist und das  ist angesichts der Kreditkartenzahlung allerorten heutzutage herzlich wenig.</p>
<p>Wohin mit dem Notreserve-Geld? Dahin z.B.: <a href="http://www.volksbank-kleinwalsertal.at/PR_Spareinlagen.asp">Top-Konditionen bei Spareinlagen</a></p>
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		<title>Vorsicht Post vom Anwalt</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2007-01-31/vorsicht-post-vom-anwalt/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Jan 2007 12:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silkester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht Amtlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Was die Werbebranche freuen wird, ver&#228;rgert den Rest der Welt gleich um so mehr. Es wird sich keiner mehr Leisten k&#246;nnen postwurf&#228;hnliche Sendungen unge&#246;ffnet als l&#228;stigen Spam direkt in die M&#252;lltonne zu entsorgen. (Adresse, und Barcode anonymisiert, in Originalgr&#246;&#223;e auf Flickr abrufbar, einfach auf den Umschlag klicken) Der fehlende Poststempel macht R&#252;ckdatieren einfach. Die Fehlende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was die Werbebranche freuen wird, ver&#228;rgert den Rest der Welt gleich um so mehr. Es wird sich keiner mehr Leisten k&#246;nnen postwurf&#228;hnliche Sendungen unge&#246;ffnet als l&#228;stigen Spam direkt in die M&#252;lltonne zu entsorgen.  </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/silkester/374987573/" title="Photo Sharing"><img src="http://farm1.static.flickr.com/140/374987573_b935cc66d4.jpg" width="500" height="263" alt="Vorsicht Postwurfsendung vom Anwalt" /></a><br />(Adresse, und Barcode anonymisiert, in Originalgr&#246;&#223;e auf Flickr abrufbar, einfach auf den Umschlag klicken)</p>
<p>Der fehlende Poststempel macht R&#252;ckdatieren einfach. Die Fehlende Kennzeichnung, dass es sich hier um ein Schreiben einer Kanzlei handelt ist perfiede. Die Tatsache, dass der Zustelldienst (<a href="http://www.post-im-norden.de/">pin mail</a>) insbesondere f&#252;r Werbesendungen bekannt ist, die nicht wenige auf direktem Weg unge&#246;ffnet dem Altpapier zuf&#252;hren, nach meinem Empfinden mehr als hinterh&#228;ltig. So verpasst man wichtige Widerspruchsfristen und erm&#246;glicht dem Gegner in der Rechtsfrage einen einfachen Sieg.</p>
<p>Denn eine unwidersprochene Mahnung ergibt einen pf&#228;ndbaren Titel ungeachtet der Tatsache, ob die Forderung je berechtigt war und ob der Angemahnte jemals Kenntnis von der Forderung hatte, ja ob er &#252;berhaupt jemals mit der fordernden Partei Kontakt hatte. Ein Eldorado f&#252;r Trickbetr&#252;ger. Angesichts der zahlreichen Dienstleistungen die man per Onlineformular buchen kann und h&#228;ufig schon als anerkannte Beauftragung f&#252;r wahr genommen werden und damit selbst von seri&#246;sen Inkasso-Unternehmen akzeptiert werden, eine sch&#246;ne Bescherung.</p>
<p>Ich kann nur hoffen, dass die <a href="http://www.axmann-kollegen.de/">Kanzlei Axmann und Kollegen</a> sich der mangelnden Ethik dieser Versandart entsinnt und davon wieder Abstand nimmt oder doch zumindest Sorge tr&#228;gt, dass sie als Absender kenntlicher gemacht werden. Zumindest sollte man hier einen Riegel vorschieben! Ich nehme gerne sachdienliche Hinweise entgegen, ob und welche M&#246;glichkeiten hier gegeben und geboten sind, um diesem Missstand ein Ende zu bereiten.</p>
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		<title>G&#246;ttergattensubvention</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2006-12-27/goettergattensubvention/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Dec 2006 11:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silkester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalkulation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Unternehmen aufbauen ist keine leichte Sache. Da hilft es, wenn man sich wenigstens nicht um den Lebensunterhalt sorgen machen muss. Viele Jungunternehmerinnen k&#246;nnten also diese Position vollkommen aus ihren Kalkulationen herausnehmen. Eine Position bei der ich Rate, diese in der Kalkulation zu belassen und zwar in letzter Konsequenz. Zwar kann man seine Krankenkasse erfolgreich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Unternehmen aufbauen ist keine leichte Sache. Da hilft es, wenn man sich wenigstens nicht um den Lebensunterhalt sorgen machen muss. Viele Jungunternehmerinnen k&#246;nnten also diese Position vollkommen aus ihren Kalkulationen herausnehmen. Eine Position bei der ich Rate, diese in der Kalkulation zu belassen und zwar in letzter Konsequenz. Zwar kann man seine Krankenkasse erfolgreich &#252;ber Jahre anschwindeln und so kuschelig versorgt in der Familienversicherung verweilen, doch wehe die Krankenkasse geht auf die Jagd nach den schwarzen Schafen. Frau kann sich das monatliche Gehalt stunden und sich &#252;ber die &#8220;Gewinnaussch&#252;ttung&#8221; kurz vorm n&#228;chsten Urlaub so richtig freuen.</p>
<p>Schaut man sich aber die Preisgestaltung der einen oder anderen g&#246;ttergattensubventionierten &#8220;Unternehmerin&#8221; genauer an, so fragt man sich, wie diese Preise ein tragf&#228;higes Unternehmenskonzept selbst mit diesen Subventionen ergeben.</p>
<p>Bei aller Liebe, auch wenn man die pers&#246;nlichen Lebenshaltungskosten, Rentenzahlungen und laufenden Mieten ausixt, so fallen immer noch Kosten f&#252;r das Unternehmen an. Da ist der Computer, der Schreibtisch, die Ecke oder gar das Zimmer im g&#246;ttergattenfinanzierten Heim, da sind Aufwendungen f&#252;r Strom und Heizung f&#252;r diesen Arbeitsbereich, da ist B&#252;romaterial, da sind Fahrtkosten zu Kunden, da sind Schulungsunterlagen, da sind Telekommunikationskosten, Versicherungen zu Haftungsrisiken zu decken, R&#252;cklagen f&#252;r Rechtsstreitigkeiten zu ber&#252;cksichtigen und bei aller Liebe zur selbst auferlegten T&#228;tigkeit, warum soll man mit seinem inneren Boss einen geringeren Stundenlohn verabreden als mit jedem anderen externen Boss, der dann auch noch f&#252;r einen Gro&#223;teil der Sozialaufwendungen wie Rente und Krankenversicherung aufkommt.</p>
<p>W&#228;ren g&#246;ttergattensubventionierte Unternehmerinnen ehrlich mit sich, so w&#252;ssten sie, dass ihr Unternehmen tiefrote Zahlen Jahr aus Jahr ein schreibt.</p>
<p>Kommen wir zur Konkurrenzsituation und zur Marktsituation. Es gibt zwei, drei Felder in denen sich vermehrt G&#246;ttergattensubventionen auf Marktpreise auswirken: B&#252;rodienste, Telefonmanagement (Callcenter-Dienste) und Design (Web- und Grafikdesign ).</p>
<p>Durch die Bank, wenn ich diese &#8220;Unternehmerinnen&#8221; darauf aufmerksam mache, dass ihre Preise nicht marktf&#228;hig sind, kommen mir mit der Konkurrenzsituation. Im Sektor B&#252;rodienstleistungen wie z.B. Schreiben nach Diktat, Daten erfassen und derlei T&#228;tigkeiten, hei&#223;t diese Konkurrenz Student und deren Stundens&#228;tze lassen sich durch Vatis Subventionen leicht erkl&#228;ren. Doch selbst wenn man den Student, der prim&#228;r in den Semesterferien den Markt &#252;berschwemmt ber&#252;cksichtigt, so ist au&#223;erhalb der Semesterferien diese &#8220;Schwemme&#8221; weg und Frau k&#246;nnte, w&#252;rde sie auch nur einen Jota unternehmerisch und solidarisch denken, f&#252;r den Rest der Zeit mit realistischen marktf&#228;higen Preisen auftreten, die dann auch die saisonale Schwankung des Bedarfs in Bezug auf die Semesterferien in die Kalkulation mit einbeziehen. Statt dessen lassen sich diese Damen der Gesellschaft von Unternehmern gen&#252;&#223;lich balbieren. Und ich habe das fiese L&#228;cheln in deren Gesichtern gesehen. Es geht hier nicht darum, dass sich die Unternehmen diese Leistungen zu angemessenen Preisen nicht leisten k&#246;nnten. Sie sehen nur nicht ein, warum sie ihren eigenen Gewinn schm&#228;lern sollten. Sie nutzen schlicht ein Angebot, das diese Damen ihnen machen.</p>
<p>WIR sind verantwortlich, was auf dem Markt erh&#228;ltlich ist und was nicht. Ich kenne viele Unternehmen, die wollen keine ausl&#228;ndischen Dienstleister anheuern, ja nicht einmal Anbieter aus dem n&#228;chsten Bundesland oder aus der 100 Kilometer entfernten Hauptstadt bzw. Kreisstadt. Nicht einmal dann, wenn diese g&#252;nstiger sind, solange diese Preise sich in einem realistischen Rahmen befinden. Je nach Qualifikation kostet eine Mitarbeiterin in Festanstellung das Unternehmen zwischen 60.000 und 200.000 Euro pro Jahr. Je l&#228;nger die Mitarbeiterin dem Unternehmen angeh&#246;rt und je mehr Mitarbeiter das Unternehmen insgesamt hat, desto teuerer und schwieriger wird es, diese Mitarbeiterin wieder loszuwerden. Saisonale Spitzen abzufangen oder Leistungen zu beauftragen, die man nur wenig braucht sind also immer g&#252;nstiger als diese Mitarbeiterkosten. Selbst eine Mitarbeiterin befristet zu besch&#228;ftigen zieht einen Rattenschwanz an Kosten &#252;ber das einfache Gehalt hinaus nach sich. Daraus ergibt sich ein recht gro&#223;er Verhandlungsspielraum, selbst wenn man keine besonderen F&#228;higkeiten und damit Seltenheitswert in die Verhandlungen einbringen kann.</p>
<p>Als Selbstst&#228;ndige sollte man sich wirklich nicht unter Wert verkaufen, egal welche zus&#228;tzlichen Subventionen man einstreichen kann, wie z.B. Unterhalt, Heim, Familienwagen und Taschengeld &#8230;.</p>
<p>PS: Wer mir mit dem Argument in den Markt einkaufen kommt, dem sei gesagt, dass sich in einen Markt mit nicht tragf&#228;higen Preisen einkaufen nur dann Sinn macht, wenn man anschlie&#223;end mehr oder minder das Monopol hat und die Preise diktieren kann, das hei&#223;t auf lange Sicht letztlich satte Gewinne machen wird.</p>
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		<title>Neues KMU-Blog unter .info</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Dec 2006 11:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silkester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein weiteres KMU-Blog ist in der Blogosph&#228;re: KMU-Blog.info Herzlich Willkommen in der Blogosph&#228;re. Da ich aufgeh&#246;rt habe Umfragen zu Blogs, deren Akzeptanz und Integration ins Unternehmen auszuf&#252;llen, ich aber niemanden davon abhalten m&#246;chte seine Meinung kund zu tun, kann sich vor Ort beim Dr. Lembke um die URL der Umfrage bem&#252;hen. Generell ist das Weblog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiteres KMU-Blog ist in der Blogosph&#228;re: <a href="http://www.kmu-blog.info/">KMU-Blog.info</a></p>
<p><strong>Herzlich Willkommen in der Blogosph&#228;re.</strong></p>
<p>Da ich aufgeh&#246;rt habe Umfragen zu Blogs, deren Akzeptanz und Integration ins Unternehmen auszuf&#252;llen, ich aber niemanden davon abhalten m&#246;chte seine Meinung kund zu tun, kann sich vor Ort beim Dr. Lembke um die URL der Umfrage bem&#252;hen.</p>
<p>Generell ist das Weblog noch sehr steril und f&#252;hlt sich wie ein Newsticker mit Kommentarfunktion an. Ich pers&#246;nlich ziehe eine weniger gez&#252;gelte Sprache, die den Menschen dahinter und dessen pers&#246;nliche Meinung erkennen lassen in Weblogs dem PR- und Pressemeldungstil vor.</p>
<p>PR- und Pressemeldungen sind so weichgesp&#252;lt, dass sie selten zum Gespr&#228;ch einladen. Bloggen ist f&#252;r mich immer noch die Verschriftlichung des Gespr&#228;ches. Ergo werde ich Blogs nur als Blogs anerkennen, wenn sie sich f&#252;r mich wie solche anf&#252;hlen — ein Notizzettel, den man anderen zug&#228;nglich macht, der dialogisch schreibt, der neben interessanten Links auch spannende Gedankeng&#228;nge, &#220;berlegungen und pers&#246;nliche Einsch&#228;tzungen enth&#228;lt und vom eigenen Erleben und pers&#246;nlichen Erfahrungen in der Materie (sachthemenbezogen) berichtet. Der Blogger darf abschweifen; er muss nicht abschweifen.</p>
<p>Noch immer gilt f&#252;r mich in der ganzen Bloggerei:</p>
<blockquote><p>“Ich kenne kein effizienteres Werkzeug im Netz, um ohne Reisekosten Fremde zu Freunden zu machen. Ein Weblog ist ein zeitlich r&#252;ckw&#228;rts geordneter Gedankenpfad, auf dem sie die Autoren mitnehmen und die Leser durch ihre Kommentare mitgestalten.”</p>
</blockquote>
<p>Quelle: Meine Antwort auf &#8220;warum Unternehmer bloggen sollten und es mir soviel Spass macht&#8221;, erstmals im Profil dieses Blogs publiziert, als das KMU-Blog noch ein Gemeinschaftsblog war.</p>
<p>Ich schaue sicherlich irgendwann wieder einmal im <a href="http://www.kmu-blog.info">kmu-blog.info</a> vorbei. <del datetime="2006-12-01T14:57:51+00:00">Jetzt erst einmal g&#246;nne ich dem neuen Blogger die ersten 100 Tage, sich an das Bloggen und die Blogger zu gew&#246;hnen und seinen eigenen Stil zu finden. </del> Laut Daten des Weblogs soll das Weblog schon deutlich l&#228;nger als 100 Tage am Netz sein. Das wird  schon stimmen &#8230; auch wenn ich noch in keinem der &#252;blichen Verd&#228;chtigen vom KMU-Blog.info je gelesen habe. Vielleicht will Dr. Lembke ja gar kein Blogger in meinem Sinne sein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beschnuppern via Weblog</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2006-10-19/beschnuppern-via-weblog/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Oct 2006 11:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silkester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in Deutschland gewinnt das Blog bei Personalentscheidungen an Fahrt: Derzeit besuchen t&#228;glich ca. 150 Besucher den Blog der Ausbildung. Nadine Bader und ich haben w&#228;hrend dieser Zeit rund 170 Beitr&#228;ge geschrieben und ca. 110 Kommentare erhalten. Auch in einigen Vorstellungsgespr&#228;chen nehmen die Bewerber Bezug auf den Ausbildungsblog und in Bewerbungen k&#246;nnen wir immer h&#228;ufiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in Deutschland gewinnt das Blog bei Personalentscheidungen an Fahrt:</p>
<blockquote><p>Derzeit besuchen t&#228;glich ca. 150 Besucher den Blog der Ausbildung. Nadine Bader und ich haben w&#228;hrend dieser Zeit rund 170 Beitr&#228;ge geschrieben und ca. 110 Kommentare erhalten. Auch in einigen Vorstellungsgespr&#228;chen nehmen die Bewerber Bezug auf den Ausbildungsblog und in Bewerbungen k&#246;nnen wir immer h&#228;ufiger lesen, dass sich unsere Bewerber auch aufgrund der Berichte der kaufm. Auzubildenden in ihrer Berufswahl best&#228;rkt sehen.</p>
</blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.ausbildungsblog.de/?p=207#more-207">Festo Ausbildungsblog.de — Ein Jahr Ausbildungsblog</a></p>
<p class="randnotiz">via <a href="http://www.webmontag.de/doku.php?id=stuttgart">Webmontag Stuttgart / Teilnehmer vom 23. Oktober</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Best Practice — Gesch&#228;ftsprozesse im Web abbilden</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2006-09-29/best-practice-geschaeftsprozesse-im-web-abbilden/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Sep 2006 11:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silkester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur&#252;ck von M&#252;nchen freue ich mich ein Unternehmen vorzustellen, das seine Internet-Pr&#228;senz aktiv in seine Gesch&#228;ftsprozesse integriert hat. Auto Christian GmbH, Unfallinstandsetzung (www.auto-christian.de) Wer h&#228;tte es gedacht, nicht nur Logistikunternehmen und Druckereien liefern den Service einer Auftragsfortschrittsanzeige. Wer sein Auto bei Christian in M&#252;nchen hat, kann ebenfalls feststellen wie weit die Arbeit vorangeschritten ist und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur&#252;ck von <a href="http://www.silkester.de/vortraege/index.php?s=muenchen-090601">M&#252;nchen</a> freue ich mich ein Unternehmen vorzustellen, das seine Internet-Pr&#228;senz aktiv in seine Gesch&#228;ftsprozesse integriert hat.</p>
<p class="c"><a href="http://www.auto-christian.de">Auto Christian GmbH, Unfallinstandsetzung (www.auto-christian.de)</a></p>
<p>Wer h&#228;tte es gedacht, nicht nur Logistikunternehmen und Druckereien liefern den Service einer Auftragsfortschrittsanzeige. Wer sein Auto bei Christian in M&#252;nchen hat, kann ebenfalls feststellen wie weit die Arbeit vorangeschritten ist und ob bald mit der R&#252;ckkehr des kleinen &#8220;Sorgenkindes&#8221; Unfallauto zu rechnen ist. Es gen&#252;gt sich einzuloggen das Autokennzeichen einzugeben.</p>
<p>Auto Christian in M&#252;nchen hat Konzerne mit gro&#223;en Fuhrparks unter Vertrag. F&#252;r das Management dieser Konzerne hat Auto Christian Controlling-Bausteine integriert, das die Vergaberichtlinien ber&#252;cksichtigt.</p>
<p>Und last but not least f&#252;r die Selbstdarstellung wurden Profifotografen und ein (Werbe-)Dokumentarfilmer engagiert, um dem zuk&#252;nftigen Kunden einen Eindruck zu verschaffen, auf wen er sich da den einl&#228;sst.</p>
<p>Auch sch&#246;n r&#252;ber gekommen ist, dass eine Website nicht per Fingerschnippen entsteht. Das aber ist eine andere Geschichte. Mir jedenfalls hat es gut getan mal wieder einen Mittelst&#228;ndler zu treffen, der &#252;ber die M&#246;glichkeiten seine Webpr&#228;senz in Gesch&#228;ftsprozesse zu integrieren und Service f&#252;r seine Kunden anzubieten. Im Falle Fortschrittsanzeige, bedeutet dies eine Entlastung der Mitarbeiter so dass diese f&#252;r abrechnungsf&#228;hige Arbeiten mehr Zeit haben und im Falle der Controlling-Bausteine eine kleine vertrauensbildende Ma&#223;nahme, die Kundenbeziehungen festigt.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Verdammtes kleines digitales Telefonm&#228;nnlein</title>
		<link>http://kmu-blog.de/2006-09-12/verdammtes-kleines-digitales-telefonmaennlein/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Sep 2006 11:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silkester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist nicht zu fassen. Je gr&#246;&#223;er das Unternehmen desto gr&#246;&#223;er das Telefonblah, wenn man mit deren Unternehmensvertretern sprechen m&#246;chte. Soeben wollte ich mit der Postbank ein Gespr&#228;ch f&#252;hren. Erster Kontakt ging &#252;ber die Post-Filiale von Mensch zu Mensch. Das war der erste Flopp. Gesch&#228;ftskunden werden von der Postbank nicht mehr pers&#246;nlich in den Filialen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht zu fassen. Je gr&#246;&#223;er das Unternehmen desto gr&#246;&#223;er das Telefonblah, wenn man mit deren Unternehmensvertretern sprechen m&#246;chte. Soeben wollte ich mit der Postbank ein Gespr&#228;ch f&#252;hren. Erster Kontakt ging &#252;ber die Post-Filiale von Mensch zu Mensch. Das war der erste Flopp. Gesch&#228;ftskunden werden von der <a href="http://www.postbank.de/">Postbank </a>nicht mehr pers&#246;nlich in den Filialen bedient. Diesen steht neben der <a href="http://www.postbank.de/pbde_gk_home.html">Online-Pr&#228;senz</a> eine E-Mail-Adresse und eine 0180-Nummer zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Das digitale Telefon-M&#228;nnlein sortiert zun&#228;chst Bestandskunden von Interessenten aus. Ich bin Interessent und sage &#8220;weiter&#8221;. Mir ist klar es h&#246;rt mir eine Maschine zu ich achte also darauf, dass ich das &#8216;w&#8217;, das &#8216;ei&#8217; udn das &#8216;ter&#8217; deutlicher als sonst ausspreche. Hilft nichts, die Maschine versteht mich nicht ich werde aufgefordert zu wiederholen Bankkontonummer oder &#8216;weiter&#8217;. Ich sage: &#8220;Wweiterrrrrr&#8221; und rolle das R mit der Zunge am Gaumen.</p>
<p>Nun sortiert das M&#228;nnlein in &#8220;Band-Abh&#246;rer&#8221; und &#8220;Berater Gespr&#228;chsuchende&#8221;. Ich will  einen Berater haben, das erspart mir <abbr title="in der Regel">i.R.</abbr> viel Blah mit unn&#252;tzen Werbespr&#252;chlein und den elaboraten, toten, unertr&#228;glichen <em>&#8220;Werbespeak&#8221;</em>, den man bei solchen Band-Informations-Ansagen &#252;blicher Weise geliefert bekommt. Au&#223;erdem mag ich ein wenig menschliche W&#228;rme und Interaktion auch in gesch&#228;ftlichen Dingen. Ich sage: &#8220;Berater. &#8221; und nat&#252;rlich versteht mich das Maschinchen erst beim zweiten Anlauf. Es weist mich noch auf Wartezeiten hin, die ich bei meiner Wahl <abbr title="">u.U.</abbr> zu erdulden h&#228;tte und dann schmeisst es mich komplett aus der Leitung.</p>
<p>Bravo. Klasse Service. Na, Mahlzeit &#8230; das f&#228;ngt ja gut an.</p>
<p>Nachgedanken:</p>
<p>Ich wei&#223; nicht, wer die Postbank ber&#228;t oder wer dieses Politik im Umgang mit Gesch&#228;ftskunden zu verantworten hat, aber piuh das Kostet Kunden. Weniger Kunden hei&#223;t weniger Umsatz, weniger Umsatz hei&#223;t Verlust. Sicher rechnet man die tats&#228;chlichen Kosten, die Smalltalk von Berater zu Kunden die Postbank t&#228;glich kosten, dann kommen hier Milliardenbetr&#228;ge raus und da viele Banken Service f&#252;r den Otto-Normal KMU einstampfen und gegen Null fahren haben diese nur die Wahl zwischen Regen und Traufe, &#8230; ich denke dennoch, dass die Rechnung ohne den unentschlossenen Kunden in spe gemacht wurde und derlei Erfahrungen zu einem &#252;blen Ruf beitragen. Miese Entscheidung, soweit ich das beurteile.</p>
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